Shownotes
Wenn du oft hörst, du seist „zu empfindlich“, kann es schwerfallen, den eigenen Gefühlen zu vertrauen. Diese geführte Meditation bietet dir Raum, dich wahrzunehmen, ohne dich erklären oder verändern zu müssen.
Das erwartet dich:
- Atem und Körperkontakt bewusst wahrnehmen und dich im Raum orientieren.
- Einen wohltuenden Ort in deiner Vorstellung erkunden – oder bei deinem Atem bleiben.
- Deinem jüngeren Ich mit Verständnis und Freundlichkeit begegnen, wenn sich das für dich stimmig anfühlt.
- Gefühle, Bedürfnisse und persönliche Grenzen anerkennen.
Such dir einen ruhigen, möglichst ungestörten Ort und eine angenehme Position. Du kannst die Augen offen lassen, dich bewegen oder die Meditation jederzeit unterbrechen. Wenn Gefühle zu intensiv werden, kannst du dich wieder im Raum umsehen und die Unterlage unter dir spüren. Du musst keine Erinnerungen aufarbeiten und keinen bestimmten Zustand erreichen.
Für danach: Nimm dir bei Bedarf dein Journal und notiere den Gedanken: „Ich muss mich nicht kleiner machen, um geliebt zu werden.“
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