Gedankenkarussell stoppen: Mit Körper und Atem aus dem Grübeln

Shownotes

Wenn dein Kopf nicht abschalten kann, braucht es nicht immer noch mehr Nachdenken. Diese Folge verbindet einen Blick auf Gedankenschleifen mit Übungen für deinen Alltag. Das nimmst du mit: - Warum sich Grübeln produktiv anfühlen kann, obwohl du immer wieder dieselben Fragen durchgehst. - Wie Stress, körperliche Anspannung und Gedanken einander verstärken können. - Abstand gewinnen mit dem Satz: „Ich bemerke gerade den Gedanken, dass ich das nicht schaffe.“ - Drei Fragen zur Orientierung: Kann ich das Problem jetzt lösen? Suche ich eine Lösung oder Sicherheit? Was braucht mein Körper gerade? - Eine Wahrnehmungsübung mit Körperkontakt, Sinneseindrücken und ruhiger Atmung. - Gedanken auf Papier parken: fünf Minuten alles aufschreiben und mit „Für heute ist es genug. Morgen kümmere ich mich darum“ abschließen. - Grübeln bewusst terminieren und Gedanken schon vor dem Schlafengehen Raum geben. Das Fünf-Minuten-Ritual: 1. Einen belastenden Gedanken oder ein Problem in einem Satz benennen. 2. Prüfen, ob du jetzt etwas verändern kannst: einen kleinen Schritt tun oder Zeit dafür einplanen. 3. Füße und Boden spüren, Kiefer entspannen und Schultern sinken lassen. 4. Ruhig atmen und ohne Druck etwas länger ausatmen. 5. Dich im Raum orientieren: Was siehst und hörst du gerade? Wichtig: Wiederkehrende Gedanken können auch auf etwas hinweisen, das Aufmerksamkeit braucht. Es geht nicht darum, alles Unangenehme wegzumachen, sondern wieder klarer hinschauen zu können. Die angeleiteten Wahrnehmungsübungen bitte nicht während des Autofahrens mitmachen. Informationen zu den erwähnten Breathwork-Sessions und Breathwork-Reisen vor Ort und online findest du auf Natalies Webseite: https://natalie-klug.de/

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.