Hör auf, dich klein zu machen Transformation Grenzen & Empowerment für dein neues Kapitel
Shownotes
In dieser Folge geht es um Transformation – nicht als „Ich ändere mal kurz was“, sondern als tiefe innere Wandlung: Du denkst anders, fühlst anders, handelst anders – weil dein Nervensystem und deine Identität neu ausgerichtet werden.
Wir sprechen darüber: 👉 Warum echte Veränderung oft erst mal unbequem ist 👉 Warum dein Umfeld manchmal reagiert, wenn du dich nicht mehr klein machst 👉 Weshalb Transformation nicht nur Mindset ist, sondern Körperarbeit, Trauma-Integration und neue neuronale Bahnen.
Du bekommst außerdem einen klaren Blick auf das Thema Empowerment (Selbstermächtigung von innen) und am Ende eine Miniübung, die dich zurück in Verbindung, Vertrauen und den nächsten kleinen Schritt bringt.
👉 Wenn du tiefer gehen möchtest – nicht nur im Kopf, sondern im Körper und Nervensystem – schau auf meiner Website vorbei und trag dich in meine Warteliste / Breathwork-Reisen ein oder melde dich für ein unverbindliches Vorgespräch. (Link in den Shownotes)
Kapitelmarken 00:00 – Intro: Warum Transformation gerade jetzt so präsent ist 02:10 – Was Transformation wirklich bedeutet (Identitätswechsel statt Optimierung) 06:20 – Bildliches Beispiel: Elsa & „Ich halte mein Licht nicht mehr klein“ 09:40 – Warum Transformation oft wehtut (Reibung, Tränen, Wahrheit) 13:10 – Transformation passiert im Alltag (Grenzen, neue Reaktionen, kein „Event“) 16:20 – Wenn dein Umfeld rebelliert: Was normal ist & wie du stabil bleibst 19:00 – Psychologie: Neuroplastizität & neue neuronale Wege 23:10 – Nervensystem & alte Schutzmuster (People Pleasing, Kontrolle, Rückzug) 26:00 – Trauma-Integration: Warum „Charakterschwächen“ oft Schutzstrategien sind 29:10 – Empowerment erklärt: Selbstvertrauen, Wahrnehmung, Grenzen ohne Schuld 32:40 – Miniübung: Nächster kleiner Schritt + Vertrauen verankern 35:10 – Abschluss & Einladung: Tiefer gehen mit Breathwork/Coaching
Smile & breathe Deine Natalie
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Transkript anzeigen
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Podcast Love Peace and Conciousness. Dein Podcast, in dem dein Herz auf deinen Verstand trifft. Mein Name ist Natalie Klug und ich freue mich so sehr, dass du heute wieder mit dabei bist. Denn heute sprechen wir über ein Thema, das gerade am Anfang des Jahres kraftvoll ist, nämlich die Transformation. Und ja, gerade 2026 ist für viele Menschen wie ein innerer Wendepunkt. Vielleicht spürst du das gerade auch bei dir. Da ist etwas in mir, das ich verändern will. Vielleicht hast du Ziele, aber auch gleichzeitig dieses Gefühl von Ich will nicht mehr funktionieren. Oder du merkst, ich brauche nicht noch mehr Druck. Ich brauche tiefe Wahrnehmung und Richtung. Und genau deshalb möchte ich heute mit dir das Thema Transformation und ihre Bedeutung einmal besprechen. Wir schauen uns also an Was bedeutet Transformation wirklich? Was bedeutet Transformation bei Menschen? Was heißt Transformation in der Psychologie? Was hat Empowerment damit zu tun? Und ja, vielleicht Was macht 2026 so besonders? Vielleicht auch für dich? Darüber wollen wir heute sprechen. Am Ende der Podcastfolge gibt es noch eine kleine Miniübung für dich, die dir Klarheit und Vertrauen und Verbindung bringt. Bleib also bis zum Schluss. Und jetzt geht es los mit der Podcastfolge. Ich wünsche dir ganz viel Spaß dabei. Was genau bedeutet Transformation wirklich? Was bedeutet Transformation? Bei Menschen? Darüber unterhalte ich mich auch relativ häufig. Meistens mit Frauen, die zu mir kommen, mit denen ich arbeite und wenn ich Transformation sage, dann meine ich nicht nur einmal kurz. Ändere mal etwas. Und ja, die Transformation geht tiefer. Sondern Transformation ist ein innerer Prozess, eine innere Wandlung, eine Veränderung, die dich nicht nur anders handeln lässt, sondern die dich auch anders fühlen lässt und anders denken lässt und auch anders wahrnehmen lässt. Und vielleicht fragst du dich jetzt Was ist also denn die Transformation? Ich habe schon viel darüber gelesen, aber so ganz verstanden habe ich es noch nicht. Ganz einfach gesagt bedeutet Transformation, dass du ja Dein altes Selbstbild wird immer weniger. Man kann das auch so ein bisschen wie im Vergleich mit Dein altes Selbstbild stirbt. Ja, wobei das finde ich immer so ein bisschen sehr krass ausgedrückt. Und ein neues Selbstbild entsteht. Und das passiert nicht über Nacht, sondern es passiert Schritt für Schritt. Transformation ist also wie so ein bisschen wie so ein Identitätswechsel. Ja, du bist nicht mehr die, die sich klein macht zum Beispiel. Oder du bist nicht mehr die, die alles trägt. Du bist nicht mehr die, die sich ständig anpasst. Wenn wir uns sympathischsten Figuren angucken, können wir das vielleicht mit der Eisprinzessin, mit Elsa vergleichen, die ja diesen Prozess durchlaufen, der ihre Kräfte verstecken zu müssen, bis sie merken, das ist eine absolute Powerkraft und das lebt und sich eben nicht mehr klein macht und nicht mehr versteckt und nicht mehr das unterdrückt, was sie eigentlich ist. Und das ist eigentlich die Transformation, dieser Identitätswechsel. Also wenn du ein Disney Fan bist, wenn du vielleicht auch Kinder hast, schau dir das mal an, weil das ist finde ich total schön darin beschrieben. Oder man sieht das total gut in dem Film, wie so ein Identitätswechsel stattfinden kann. Wie sie plötzlich frei wird und klar wird und weiß, was sie will und sich nicht mehr verstecken muss und glücklich ist und in ihrer eigenen Welt lebt. Und das ist wirklich ein Identitätswechsel. Dass du die alte Version von dir praktisch immer mehr sein lässt und zu einer neuen, besseren Version von dir wirst. Und das heißt nicht, dass du dich optimieren musst. Ja, das heißt einfach, dass du du bist, dass du glücklicher wirst, dass du freier wirst, dass du einfach das lebst, was für dich richtig ist. Dass du dein Verhalten nicht anpassen muss, dass du an dich glaubst, dass du das lebst, wofür du stehst, dass du authentisch bist. Ja, und das bewirkt einfach total viel im Inneren, in dir. Und das ist nicht immer schön. Ja, also Transformation ist oft unbequem, weil sie die Wahrheit einfach mit sich bringt. Ja, und da sind wir eigentlich schon beim nächsten Punkt. Viele erwarten immer, dass Veränderung, Transformation sich direkt gut anfühlt. Aber echte Transformation beginnt immer mit einer Reibung. Es ist hart, es tut weh. Es fließen viele Tränen, weil du vielleicht auch merkst, wie du dich für jahrelang verbogen hast, wo du dich verraten hast, wo du aus Angst Ja gesagt hast, obwohl dein Körper Nein geschrien hat. Und dieses Erkennen kann wehtun. Ja, also das ist wirklich hart am Anfang. Das war bei mir auch so, als ich mich auch angefangen habe damit zu beschäftigen, mit diesen Themen, mit Transformation, mit Persönlichkeitsentwicklung. Das war echt der Knaller. Teilweise ja. Es war wie so ein Feuer, wo ich einmal durch musste. Und ähm, ja, die eine oder andere Freundschaft ist auch leider dadurch kaputt gegangen, weil ich gesagt habe, ich habe euch alle total lieb, Aber ich muss jetzt erstmal für mich gucken, wie ich weiterkomme, weil ich einfach merke, ich stehe an dem Punkt, wo es nicht mehr geht. Und das hat nicht jeder so verstanden und nicht jeder hat es so akzeptiert, wie ich mir das vielleicht auch gewünscht habe. Und das sind auch ist auch der ein oder andere nicht so schöne Kommentar gekommen. Aber das war es einfach wert, dass ich durch dieses Feuer gegangen bin, dass ich mich nicht mehr verbogen habe, dass ich das gemacht habe, was ich für mich gut anfühlt. Ja, und darum geht es eben auch. Das Wichtige. Ja, Nicht nur, dass das im Kopf passiert, im Mindset, dass wir wissen, welche neue Prozesse entstehen können, was wir eigentlich tun, sondern dass du es fühlst, dass du es wirklich aus deinem Herzen rauskommt, dass es dein Nervensystem dementsprechend auch annimmt. Ja, und dann beruhigt sich dein Nervensystem auch, dann bist du nicht mehr so getriggert, dann hast du keine Ängste mehr, dann bist du nicht mehr in diesen Hassel Modus, weil es einfach ein Stück Freiheit auch ist. Ja, weil das Nervensystem endlich mal entspannen kann. Und da kommen wir gleich noch dazu. Das ist eben das, was auch das Wichtige ist. Wir wollen immer alles im Kopf verstehen und denken, es muss alles im Kopf passieren. Aber Transformation ist so wichtig, dass wir auch das Nervensystem, eben dass wir das im Nervensystem integrieren, dass das Nervensystem das umsetzt. Denn dann entsteht die wahre Transformation, wenn wir das eben nicht nur im Kopf, sondern auch im Körper praktizieren. Also Transformation ist wirklich ein Prozess, manchmal auch ein harter Prozess, wo Tränen fließen, wo es wehtut, wo vielleicht auch der ein oder andere Mensch danach nicht mehr in deinem Leben ist. Aber auch das ist okay. Ja, das ist die Menschen, die dich wirklich lieben, die dich unterstützen, so wie du bist, die dich wirklich sehen. Ja, die stehen auch noch nach deiner Transformation, nach diesem Prozess hinter dir. Halten zu dir, freuen sich für dich, dass du dich weiterentwickelt hast, wie weit du gekommen bist. Ja, das sind die wahren Herzensmenschen, die man in seinem Leben braucht. Und das ist eben ein Prozess. Es ist kein Event. Ja, also es ist nicht nur ein. Ich gehe mal zum Coaching oder ich gehe mal zum Retreat und oder ich mache meine Atemsession und dann hat sich das alles reguliert und eingespielt. Nein, das passiert im Alltag. Ja, wenn du schaust, wie du neu reagierst, wenn du eben nicht mehr im Drama bist, sondern wenn du anfängst, ruhig zu reagieren. Wenn dein Nervensystem auch nicht mit getriggert ist. Ja, wenn du dieses Drama sein lässt, wenn du deine gesunden Grenzen setzt, wenn du sagst Bis hierhin und nicht weiter. Wenn du dich selbst nicht mehr verlässt, wenn du auf deinen Körper hörst, wenn du auf deine Stärken hörst, wenn du auf deine deine Wahrheit hörst. Ja, wenn du dir einfach selbst treu bleibst. Auch wenn es ungewohnt ist für am Anfang. Für dich auch, natürlich. Aber vor allem für dein Umfeld. Ja, dein Umfeld wird erstmal am Anfang wahrscheinlich ganz schön dagegen rebellieren, weil du nicht mehr so funktioniert, wie dein Umfeld das gerne hätte. Und das ist das, was wir auch wissen sollten, finde ich, dass das am Anfang passieren kann, dass das wirklich im Umfeld unbequem werden kann und dass wir das aber auch lernen auszuhalten und uns davon gar nicht triggern lassen. Ja, weil ja, im Endeffekt ist es ja nicht dein Problem. Du fängst an, dich zu verändern. Deine Umfeld sagt Nee, das finde ich jetzt aber doof, weil du nicht mehr so funktioniert, wie wir das gewohnt sind. Ja, wie wir das kennen. Vielleicht wird es auch ein bisschen unbequemer für dein Umfeld, weil du Aufgaben vielleicht auch nicht mehr übernimmst. Ja, weil du nicht mehr immer sofort da bist, wenn das andere von dir erwarten. Und das kann erstmal wirklich zu einer Gegenwehr im Äußeren kommen, im Umfeld. Also mach dich darauf gefasst. Aber ich kann dir versprechen, wenn du dir selbst treu bleibst, ist es das absolut wert. Und die Menschen, die dich wirklich lieben, die freuen sich für dich. Die gehen diesen Weg mit dir und die halten dich auch. Und ja, alles andere darf auch gerne gehen. Und Transformation wird ja manchmal so ein bisschen dargestellt, dass das nur in der spirituellen Welt oder dass das sehr energetisch ist mit allen Manifestationen oder Affirmationen. Und das ist natürlich auch ein Teil davon. Wir wollen uns aber mal anschauen Was heißt Transformation in der Psychologie? Ja, also wir gehen noch mal ein bisschen tiefer, wissenschaftlicher, Psychologischer, weil es eben nicht nur was in der spirituellen Welt und in der energetischen Welt und mit Manifestationen zu tun hat. Aber die wahre Transformation, die passiert in dein Nervensystem, in deinem Herzen. Und ja, teilweise merkt man auch Schutzmechanismen ja, die früher entstanden sind, die vielleicht auch aus der Kindheit noch entstanden sind. Innere Schutzmuster, Schutzmechanismen, Reaktionen, die dir früher geholfen haben. Fängst du vielleicht an zu hinterfragen? Ja, teilweise sind sie vielleicht gut. Manchmal. Meistens merkt man aus Erfahrung das kann ich dir sagen, dass sie. Dass du sie eigentlich gar nicht mehr brauchst. Weil wenn du eine Transformation durchläufst, dann hast du einfach so viel an Stärke gewonnen, dass du diese alten Schutzmuster, diese alten Schutzreaktionen gar nicht mehr brauchst. Was heißt also Transformation in der Psychologie? Transformation bedeutet einmal neue neuronale Wege. Unser Gehirn liebt ja Gewohnheiten. Ja, Selbst wenn sie uns schaden, wenn sie unschön sind. Das kennst du vielleicht von dir selbst. Ja. Vielleicht bist du wie ich ein totaler Chips Fan und eigentlich weiß, dass es gar nicht so gut ist für deinen Körper, wenn du Chips ist. Aber ja, das ist so eine Gewohnheit. Ich weiß, es ist nicht gut und manchmal überfällt es einen doch. Und das sind eben so Gewohnheiten, die du jahrelang gelernt hast. Wie zum Beispiel auch ich muss leisten, um geliebt zu werden. Ja, das ist ganz häufig bei uns verankert, oder Ich darf nicht nein sagen, dann bin ich sicher. Oder ich werde nur geliebt, wenn ich funktioniere. Da gibt es so viele Punkte. Ja, wenn wir uns das anschauen, gerade in unserer westlichen Welt, wo wir eigentlich immer mehr leisten sollen, leisten sollen, leisten sollen. Und mit einer Transformation merkst du einfach, dass du neue Autobahnen. Also du kannst dir die Nervenzellen wirklich wie Autobahnen vorstellen. Ja, du baust neue Verknüpfungen der Nervenzellen, neue Autobahnen. Das nennt man auch Neuroplastizität. Ja, das Gehirn kann einfach neue Muster lernen. Und dadurch lernst du zum Beispiel, dass du sicher bist. Ja, auch wenn du nicht funktioniert. Auch wenn du nicht den Erwartungen anderer entsprichst. Dass du wertvoll bist, auch wenn du mal nichts leistest. Dass du eine Pause machen darfst, dass du Nein sagen darfst. Ja, und das kommt dann innen im Herzen wirklich total tief an und wenn du das in deinen Herzen verankert hast, dann passiert das so viel Schönes, dass das Nervensystem sich auch reguliert. Denn auch das Nervensystem braucht diese Transformation, dass dein Körper eben nicht mehr im Alarmzustand ist, dass du ja nicht, dass du wirklich eine neue Version von dir wachsen lassen kannst. Wenn dein Nervensystem zum Beispiel im dauerhaften Stress ist, ja, dann reagierst du ganz typisch mit alten Strategien wie Rückzug, People pleased, Kontrolle, Perfektionismus über Anpassung. Und das sind so diese typischen Muster. Und wenn wir auch eine körperliche Transformation durchlaufen haben, wenn auch unser Nervensystem lernen durfte ich bin sicher ja, erst dann können wir eigentlich wirklich richtig reflektieren, klar werden und gesunde Entscheidungen treffen. Und häufig höre ich auch so in diesen Gesprächen, dass gerade dieses Ich leiste nicht genug und Ich darf nicht nein sagen oder wenn ich mich nicht anpasse, wenn ich mal wütend werde, wenn ich sauer werde. Das ist eine Charakterschwäche. Ja, das ist das, was uns als Kinder schon häufig eingeredet wurde. Und das ist so unglaublich großer und riesiger Punkt. Und eine Transformation kann eben auch ein Trauma integrieren. Ja, und Transformation ist einfach oft auf Trauma Integration. Weil wir einfach erkennen, dass diese in Anführungszeichen Charakterschwächen, wie sie uns eingeredet worden sind, dass das einfach Muster sind, die uns früher geschützt haben und dass die auch okay sind, aber dass das einfach gar nicht so ist, dass du sein darf, dass du mal wütend werden darfst. Ja, es gibt ja auch die gesunde Wut, dass du mal sauer werden darfst, dass du Grenzen setzen darfst. Ja, und mit einer Transformation erkennst du einfach ja auch die Strategien, die dir früher eingeredet worden sind, weil du damit du einfach funktionierst, wie das die Umwelt einfach von dir möchte, weil es einfach auch bequemer ist. Natürlich. Ja, wenn wir so funktionieren wie das Umfeld, das von uns erwartet. Aber dass du für dich lernst. Ich bin auch perfekt, wenn ich nicht so funktioniere. Ich werde auch geliebt, wenn ich nicht nur funktioniere. Und wenn ich eine Pause mache? Wenn ich mal wütend bin? Ja, das ist vollkommen okay. Das sage ich auch meinen Kindern immer. Wut ist vollkommen okay. Das dürft Ihr dürft wütend sein. Ja, es gibt eine gesunde Wut. Wir lernen, damit umzugehen. Wir lernen gewisse Verhaltensweisen, damit wir auch keinen Menschen schaden und niemanden beleidigen. Aber ihr dürft wütend sein. Und auch wenn ihr euch nicht anpasst, auch wenn ihr einfach seid. Und das ist doch gerade das Schöne, wenn wir uns selbst ausleben dürfen, wenn wir so sein dürfen, wie wir sind. Und natürlich nicht immer unter dem Gesichtspunkt ich verletze vielleicht Menschen oder beleidige sie und sage das Ich bin halt so! So natürlich nicht. So ist es nicht gemeint. Schon bitte immer ein respektvoller Umgang mit den Mitmenschen, mit den Menschen, mit denen zusammen lebst, mit den Menschen, die du liebst. Aber das ist doch das was, was das auch so wertvoll macht. Wenn ich weiß, ich bin geliebt, ich bin geschützt. Ich werde sicher getragen, auch wenn ich mich mal nicht so verhalte, wie die Umwelt das von mir verlangt erwartet. Ja, und das macht eben auch ganz viel mit dem Nervensystem aus. Und deswegen denkt da mal dann das oder spür vielleicht auch mal in dich rein. Ja, wir machen ja gleich noch eine Übung, aber spürte auch zwischendurch mal so im Alltag in dich rein. Was stresst dich denn vielleicht gerade? Ja, legt dazu immer meine Hand auf das Herz und auf den Bauch. Was stresst dich gerade? Was ist? Was tut dir gut? Ja, Wo merkst du, Du bist bei dir. Wo merkst du, du kommst wieder in deine alten Muster? Wo sind vielleicht andere Menschen, die dein Nervensystem triggern und du dadurch in Schutzmechanismen kommst, obwohl du sie gar nicht fahren willst? Ja, aber du kennst sie aus der Kindheit. Das sind ja manchmal so die kleinen Punkte, da kannst du mal reinspüren, so im Alltag zwischendurch, Weil das. Da hat man auch manchmal ganz spannende Erkenntnisse. Und ich habe ja auch schon vom Empowerment gesprochen. Wir wollen uns einmal anschauen Was bedeutet Empowerment? Empowerment ist ein Wort, das viel benutzt wird und gleichzeitig oft missverstanden wird. Empowerment ist nicht nur laut sein, nicht hart sein. Nicht ich kämpfe jetzt gegen die Welt. In Powerment ist Selbstermächtigung von innen. Und Empowerment heißt für mich auch so ein bisschen Ich glaube mir wieder, ich vertraue mir wieder. Ja, und das ist mir im letzten Jahr wirklich ganz bewusst geworden und deswegen wollte ich das jetzt noch so mit reinbringen. Der eine oder andere weiß ja, dass ich in den letzten Wochen mich ein bisschen zurückgezogen habe nach der Geburt Meines Sohnes und während der Geburt ist mir dieses Empowerment eigentlich nochmal richtig bewusst geworden. Deswegen habe ich das noch mit reingenommen. Und viele Menschen leben ja auch in schwierigen Beziehungen oder in toxischen Dynamiken, verlieren den Kontakt zu ihrer Wahrnehmung. Und Empowerment bedeutet Ich vertraue mein Gefühl. Ich weiß, was ich spüre. Ich nehme mich ernst. Und ich habe es deswegen auch mit reingenommen, weil ich letztes Jahr auch meiner inneren Wahrnehmung mein Gefühl so ein bisschen abhandengekommen bin, ohne dass mir das aufgefallen ist, ohne dass mir das bewusst geworden ist. Und es gab eine Situation letztes Jahr und zwar war das die Geburt meines Sohnes und der ein oder andere hat das ja mitbekommen. Und in dieser Situation habe ich so oder nach der Geburt, als ich alles so reflektiert habe. Habe ich das wirklich so gemeint? Gemerkt, dass ich mich auch teilweise wirklich so ein bisschen verloren habe, Dass ich mein Gefühl nicht mehr vertraut habe, dass ich mich eigentlich nicht mehr gespürt habe. Und die Geburtssituation hat mir einfach aber wieder so viel Kraft auch gegeben, auf meinen Körper zu hören, auf meinen Körper zu vertrauen, meiner Wahrnehmung zu vertrauen. Ja, was da alles so in dem Prozess passiert ist. Und da ist mir auch wieder klar geworden, dass ich auch noch mal ein paar andere Grenzen setzen darf. Ja, ohne dass ich mich schuldig fühle, dass Altes gehen darf, dass dafür Neues kommen darf. Als ich das so reflektiert habe. Und es gibt eben so kleine Situationen. Wo einem das dann manchmal bewusst wird. Bei mir war es jetzt eine Krise, die habe ich vielleicht auch gebraucht, ja. Manchmal brauchen wir auch eine großes Ereignis, dass wir uns das bewusst wird. Manchmal reicht auch schon was Kleines aus. Aber es ist eben so, dass wir im Alltag das gar nicht merken, wenn wir uns vielleicht klein machen, wenn wir uns wieder hinterfragen, wenn wir die Meinung der anderen annehmen, wenn wir Dinge dann doch eher so machen, wie uns das das Umfeld vielleicht auch vorschreibt oder sagt Mach das mal so und das gar nicht so genau hinterfragen. Und die Verbindung eben zu uns selbst verlieren und gar nicht mehr gucken. Passt das denn eigentlich so? Für mich ist das gut so, wie das für mich ist. Ja, und fühle ich das auch so, dass es für mich in Ordnung ist? Und das ist eben das Wichtige, was du dir auch merken darfst. Ja, dieses Empowerment heißt Ich setze Grenzen, auch ohne Schuld. Ja, Empowerment ist nicht nur, ich sage nein, es ist auch Ich halte das Nein aus. Ja, ich halte es auch aus, dass jemand enttäuscht ist. Ich halte es auch aus, dass mich nicht jeder versteht. Ich halte es auch aus, dass ich nicht mehr die Rolle spiele, die anderen von mir gewohnt sind. Ja, das durfte ich auch noch mal im letzten Jahr neu lernen. Also ich bin dann jetzt nicht so, dass ich sage ich auch wenn ich das auch wenn ich damit mitarbeite, dass ich darin perfekt bin. Auch ich darf immer wieder neu lernen und es gibt immer wieder neue Situationen, wo ich merke okay, da bist du wieder ein Schritt weiter, das Alte darf gehen, das Neue darf dafür kommen. Ja, Empowerment heißt eben also ich lebe mein Leben und nicht die Erwartungen der anderen. Und das in einer ganz, ganz tiefen Form. Du triffst eben deine Entscheidungen dann nicht mehr aus Angst, sondern aus deiner Wahrheit heraus. Ja, weil du dich einfach fragst Was passt zu mir? Und ja nicht was muss ich tun, damit ich von anderen gemocht werde? Das ist wirklich was, was wir uns wirklich klar machen sollten. Und da ist Empowerment einfach ganz wichtig. Und vielleicht hast du ja auch Menschen ja, die dich absolut empowern, Wo du sagst da fühle ich mich wohl, da bin ich wirklich ich. Ja, da bin ich meine Wahrheit, da bin ich authentisch, da habe ich Spaß, da ist meine Laune einfach so gut. Wenn ich mich mit diesen Menschen umgebe, die halten mich, die inspirieren mich, die nehmen mich so an, wie ich bin. Ja, die erwarten nicht nur, sondern die sind einfach mit mir im Hier und Jetzt. Und die tun meinem Herzen auch einfach unglaublich gut. Und dann umgib dich auf jeden Fall mit solchen Menschen. Das ist so viel wert, wenn du in deine wirklich in deine Energie kommst und nicht in diesen Alltag, in diesen Ich muss doch und das wird erwartet und das muss ich erledigen und die Rolle muss ich erfüllen, dann muss ich die nächste Rolle erfüllen, sondern dass du wirklich dein authentisches Selbst leben kannst. Ja. Also sei wie Elsa. Ja, auch wenn wir jetzt hier wieder bei Zur Eiskönigin kommen. Aber das ist wirklich so, finde ich, wenn wir uns Filme anschauen, so das wirkliche absolute Bild für Authentizität, für Transformation, für Empowerment? Ja, weil sie einfach ihre Kraft, ihre lebt und das auch in Kauf nimmt, dass sie dadurch alleine ist. Ja, und was ich vorhin schon sagte Auch wenn Menschen aus deinem Leben dann erstmal gehen, es werden neue kommen und du wirst merken, es wird besser, es wird schöner. Und ja, diese Menschen geben dir einfach total viel Kraft und Energie. Und. Das ist so schön. Das habe ich im letzten Jahr auch gemerkt. Es sind auch einige Menschen aus meinen Menschen, aus meinem Leben erstmal ausgestiegen, weil sie mich nicht verstanden haben, weil sie sauer waren, Weil ich die die alte Rolle nicht mehr erfüllt habe. Weil ich nicht mehr so funktioniert habe, wie sie es von mir erwartet haben. Und das tut erstmal weh. Ja, und gerade aber auch dann eben nach der Geburt, wo ich wirklich so viel Kraft bekommen habe, auch von meiner Hebamme. Ja, und das ist auch so was was ich meine. Umgib dich mit Menschen, die dir guttun. Wenn du merkst, es sind Menschen, die dir wirklich Kraft schenken, die dir Energie schenken, die selbst in harten Situationen zu dir stehen, bei dir sind und dir wirklich noch ein gutes Gefühl geben, dann halte diese Menschen wirklich auch fest. Ja und umgib dich mit diesen Menschen. Und ganz spannend, das finde ich bei mir jetzt zum Beispiel persönlich, dass diese Menschen, die das im letzten Jahr wirklich abgelehnt haben, dass ich da auch noch mal eine Transformation durchlaufen habe, dass ich gesagt habe, so, das passt einfach nicht mehr und das darf gehen, weil es für sich, für mich einfach nicht mehr stimmig anfühlt, weil mein Nervensystem dadurch auch getriggert wird, weil ich merke, das ist einfach nicht mehr meine Wahrheit. Und diese Rolle passt einfach auch nicht mehr. Und auch die kommen jetzt so langsam wieder zurück. Also die haben das dann auch akzeptiert und da kommen so langsam die ersten Annäherungsversuche wieder. Ja, also es ist ein ganz spannender Prozess und der ist eigentlich nie abgeschlossen. Und umso wichtiger ist es, dass du dir das bewusst machst und dass du dran bleibst. Und ich habe den. Und ich wollte mit dir noch mal kurz schauen Was ist 2026 für ein spirituelles Jahr? Ja, weil wir eben weil ich jetzt ein paar Wochen weg war und ja, weil ich finde 2026 ist so ein ganz spannendes Jahr. Wenn wir uns das spirituell anschauen, ist das nach der Numerologie ist es einer. Ja. Ja, also wenn wir die Zahlen 2026 zusammenrechnen, dann steht ja die zehn und dann deswegen ist es dann einer. Ja, die eins steht symbolisch oder Der ist einer, Ja, steht eben symbolisch für Neuanfang, für die Selbstführung, für die Identität, Mut und die Eigenverantwortung. Ja, und deswegen wollte ich das noch mal mit reinbringen, weil das eben auch für die Transformation wirklich wichtig ist, dass es ein Neuanfang ist, dass es eine Selbstführung ist, dass du manchmal auch wirklich Mut brauchst, um deine Identität zu leben. Aber das ist es einfach so absolut wert. Und ich glaube, 2026 kann man diese Energie wirklich total gut nutzen, um zu schauen, was will sich da in mir bewegen. Und das eine Jahr fragt eben auch so ein bisschen Wer bist du, wenn du dich nicht mehr erklärst? Ja, wer bist du, wenn du aufhörst, dich klein zu machen? Und ich finde, das passt einfach auch so gut zu dieser Transformation. Ja, weil 2026 auch ist. Auch ein Jahr, was Klarheit durch Entscheidungen bringt. Ja, das kann manchmal. Was ich schon sagte, Die Energie kann unbequem sein. Ja, weil du weiß ich auch weniger durchrutschen lässt. Ja, weil ich finde, 2025 sind so alle Masken gefallen. So war es zumindest bei mir. Und was ich von vielen Menschen gehört, aber genauso. Da kamen Wahrheiten auf den Tisch, die erstmal gar nicht so einfach zu verarbeiten waren. Aber das ist auch gut so! Ja, weil dadurch merkt man dann auch Hey, das passt einfach auch gar nicht mehr. Ja, und das ist auch eigentlich ein Geschenk. Und 2025 war bei mir aber auch so ein Jahr, wo ich mir gedacht habe Wow, da kommt ja ein Hammer, wirklich so nach dem nächsten Jahr. Und ich dachte, es geht gar nicht mehr. Aber es geht doch einfach immer noch mehr. Und das hat teilweise schon richtig rein geknallt. Aber rückblickend betrachtet ist das wirklich ein Geschenk gewesen. Ja, weil wir einfach nicht mehr. Oder weil ich zumindest nicht mehr in meiner Wahrheit war. Und das habe ich bei den anderen Menschen genauso gehört. Ja, deswegen denke ich, ist 2026 so ein intensives Jahr, weil sich unser Selbstvertrauen auch durch die Handlungen stärken wird. Das eine Jahr ist ein Jahr, wo die Ich gehe los Energie da ist, wo das Selbstvertrauen eben nicht nur durch Nachdenken entsteht, sondern auch durch das Tun, wo du Grenzen setzt, wo du Entscheidungen triffst, wo du Gespräche führst, die vielleicht auch nicht immer schön sind und wo du dann den nächsten Schritt gehst. Ja, also deswegen nutzt dieses Jahr, nutzt diese Energie des eine Jahres ja und geht los. Nach Jahren von Stress, Umbruch, innerer Unruhe. Bist du vielleicht auch soweit, dass du dir sagst Ich will wieder fühlen, ich will wieder vertrauen, ich will wieder sein und dich dann vielleicht auch fragst Wo spiele ich denn immer noch eine Rolle? Ja, wo gebe ich zu viel? Wo halte ich mein Licht klein? Also nutzt das ja und nutzt diese Transformation auch. Und in diesem Jahr neue Samen zu setzen für mehr Klarheit, mehr Wahrheit, für mehr Selbstrespekt und einfach für mehr Du. Und ich habe dir ja schon am Anfang des Podcasts gesagt, dass ich eine kleine Miniübung noch mit dir machen möchte. Und die machen wir jetzt. Und wenn du gerade kannst, nimm dir den kurzen Moment, setz dich bequem hin oder bleib einfach so, wie du gerade bist. Wenn du gerade mit dem Auto, mit dem Fahrrad, wo auch immer unterwegs bist. Dann höre dir die Übung später an und lege eine Hand gerne auf dein Herz und eine Hand gerne auf deinen Bauch und atme einmal tief durch die Nase ein Und langsam durch den Mund wieder aus. Und atme noch einmal tief ein. Und langsam wieder aus. Und während du jetzt noch einmal tief ein und ausatmest, sag dir, ich erlaube mir, mich zu verändern. Ich darf wachsen. Ich darf meinen Weg gehen. Und atme noch mal ganz tief ein und aus. So wie es für dich bequem ist. So wie es für dich passt. Und dann stell dir mal die Frage ganz sanft. Was ist mein nächster kleiner Schritt? Das muss kein großer Plan sein. Nicht der perfekte Masterplan. Wirklich nur der nächste kleine Schritt. Und vielleicht kommt da ein Wort. Oder ein Bild. Oder ein Gefühl. Oder einfach nur Ruhe. Auch das ist okay. Wenn nichts kommt, ist das vollkommen in Ordnung. Und dann sagt dir innerlich Ich vertraue mir. Ich bin bereit. Ich gehe los. Und dann atme noch einmal tief ein und aus. Und wenn du soweit bist, öffne deine Augen und komme ganz langsam wieder zurück. Herzlich willkommen im Hier und Jetzt. Und schau mal vielleicht auch, was du gerade. Ob noch was hochkommt? Ja, ein Bild. Ein Wort. Was fühlst du gerade? Vielleicht kommt auch nichts. Das ist auch okay. Du kannst die Übung jederzeit wiederholen. Das ist alles. In Ordnung. Spür noch mal in dich hinein. Spüre noch mal nach. Vielleicht mal? Vielleicht. Möchtest du dir das auch aufschreiben. Schau einfach, was kommt. So, Und ich finde diese Übung. Ich mache dich sehr gerne, auch für mich im Alltag, weil sie einen noch mal kurz erdet und Klarheit bringt. Ja, und Klarheit bringen heißt auch nicht immer, dass wir den perfekten Masterplan sofort für die nächsten zehn Jahre parat haben müssen. Das funktioniert auch meistens nicht in den seltensten Fällen, sondern diese Übung erdet mich auch einfach nochmal. Ja, und auch das, diese Erdung bringt Klarheit für den nächsten kleinen Schritt. Ja, und auch da, weil wir ja eben gerade das Beispiel von der Eiskönigin haben. Schau dir mal den zweiten Teil an, da gibt es auch von Anna ein wunderschönes Lied, in dem sie davon singt, dass sie nicht weiter weiß und eben auch nur den nächsten Schritt geht. Ja, und so ist es bei uns auch. Also jetzt hatten wir ein bisschen viel Disney heute in der Podcastfolge dabei, aber das ist einfach so das perfekte Beispiel dieser Film, was Transformation ist und. Ja, wenn du gerade auch nicht weiter weißt und dann Wendepunkt stehst. Gehe einen Schritt nach dem nächsten. Ja, also wir haben heute einiges in der Podcastfolge. Ich fasse es noch mal kurz zusammen, damit wir den roten Faden nicht verlieren. Wir haben uns heute einfach mal angeschaut, was eine Transformation überhaupt ist. Was heißt Transformation in der Psychologie und was bedeutet das? Ja, was ist die Bedeutung von Empowerment? Ja, dass du wirklich bei dir bleibst, dass du in deiner Selbstermächtigung bleibst, dass du deine neuronalen Nervensystem bahnen, deine neuronalen Autobahnen wirklich für dich neu gehst, dass du dir vertraust, dass du mutig bist, ja, dass du deine innere Wahrheit findest. Und deswegen ist das neue Jahr. Wir haben uns angeschaut Was ist 2026 für ein spirituelles Jahr? Und es ist eben das eine Jahr für Neuanfang, Selbstführung und Mut. Und deshalb ist 2026 ein ganz, ganz wichtiges Jahr. Wenn dir die Folge gut getan hat, dann teilt sie gerne mit. Menschen, die auch gerade an einem Wendepunkt sind, wo du das Gefühl hast, den könnte das gut tun. Unterstützt euch gegenseitig, wenn ihr die Podcastfolge gefallen hat. Hinterlasse mir gerne eine fünf Sterne Rezension auf einen deiner Podcast Anbieter. Und ja, wenn du tiefer gehen möchtest, sondern nicht nur im Kopf, sondern auch im Körper, im Nervensystem, in deiner Selbstführung, dann schau gerne bei mir auf der Homepage vorbei. Kontaktiere mich für ein unverbindliches Vorgespräch. Alle Links dazu findest du in den Shownotes oder auf meiner Website. Und ja, ich danke dir so sehr vom Herzen, dass du da heute mit dabei warst. Ich danke dir für deine Zeit, für deinen Raum, für deine Liebe bis zur nächsten Podcastfolge smile. Deine Natalie. #: 2#
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