Du musst nicht alles tragen, was dich geprägt hat.
Shownotes
Was darf gehen, auch wenn es einmal zu dir gehört hat? Die herbstliche Natur dient in dieser Folge als Bild dafür, Veränderung zuzulassen, ohne sich selbst zu verlieren.
Darum geht es:
- Warum uns vertraute Beziehungen, Muster und Rollen oft schwer loslassen.
- Wie sich Grenzen setzen und Nein sagen zunächst ungewohnt anfühlen können.
- Warum Loslassen nicht bedeutet, Verletzungen gutzuheißen, zu vergessen oder Kontakt wieder aufzunehmen.
- Welche Reflexionsfragen die herbstliche Symbolik der traditionellen chinesischen Medizin anregen kann.
- Wie du bewusst anerkennen kannst, was war, und Raum für Neues schaffst.
Das angeleitete Loslass-Ritual:
Nimm dir 15–20 Minuten ungestörte Zeit. Du brauchst zwei Blätter Papier und einen Stift; eine Kerze oder warmes Licht und eine kleine Schale sind optional. Nach ruhigen Atemzügen und einer inneren Waldvorstellung schreibst du auf, wovon du dich lösen möchtest. Anschließend kannst du das beschriebene Blatt bewusst zerreißen und auf dem zweiten Blatt den Satz „Ich öffne mich für …“ vervollständigen.
Du musst nichts erzwingen. Wenn du noch nicht bereit bist, ist auch das in Ordnung. Bei starken Gefühlen kannst du jederzeit unterbrechen, die Augen öffnen und dich deiner Umgebung zuwenden. Wenn du Auto fährst oder unterwegs bist, höre nur zu und mache das Ritual später in Ruhe.
Mehr über mich und meine Angebote: https://natalie-klug.de/
Smile & breathe ❤️
Deine Natalie
Neuer Kommentar