Warum du dich ständig falsch fühlst – obwohl mit dir alles richtig ist
Shownotes
"Das war nicht gut genug." "Andere können das besser." "Ich müsste mehr leisten."
Vielleicht glaubst du, dass diese Stimme einfach zu dir gehört.
Doch was wäre, wenn sie gar nicht deine Wahrheit spricht?
In dieser tiefgehenden Podcastfolge erfährst du, warum wir häufig unser ganzes Leben versuchen, ein Problem zu lösen, das niemals unsere Identität war.
Wir sprechen darüber,
✨ warum Selbstzweifel gelernt werden, ✨ wie Bindung und Kindheit unser Selbstbild prägen, ✨ weshalb dein Nervensystem lieber Sicherheit als Glück sucht, ✨ warum sich Veränderungen zunächst oft falsch anfühlen, ✨ was der Negativity Bias mit deiner Selbstkritik zu tun hat, ✨ und wie du Schritt für Schritt eine liebevollere Beziehung zu dir selbst aufbauen kannst.
Außerdem erwartet dich am Ende eine berührende innere Reise zu deinem inneren Kind.
Denn vielleicht warst du nie falsch.
Vielleicht hast du nur gelernt, es zu glauben.
💛 Ich wünsche dir ganz viel Freude mit dieser Folge.
Smile & breathe
Deine Natalie
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Podcast Love, Peace & Consciousness.
00:00:07: Ich freue mich so sehr dass du heute wieder mit dabei bist!
00:00:11: Und heute möchte ich dir keine Fragen stellen.
00:00:15: Heute möchte ich dich einfach nur beobachten lassen.
00:00:21: Nicht die Welt nicht andere Menschen sondern dich selbst.
00:00:31: Podcastfolge einmal auf deine Gedanken.
00:00:36: Mein Name ist Natalie Klug und ich möchte dich heute mit auf eine kleine Reise nehmen, und wie ich gerade schon gesagt habe achte auf deine Gedenken nicht auf die lauten sondern auf die ganz leisenden.
00:00:51: Los geht's mit der Podcastfolgen!
00:00:57: Ja so schön dass du heute wieder dabei bist möchte ich dich mit auf eine kleine Reise nehmen, indem du wirklich mal auf dich achtest.
00:01:11: Auf deine Gedanken was ich gerade im Intro schon gesagt habe und das ist einfach so wichtig.
00:01:18: ihr habt mir auch relativ viel Feedback zur letzten Podcast Folge gegeben wo es um das Thema Scham ging oder dass einfach so ein enorm großes Thema auch ist.
00:01:31: Heute möchte ich, dass du dir es mal ganz bequem machst.
00:01:36: Wenn du zu Hause bist oder wenn du gerade irgendwas erledigst, das du ganz entspannt bist beim Autofahren und dass du wirklich mal auf dich hörst ja?
00:01:47: Dass du wirklich einmal in dich hinein fühlst, in dich rein schaust und dir vielleicht auch einen leckeren Tee mit dazu.
00:01:54: nimmst zur Podcastfolge oder wenn du gerade die Sonne genießt, nimm dir ein schönes Getränk mit dazu.
00:02:01: Mach's dir gemütlich!
00:02:03: Denn wir haben so viele Gedanken der ganzen Tag im Kopf und die Gedanken nehmen wir teilweise schon gar nicht mehr wahr.
00:02:11: Die laufen wie eine Hintergrundmusik im Kopf ab.
00:02:14: Vielleicht kennst Du das auch von Dir selbst ja?
00:02:17: Dass Du dich immer wieder Gedanken hast und vielleicht nimmst Du sie auch schon gar noch nicht bewusst war – auch das kann eben sein, dass da immer Gedanken auftauchen.
00:02:26: Das war wieder nicht gut genug.
00:02:28: oder warum habe ich das gesagt?
00:02:30: Warum habe ich nicht anders reagiert.
00:02:34: Ich hätte eigentlich mehr machen schaffen müssen, ich hätte das anders oder besser hinbekommen müssen.
00:02:40: Ich bin nicht diszipliniert genug.
00:02:42: Warum bin ich so?
00:02:45: Und da kommen eben so viele Gedanken.
00:02:47: Spürt ihr vielleicht auch gerade mal ganz kurz hinten hinein?
00:02:51: Ja, vielleicht ist die das eben gar nicht bewusst, weil die Stimme schon solange da ist.
00:02:58: Aber diese Gedanken kommen einfach wie so eine alte Schallplatte.
00:03:03: Lass uns sie permanent weiter und irgendwann hat die Schallblattet den totalen Riss, wir merken es gar nicht weil wir es einfach so gewohnt sind.
00:03:14: Weil wir gar nicht mehr bewusst hinhören!
00:03:18: Und das ist mir heute so wichtig dass du da wirklich mal bewusst hin hörst was du nicht vergessen darfst Auch wenn deine Gedanken, dein Bewusstsein gar nicht mehr bewusst hinhört.
00:03:34: Dein Körper hört hin.
00:03:38: Deinen Nervesystem hört hin!
00:03:41: Dein Herz hört hin.
00:03:44: auch wenn das völlig unbewusst ist und das ist das Fatale wir bekommen es eben gar nicht mit ist es mir so wichtig, dass du mal ein bisschen auf dich achtest.
00:03:57: Das muss jetzt nicht permanent sein, aber dass du einfach mal so ein bisschen deine Gedanken bewusst wahrnimmst!
00:04:04: Denn stell dir mal vor... Du wirst den ganzen Tag, du gehst wandern, du geht schwarzieren, du bist shoppen mit einer Freundin, du erledigst bis mit einem Kollegen unterwegs was auch immer ...mit einer Kollegin.
00:04:17: und du bist einfach einen ganzen Tag mit jemandem zusammen der neben dir herläuft und setze zu dir, sag von morgens bis abends wie das reicht nicht.
00:04:28: Mach schneller!
00:04:30: Du bist so empfindlich Das kannst du besser.
00:04:34: Andere sind weiter andere sind perfekter Reiß dich zusammen andere sind erfolgreicher Und das geht permanent so.
00:04:46: Und jetzt überlegen wir kurz Wie lange würdest du denn mit diesen Menschen zusammenbleiben?
00:04:53: Vermutlich keine Sekunde weiter oder oder keine Stunde.
00:04:56: So schnell wie möglich weg mit diesen Menschen, weil das ja einfach nur total nervig ist.
00:05:00: Wenn du permanent jemanden nehmt und hast der plappert und dich fertig macht und plappart, plappat, ploppart und ich runterzieht.
00:05:08: Und trotzdem haben viele von uns permanent genau diese Stimme in Kopf.
00:05:18: Manche sogar jahrzehntelang.
00:05:20: die Stimme wohn dann sozusagen in deinem Kopf.
00:05:22: Ja?
00:05:22: Wie so ein kleines Männchen dass morgens mit dir am Frühstück sitzt es jetzt begleite dich zur Arbeit, es begleitet dich in deiner Freizeit wenn du mit deinen Kindern unterwegs bist.
00:05:32: Wenn du sonstige Dinge erledigst und es geht sogar abends wieder mit dir ins Bett und legt neben dir im Bett und wacht permanent Dich eigentlich nieder!
00:05:43: Und das Fatale ist dass wir irgendwann anfangen zu glauben, dass diese Stimme, dass wir sie selbst sind.
00:05:59: wenn diese Stimme, wenn du das gar nicht selbst bist.
00:06:04: Was wäre denn, wenn dieser Stimme gar nicht deine Wahrheit spricht?
00:06:09: Sondern nur die Sätze wiederholt, die du irgendwann über dich gehört hast und in deiner Kindheit über dich gelernt hast!
00:06:19: Und ich persönlich glaube dass wir Menschen gar nicht nur darunter leiden wer wir sind sondern wir leiden darunter was wir über uns glauben.
00:06:36: Und genau darüber möchte ich heute mit dir sprechen und das auch so ein bisschen erforschen, denn gerade wir Frauen versuchen häufig unser ganzes Leben lang einen Problem zu lösen, dass eigentlich niemals unsere Identität war oder deine Identität da nehme ich mich nicht davon aus.
00:07:03: Das habe ich früher auch gemacht, die Arbeiten an ihrem Selbstwert und an dem Selbstbewusstsein – das ist auch gut so!
00:07:10: Aber sie arbeiten eben auch an ihrer Disziplin und an ihrer Persönlichkeit.
00:07:15: Und da sollten wir immer noch mal ein bisschen tiefer schauen und nicht nur optimieren.
00:07:22: Und uns nicht nur fragen, wie werde ich denn besser?
00:07:25: Wie kann ich den Alltag besser strukturieren?
00:07:28: Wie könnte ich meine Arbeit besser erledigen?
00:07:30: Wie kannst du dich mehr umsetzen?
00:07:33: Was auch immer, was du dich fragst.
00:07:36: Sondern frag dich vielleicht mal... Wann habe ich eigentlich beschlossen, dass ich nicht mehr genüge?
00:07:49: Überleg mal kurz über diese Frage!
00:07:51: Du kannst die Podcastfolge auch gerne anhalten Blatt Papier und ein Stift nehmen, denkt er mal drüber nach.
00:07:59: Wann hast du eigentlich beschlossen, dass du nicht mehr genügst?
00:08:04: Wann war das?
00:08:06: Vielleicht kommt da gerade auch eine konkrete Situation hoch oder ... Gefühle?
00:08:13: Nimm's einfach mal mit!
00:08:17: Und dann werdet ihr mal bewusst, dass niemand mit Selbstzweifeln auf die Welt kommt.
00:08:24: Niemand, kein Baby, kein Kind kommt auf die Welten und sagt Ich bin nicht liebenswert, ich bin falsch.
00:08:30: Ich muss perfekt
00:08:31: sein.".
00:08:33: Das sind Überzeugungen die im Lauf unseres Lebens in uns wachsen und was du dir bewusst machen solltest.
00:08:46: Weil du diese Überzeugung eben gelernt hast kannst du sie auch wieder verlernen!
00:08:53: Es geht natürlich nicht von heute auf morgen aber vielleicht ist das heute mit einer der wichtigsten Botschaften aus dieser Podcastfolge Dass du nicht mit Selbstzweifeln geboren wurdest, sondern dass du sie gelernt hast.
00:09:12: Und weil du sie gelernt hast deswegen kannst du das auch ändern und es wieder verlernen.
00:09:22: Aber bevor wir darüber sprechen da kommen wir auf jeden Fall noch mit dazu.
00:09:26: also bleibe auf jeden fall bis zum ende der podcastfolge dran.
00:09:29: Bevor wir darüber sprechen müssen wir erstmal verstehen warum unser Gehirn diese Überzeugung überhaupt entwickelt hat.
00:09:39: Ja, denn dein Verstand.
00:09:40: Dein Körper arbeitet ja eigentlich niemals gegen dich!
00:09:48: auf eine kleine Reise mitnehmen.
00:10:08: Das hatte ich ja schon zu Beginn der Podcastfolge gesagt, aber nicht zurück zu einem bestimmten Ereignis sondern... Zurück zu einem Gefühl.
00:10:18: und stell dir mal vor du bist drei Jahre alt Du bist neugierig, du bist laut!
00:10:25: Du weinst laut, du lachst laut, schreist du bist wütend?
00:10:28: Du bist voller Begeisterung!
00:10:29: Du bist einfach du Und du denkst da überhaupt nicht darüber nach ob du zu viel bist, du vergleichst dich nicht Du fragst dich nicht, ob du liebenswert bist.
00:10:39: Du bist einfach wie du bist!
00:10:42: Und genau so kommen wir alle auf diese Welt und dann beginnt etwas das für unsere Entwicklung unglaublich wichtig ist.
00:10:55: Denn... Wir werden ja nicht nur körperlich versorgt sondern ... wir lernen auch wie Beziehungen funktionieren.
00:11:06: Und hier möchte ich dir mal einen Gedanken mitgeben der vielleicht auch einiges bei dir verändern kann.
00:11:14: Und wenn wir uns Kinder anschauen, Kinder haben zwei Grundbedürfnisse.
00:11:19: Das erste ist ich möchte selbst sein und das zweite ist Ich möchte mit meinen Bezugspersonen verbunden bleiben.
00:11:31: Solange beides möglich ist entwickelt sich ein relativ gesundes Selbstwertgefühl.
00:11:39: Aber was passiert denn?
00:11:43: Wenn diese beiden Bedürfnissen plötzlich miteinander in Konflikt geraten?
00:11:48: Was passiert, wenn ein Kind spürt?
00:11:52: Wenn ich laut bin zieht Mama sich zurück.
00:11:55: Wenn ich traurig bin wird Papa wütend.
00:11:59: Wird ich nicht funktioniere wie Mama oder Papa es möchten dann sind sie sauer auf mich.
00:12:06: Wenn Ich Nein sage bekomme ich keine Liebe!
00:12:09: Wenn ich Fehler mache werde ich beschämt.
00:12:13: Ein kleines Kind hat dann keine andere Wahl als sich niemals gegen die Beziehung zu entscheiden sondern es entscheidet sich immer für die Beziehung zu der Bezugsperson und immer gegen sich selbst.
00:12:31: Nicht bewusst, nicht absichtlich – das können Kinder noch nicht, sie können nicht ausziehen und sagen ja dann suche ich mir eben andere Eltern, das geht schon, sondern dieses Ich entscheide mich für meine Bezugspersonen ist biologisch gesehen ein absoluter Überlebensinstinkt.
00:12:55: Denn für Kinder sind andere Bindungen eben oder die Bindung zu den Bezugspersonen absolut überlebenswichtig.
00:13:03: Und deshalb passiert eigentlich was total Kluges, das Nervussystem beginnt sich anzupassen.
00:13:11: Das Kind wird vielleicht besonders brav oder besonders leistungsorientiert, besonders hilfsbereit oder besonders ruhig, ja?
00:13:18: Vielleicht kennst du das auch in deinem Umfeld dass Du erzählt bekommst, wie verantwortungsvoll ein Kind ist oder wie ruhig es ist.
00:13:27: Dass das alles erledigt, dass es ganz viel im Haushalt hilft... ...dass es niemals zu laut ist!
00:13:33: Das is nicht Wein?
00:13:34: Was auch
00:13:34: immer?!
00:13:37: Und vielleicht haben diese Kinder dann einfach feine Sensoren dafür entwickelt, wie es anderen geht und passen sich dementsprechend an.
00:13:47: Vielleicht kommt ihr das auch bekannt vor.
00:13:49: Ja, vielleicht bist du auch selbst'n Mensch der weiß... Ich bin relativ empathisch.
00:13:56: oder du hältst dich für sehr empathisch und weißt sofort, wie es anderen geht.
00:14:04: Und das höre ich auch von vielen Frauen und dass ist eigentlich an sich eine total super Fähigkeit wenn du sehr empathische bist.
00:14:15: Aber viele Menschen haben eben genau die Fähigkeiten entwickelt Dass sie erst auf die Anderen schauen Anstatt erstmal zu schauen wie es in selbst geht.
00:14:31: Das Nervensystem hat also gelernt, wenn ich die Gefühle der anderen früh erkenne bin ich sicher!
00:14:38: Ja vielleicht kennst du das eben wie gesagt auch von dir selbst dass du im Traum kommst und innerhalb von Sekunden weißt du oh ja jemand ist angespannt, derjenige ist wütend, du nimmst einfach alles wahr.
00:14:49: Stell dir mal vor du gehst morgen ins Büro rein und weißt sofort wie deine Kolleginnen deinen Kollegen gelaunt sind oder du steigst in öffentliches Verkehrsmittel ein und checkst sofort, wie die Stimmung dort ist.
00:15:03: Das ist alles was unser nervös System früh gelernt hat!
00:15:09: Und wie gesagt an sich ist das eine tolle Fähigkeit wirklich wenn man empathisch is'.
00:15:15: Aber häufig zahlt man der eben auch einen ganz großen Preis dafür und zwar den wir in der Kindheit eben für Bindung bezahlt haben, ja?
00:15:27: Und zwar dass du zu dir selbst das du als kind gelernt hast Den Kontakt zu deinen eigenen Bedürfnissen zu deinem wirklich waren ich einfach zu verlieren oder zu minimieren.
00:15:41: Und das hast Du eben nicht gelernt weil du schwach bist Sondern eigentlich weil du verdammt klug warst Weil du als Kind eben gelernt hast so kannst du überleben.
00:15:52: Und vielleicht fragst du dich denn jetzt auch, dass sagt sie meine Eltern haben alles falsch gemacht.
00:15:57: Nein!
00:15:58: Kein Elternteil oder keine Eltern machen alles falsch – ganz und gar nicht.
00:16:03: Ich glaube sogar das die meisten Menschen ihre Kinder aus vollem Herzen lieben und wirklich alles tun, alles umsetzen, alles möglich machen weil sie ihre Kinder so sehr lieben.
00:16:19: Nur was wir eben immer im Hinterkopf haben und kein Elternteil, keine Eltern verletzen ja die Kinder absichtlich.
00:16:29: Aber Liebe schützt eben vor emotionalen Verletzungen nicht!
00:16:36: Denn wir Menschen ja geben auch eben das weiter, was wir selbst erlebt haben.
00:16:42: Und wenn deine Eltern vielleicht nie gelernt haben mit ihren eigenen Gefühlen umzugehen sie zu reflektieren, sie auszusprechen.
00:16:51: Und konnten Sie das vielleicht auch nicht beibringen?
00:16:55: Das Ganze eben nicht aus Bosheit, sondern einfach weil sie selbst auch nicht konnten.
00:16:58: Aus Begrenzung!
00:17:02: Es geht mir auch gar nicht darum, irgendein Schuldigen zu finden und darum geht es auch nicht wenn man an sich arbeitet, wenn man in der Persönlichkeitsentwicklung ist Wenn man alte Muster auflösen möchte Wenn man in die Heilung gehen will Wenn man Traumote Auflösungen möchte.
00:17:17: Es geht nie darum einen Schuldig zu finden Es geht einfach erst mal darum, die Zusammenhänge zu verstehen.
00:17:25: Denn wenn wir das verstehen können wir anfangen uns wiederzufinden und dann können wir auch ein bisschen bewusst da auf unseren Körper hören.
00:17:35: ja?
00:17:36: Auch dein Körper darf es einmal verstehen!
00:17:39: Nicht nur der Kopf nicht nur die Gedanken auch der Körper darf lernen das zu verstehen kommen.
00:17:45: aber noch dazu Jetzt guck mal bei dir, schau mal ein bisschen in dich hinein.
00:17:54: Vielleicht bist du ja ein Mensch der total perfektionistisch ist und vielleicht erkennst du jetzt aus dem Gesagten dass das nie so wirklich dein Charakter war oder dass People-Bleasing nie wirklich deine Persönlichkeit war oder immer zu funktionieren nie deine Identität war sondern das waren alles Antworten Antworten auf Fragen, die dein nerves System einfach schon als Kind gestellt hat.
00:18:25: Ja und zwar die Frage was muss ich denn tun um geliebt zu werden?
00:18:32: Und vielleicht fragst du dich heute mal, denn das ist eigentlich eine viel schönere Frage Was müsste ich nicht mehr tun wenn ich tiefe meinem Herzen wüsste dass ich längst liebenswert bin?
00:18:49: Lass die frage einmal einen moment in dir wirken.
00:18:54: Was müsstest du nicht mehr tun, wenn du tief in deinem Herzen wüsstest, dass du längst liebenswert bist?
00:19:07: Schau mal was da kommt.
00:19:11: Denn vielleicht beginnt genau hier der Weg zurück zu dir!
00:19:17: Nicht indem Du jemand Neues wirst sondern indem Du Schicht für Schicht all das loslässt, was Du sein musstest in den letzten Jahren und was Du eigentlich gar nicht wirklich bist.
00:19:37: Denn unter all den Anpassungen, unter allen Strategien und all den Schutzmechanismen wartet immer noch das Kind, dass nie falsch war.
00:19:49: Das wartet auch nicht darauf repariert zu werden, das wartet darauf gesehen zu werden nach Hause zu kommen einfach sein zu dürfen.
00:20:00: Darauf wartet es!
00:20:05: Und das kannst du dir vielleicht wirklich will bei so einer Schatztruhe vorstellen.
00:20:09: Ja, wenn du als Kind eine Schatztruhe hattest, wo du alles Mögliche rein hast und man sucht dir dann teilweise seine Schätze weiß vielleicht auch als Kind dich mehr so genau, wo man sie hin hat.
00:20:18: Und wühlt dann wirklich all den Kram einmal raus bis man ... Den Edelstein sage ich jetzt vielleicht mal, wenn Du den in Deine Schatzstuhe hättest... Als Beispiel bist du den gefunden hast, den du gesucht hast!
00:20:34: Und genau so ist es mit deinem Warn Ich auch!
00:20:43: Du hast bestimmt auch schon den Satz gehört, deine Gedanken erschaffen deine Realität.
00:20:49: Und ja unsere Gedanken haben eine enorme Kraft!
00:20:54: Aber wir können uns eben nicht nur auf diesen Satz ausruhen und manchmal greift dieser Satz finde ich persönlich auch ein bisschen zu kurz Denn die meisten Menschen denken gar nicht bewusst über sich schlecht.
00:21:12: Ja ganz spannend Ich hatte Wir haben ein paar Stunden zusammen verbracht, weil wir am Haus was gearbeitet haben.
00:21:25: Und derjenige, wenn etwas nicht geklappt hat, hat wirklich sofort angefangen über sich negativ zu sprechen.
00:21:35: und als ich ihn gefragt habe warum machst du das?
00:21:39: Ist doch kein Weltuntergang.
00:21:41: entweder machen wir es noch mal neu oder dann lassen ist doch alles kein großer Fehler.
00:21:50: Das war dem gar nicht bewusst, dass der so negativ über sich gesprochen hat.
00:21:53: Ja das ging einfach permanent vor sich hin und als ich ihn darauf angesprochen habe meinte er so, das mache ich doch gar nicht bis ich dann gesagt doch du hast gerade das und das geäußert!
00:22:03: Ich will da jetzt gar nicht so tief rein gehen weil das schon teilweise wirklich heftige Bemerkungen waren und erst dadurch, dass ich ihn drauf angesprochen ist ihm das klar geworden, wie negativer eigentlich über sie spricht.
00:22:18: Ja und deswegen schau da wirklich mal beobachte dich so im Alltag!
00:22:24: Es ist so unglaublich spannend ja?
00:22:27: Und fang dann mal an wirklich deine Überzeugungen auch vielleicht zu hinterfragen.
00:22:37: Schau da mal was dahinter steckt denn zwischen negativen Gedanken und einem Glaubenssatz liegt auch meistens nochmal ein großer Unterschied.
00:22:46: Ja, Gedanken kommen und gehen das kannst du dir wie folgen vorstellen.
00:22:50: ja die Gedanken kommen umgehen zieht einfach weiter.
00:22:54: aber einen Glaubensatz ist wie eine Brille durch die Du die Welt betrachtest.
00:23:00: Das kann heute ne rosa rote Brille sein morgen ne graue Brille überne morgen ne ganz schwarze Brille.
00:23:07: und das Problem is je häufiger wir eine brille aufziehen Und so sehr gewöhn'n wir uns, mehr gewöhnen wir uns an diese Brille.
00:23:16: Ja und wenn wir eben Menschen sind die ja die schwarze Brille aufhaben dann gewöhnen Wir uns daran.
00:23:22: umso negativer sehen wir eben Die Welt und wir halten dann unsere Sichtweise Für die Wahrheit.
00:23:32: ja und die Realität sehen wir Eben gar nicht mehr wirklich.
00:23:38: Wir Sehen eigentlich nur noch Dann die Geschichte, die wir über uns selbst gelernt haben.
00:23:45: Und das ist eigentlich ganz spannend!
00:23:46: Da können wir – wenn du magst auch nochmal gerne eine Podcast-Folge dazu machen wie du deine Prillen mit deinen Sichtweisen ändern kannst, da schreib mir gerne noch mal bei Spotify oder bei Apple in die Kommentare rein.
00:24:03: und jetzt kommen wir aber wieder zurück zum Thema Auch solche Situationen bei dir.
00:24:10: Vielleicht kennst du ja Situationen, wo du dich selbst negativ machst oder du hast irgendwas veröffentlicht und deinen Kollegen was vorgestellt.
00:24:22: Und bekommst jetzt Feedback vielleicht auch von deinen Kolleginnen und Kollegen.
00:24:27: Neun davon sind liebevoll aber ein Feedback ist kritisch!
00:24:34: Ich glaube ich muss dir nicht sagen welche bei dir dann natürlich ganz klar den ganzen Tag im Kopf hängen bleibt nämlich die eine, die negative.
00:24:44: Und warum ist das so?
00:24:46: Dass es nicht so weil du undankbar bist!
00:24:48: Das is auch nicht so, weil du negativ bist, sondern dass iissoweil unser Gehirn darauf ausgelegt iis gefahren schneller wahrzunehmen als Sicherheit.
00:24:59: Aus neurobiologischer Sicht iis da sogar sinnvoll Denn unser Geirn besitzt einen sogenannten Negativity-Bias denn negative Erfahrungen stärker zu gewichten als die positiven.
00:25:16: Das heißt, dass Negative bleibt viel mehr im Gehirn verankert und für unsere Vorfahren war das überlebenswichtig.
00:25:26: Denn wer sich an die giftigen Pflanzen damals dran gewagt hat oder zu gefährlichen Tieren hatte einfach schlechtere Chancen zu überleben.
00:25:37: Das Problem ist nur, dass unser Gehirn heute eben oft nicht mehr unterscheidet zwischen echter Gefahr und einer kritischen Bemerkung.
00:25:48: Unser Gehirnt reagiert auf Ablehnungen häufig so als ging es um das wahre Überleben Wenn du eben als Kind immer wieder ähnliche Erfahrungen gemacht hast beginnt dein Gehirnen daraus neue Regeln abzuleiten.
00:26:04: Nicht bewusst.
00:26:05: ganz automatisch passiert das Zum Beispiel wie ich darf keine Fehler machen, Ich muss stark sein.
00:26:11: Ich darf niemanden zur Last fallen.
00:26:13: Ich muss mich anstrengend um geliebt zu werden!
00:26:16: Ich muss leisten um gelIEb zu werden.
00:26:19: Ich bin verantwortlich für die Gefühle anderer.
00:26:21: Ich MUST funktionieren.
00:26:23: Ja und vielleicht erkennst du dich ja in einen dieser Sätze wieder?
00:26:27: Vielleicht begleitet Dich ja auch schon irgendeinen Satz seit Jahren oder seit Jahrzehnten vielleicht auch Und Du hast ihn einfach nie infrage gestellt weil es sich irgendwann für dich einfach wie deine Wahrheit angefühlt hat.
00:26:42: Und wenn du was in dir aufploppst, wenn du da was bemerkst ja dann fragt ich mal, wer die hatte denn diesen Satz beigebracht?
00:26:52: Nicht um jemanden zu verurteilen ganz und gar nicht absolut nicht sondern einfach nur um ein bisschen genauer hinzuschauen War das wirklich deine eigene Stimme?
00:27:06: oder war's die Stimme eines Lehrers eines Trainers, eines Elternteils, eines Geschwisterkindes.
00:27:13: Eines früheren Partners?
00:27:14: also da gibt es so viele Möglichkeiten.
00:27:16: ja vielleicht war's auch einfach nur die Stimmung in deinem Zuhause.
00:27:21: Denn Kinder lernen eben nicht nur durch Worte Kinder lernen auch durch Atmosphäre.
00:27:26: und wenn in einem zu Hause eben auch viel Spannung herrscht permanent dann lernen Kinder auch dass sie permanent aufpassen müssen.
00:27:39: Wenn Liebe an Leistungen geknüpft scheint, dann lernt ein Kind ich muss erst mal etwas leisten um wertvoll zu sein.
00:27:46: Ja oder wenn die Gefühle der Kinder keinen Platz haben Dann lernen Kinder meine Bedürfnisse sind nicht wichtig und irgendwann werden diese Erfahrungen eben zur inneren gesetzen Nicht weil sie wahr sind Sondern weil wir sie einfach als kind oft genug erlebt haben.
00:28:09: Und Vielleicht ist ja auch schon mal aufgefallen, dass du selbst immer wieder in ähnliche Situation gerätst.
00:28:17: oder hast eine Freundin im Bekanntenkreis jemanden in der Familie.
00:28:23: Der vielleicht immer wieder Menschen anzieht, der Krinzen überschreitet oder jemand, der sich ständig entschuldigt oder du zweifest an dir ob wohl andere dich bewundern oder du arbeitest mehr als es nötig ist.
00:28:39: Du kannst kein Lob keine Geschenke annehmen und vielleicht sitzt tief in dir auch dieses Gefühl, ich muss erstmal noch etwas tun.
00:28:48: Ich muss erst mal noch etwas leisten bevor ich wirklich gut
00:28:51: bin.".
00:28:55: Und warum ist das so?
00:28:58: Weil unser Unterbewusstsein unglaublich loyalist!
00:29:03: Unser Unterbewusstein sucht nicht nach Glück.
00:29:08: Unser unterbewusstein sucht immer nach Vertrautheit.
00:29:12: Das ist manchmal ein Gedanke der viele Menschen überrascht.
00:29:16: Ja, auch wenn ich mit den Menschen arbeite.
00:29:18: Den ist das am Anfang gar nicht bewusst!
00:29:22: Wir glauben oft dass unser Gehirn uns glücklich machen möchte aber die erste Aufgabe deines Gehirns ist nicht dich glücklich zu machen sondern... Die erste Aufgabe Deines Gehehens ist nach Sicherheit zu suchen und Sicherheit bedeutet für dein Gehirnhäufig das Bekannte Das was du schon kennst Selbst wenn es schmerzhaft ist.
00:29:49: Ja, vielleicht kennst du eben Menschen die immer wieder in ähnliche Beziehungen geraten oder dir immer wieder dieselben Konflikte erleben.
00:29:58: Nicht weil sie das wollen sondern weil ihnen ihr Nervusystem sagt Das kenne ich!
00:30:04: Hier weiß ich wie es funktioniert und hier kann ich auch überleben.
00:30:09: Und das Unbekannte dagegen fühlt sich oft betrohlich an.
00:30:14: und deshalb kann sich die Selbstliebe ja wenn Du erlernst freundlicher mit Dir umzugehen Am Anfang so falsch und so ungewohnt anfühlen.
00:30:25: Es kann sich für dich, so ungewohnt anfüllen, Komplimente anzunehmen!
00:30:31: Es kann es sich um gewohnt und falsche Anfühlen nicht zu sagen!
00:30:35: Es kannst du dich so falsch anfühle, Hilfe anzunehmen.
00:30:40: Es kannst sie für dich so ungebohnt fühlen, sich auszuruhen, krenzen zu setzen.
00:30:44: Weil all diese ersten Momente eben all das was du nicht kennst erst einmal Unsicherheit auslöst.
00:30:51: Und eben nicht weil es falsch ist, sondern weil es neu ist!
00:30:58: Genau deshalb möchte ich dir heute etwas mitgeben Wenn sich Veränderungen, wenn sich Situationen erstmal ungewohnt anfühlen bedeutet das nicht dass du auf dem falschen Weg bist.
00:31:16: Es bedeutet nur, dass dein Nervensystem gerade eine neue Erfahrung gemacht hat.
00:31:24: Und ich war erst selbst letzte Woche in einer Situation, wo ich sonst immer nachgegeben habe und immer gedacht habe ja das wird schon so funktionieren und die Menschen wissen ja was sie tun.
00:31:39: und das war aber jetzt die Situation wo es eben schon mal schief gegangen ist zweimal sogar.
00:31:51: Machen wir jetzt nicht nochmal, sonst lernen wir da raus ja nichts.
00:31:56: Weil es ist ja nicht schlimm wenn was schief geht, ganz und gar nicht.
00:31:59: Es ist auch nicht schlimm, wenn ein zweites oder ein drittes oder ein viertes Mal etwas schiefgeht.
00:32:02: aber irgendwann sollte man doch aus den Situationen was lernen.
00:32:07: Und weil ich mich dadurch gesetzt habe, habe ich mich erstmal zwei Tage lang wirklich so schlecht gefühlt.
00:32:12: Ich hab' mich mir gehadert, ich hab' mir gedacht war das wirklich richtig?
00:32:15: Wäre's anders vielleicht doch sinnvoller gewesen?
00:32:17: Hätten wir es vielleicht noch mal probieren sollen?
00:32:21: Ja, und irgendwann ist mir dann aber bewusst geworden.
00:32:25: Nein!
00:32:26: Das ist der falsche Weg und wir lernen dann wieder nichts draus und ich fühle mich gerade nur so unsicher und es fühlt sich so falsch an weil das eben eine ganz neue Situation ist.
00:32:42: Und das kann zumal können auch... das muss jetzt nicht Skravierendes sein ja?
00:32:47: Es können durchaus auch Momente sein in dem du vielleicht das erste mal freundlich mit dir sprichst oder dir das bewusst ist, dass du und einmal freundig mit Dir sprichest.
00:32:58: Vielleicht sind es auch Momente in denen Du Dich nicht mehr für Deine Träne entschuldigst, indem Du dich nicht mehr erklärst, in dem Du nicht mehr jemanden hinterherläufst, indem Du einfach bist, in den Du Deine Meinung setzt, indem du Deine Grenzen ziehst... Und auch nicht mehr sagst, ich muss nichts mehr beweisen!
00:33:18: Einfach in dem du deinem Statement bist Bei dir bist und klar bist.
00:33:24: Und das kann sich wie gesagt erstmal so schlecht anfühlen, wenn du bei dir bist, und sagst ich muss nichts mehr beweisen!
00:33:34: Das ist okay so wie ich meine Entscheidung gefällt habe.
00:33:40: Genau hier in diesem Moment wo es sich eigentlich total schlecht anfült und vielleicht auch falsch anfühlt beginnt meistens etwas Wunderschönes.
00:33:52: Nicht, weil plötzlich alle Zweifel verschwinden.
00:33:55: Das wird nie passieren!
00:33:56: Ja egal wie weit du dich entwickelt hast es werden immer wieder Zweifeln hochkommen Sondern Weil Du beginnst den Zweifelen Dein Ängsten einfach nicht mehr zu glauben.
00:34:17: und vielleicht ist selbst wird nämlich gar nicht das Gefühl Dass Du Dich Immer Großartig fühlst dass Du immer großartig bist ja Vielleicht Es Selbst Wird Die Fähigkeit, sich selbst auch mal liebevoll zu begegnen.
00:34:34: Auch wenn die alten Stimme laut werden.
00:34:37: und diese Stimmen... Diese kleine Männchen in deinem Kopf das kann ich dir versprechen!
00:34:41: Die werden dich am Anfang noch eine Zeit lang begleiten.
00:34:43: Die werden am Morgen mit dir aufstehen, die werden mit dir ins Bett gehen.
00:34:47: Die werden bei Mittagessen bei dir sein, die Werden ... Wenn du Sport machst bei dir seien was?
00:34:51: Auch immer die werden immer da sein.
00:34:56: aber Du musst dieser Stimme nicht mehr jedes Wort glauben Und du kannst lernen, dieser Stimme dein Kleinmännchen in dem Kopf zwar zuzuhören – es vielleicht auch liebevoll anzunehmen.
00:35:11: Ja deine Angst anzunemen und deine Zweifel anzoneben das ist alles vollkommen in Ordnung.
00:35:16: aber dein kleinen Männchen im deinen Kopf auch gleichzeitig zu sagen Danke dass Du mich schützen wolltest Aber heute entscheide ich mich für was Neues!
00:35:27: Und genau dort beginnt eben die Veränderung Nicht im Kampf gegen die selbst, nicht in einer neuen Beziehung zu dir.
00:35:37: Sondern in einer Beziehungen, indem die Angst, die Zweifel, die Negativität diese schwarze Prelle eben nicht mehr den Ton angibt.
00:35:47: Sonder das Mitgefühl, der Liebe und das Vertrauen in dir!
00:35:52: Und vielleicht ist da so die tiefste Form von Heilung... ...die passieren kann, nicht ein anderer Mensch zu werden sondern aufzuhören gegen den Menschen zu kämpfen, der du eigentlich schon immer warst.
00:36:10: Und vielleicht hast du jetzt beim Zuhören dich gerade gedacht ja das bin ich!
00:36:16: Vielleicht hast du auch verstanden warum du so oft an dir zweifest?
00:36:20: Warum du dich anpasst?
00:36:22: Warum Du immer wieder versuchst es allen recht zu machen?
00:36:27: und vielleicht spürst du grade etwas Trauriges.
00:36:32: Vielleicht spürst du gerade auch und denkst dir gerade, wie viele Jahre habe ich eigentlich gegen mich selbst gekämpft.
00:36:41: Und das hab' ich mich auch verdammt lange gefragt!
00:36:48: Und weißt du?
00:36:50: Ich glaube dass viele Menschen ihr ganzes Leben lang auf der Suche nach ihren Selbstwert sind.
00:36:56: Sie hoffen irgendwann zu finden – Nach dem nächsten Erfolg, nach den nächsten Gehaltserhöhungen, nach der nächsten Ausbildung, nach dem nächsten zehn Kilo weniger nach dem nächsten Coaching.
00:37:13: Aber was wäre denn, wenn der Selbstwert gar nichts wäre?
00:37:16: Wenn deine Selbstliebe gar nix wäre das erst noch gefunden werden muss?
00:37:21: Was wäre dann, wenn dein Selbstwert nie verloren gegangen wäre?
00:37:27: vielleicht wurde er nur überdeckt wie die Sonne hinter den Wolken und Die Sonne verschwindet ja nicht.
00:37:35: Wie können sie eben nur zeitweise nicht sehen?
00:37:38: Und genau so sehe ich den selbstwert denn du bist nicht ohne Selbstwert geboren worden.
00:37:46: Du hast irgendwann begonnen, ihn zu vergessen und das ist der große Unterschied!
00:37:53: Denn wenn etwas verloren gegangen wäre, dann müsstest du es ja suchen.
00:38:01: Aber... Wenn etwas verschüttet wurde, dann darfst du's beginnen frei zu legen – Schicht für Schicht so wie ich dir das vorhin erzählt habe mit der Schatzruhe aus deiner Kindheit, indem du Schicht für Schicht abträgst.
00:38:22: Und ich möchte dir auch nochmal eine kleine Frage mitgeben.
00:38:25: das musst du nicht sofort beantworten kannst du gerne in den nächsten Tagen für dich machen.
00:38:29: schreib es auch gerne noch in den Kommentaren was dabei dir rauskommt dann können wir uns auch gerne austauschen.
00:38:35: oder wenn du noch ein Impuls davon dafür von mir haben möchtest und ich stelle die frage eben total gerne weil sie also auch so ein bisschen zum nachdenken bringt Und frag dich mal, wer niemand dich bewerten würde?
00:38:54: Wer niemand dich kritisieren könnte.
00:38:57: Wer niemand Erwartungen an dich hätte.
00:39:00: Wer jemand enttäuscht sein könnte.
00:39:04: Wie wärst du?
00:39:08: Frag dich das Mal!
00:39:12: Vielleicht würdest du endlich nein sagen, vielleicht würdest Du den Beruf wechseln.
00:39:16: Vielleicht würdest Du öfter lachen.
00:39:18: Vielleicht Würdest Du langsamer leben.
00:39:21: Vielleicht Würdest Du auch weniger leisten oder Vielleicht würdist Du Dir auch mal lauben häufiger zu weinen oder du würdest dir vielleicht auch mal erlauben, deine Wahrheit auszusprechen.
00:39:38: Und weißt Du was mir dabei immer wieder auffällt wenn ich diese Fragen stelle?
00:39:44: Dass die Antworten meistens nie etwas mit noch mehr Leistung zu tun haben sondern immer mit echter Echtheit und ich stelle mir diese Fragen auch manchmal.
00:39:59: ja.
00:39:59: also es ist nicht so dass diese Dinge alles an mir schon perfekt sind sondern ich nutze Dir auch für mich Und ich sitze dann auch manchmal da und unterhalte mich mit meinem neunzigjährigen Ich, fünfundachtzig-neunzigjährigen Ich.
00:40:14: Mit meiner fünfundachzig- neunzigjährigen Natalie die du eben auch in meinem Buch Wenn ein Traum dein Leben verändert findest.
00:40:23: ja auch das ist mein früheres Ich sowie wie ich sie mir vorstelle.
00:40:30: und Dann unterhalten wir uns auch manchmal und Sie erzählt dann von ihrem Neunzig Jahre Lebenserfahrung, wann sie eben aufgehört hat.
00:40:46: Nicht mehr nur zu leisten welche Wege, welche Schritte sie gegangen ist was sie getan hat oder wie schön das ist wenn keiner mehr Erwartungen an Sie hat.
00:40:57: ja Wenn Niemand mehr enttäuscht ist und da kommen so wundervolle Dinge raus macht das ruhig auch mal.
00:41:05: Ja dass hört sich total verrückt an.
00:41:07: vielleicht denkst du dir jetzt auch gerade okay alles klar.
00:41:11: aber Es ist so schön und es tut so gut zu wissen.
00:41:15: Ja, okay!
00:41:17: Ich muss nicht nur leisten ich muss nicht hier sein sondern da ist jemand der diesen Weg schon gegangen und kann dir wirklich auch viele Antworten geben Auch wenn das erstmal nur in deinem Kopf passiert.
00:41:31: Aber es gibt einen einfach so viele Erkenntnisse ja?
00:41:35: Es zeigt ihr einfach wo du vielleicht doch genauer hinschauen darfst.
00:41:41: Wo du gerne auch manche zurückgehen darfst, wo du nein sagen darfst oder nicht nur funktionierst.
00:41:49: und wenn du magst liest das Buch auch gerne gerade zur Urlaubszeit.
00:41:53: ja es passt perfekt zum Strand weil es einfach dich reflektieren lässt und dir wirklich vor den Augen führt.
00:42:04: bist du das wirklich du selbst?
00:42:08: Ist das nur eine Maske, ist das ne Rolle?
00:42:09: Ist das ne Funktion die du eben gelernt hast.
00:42:16: Und ich persönlich bin ja auch immer so der Meinung dass wir zwei Leben führen und das Eine ist Das Leben in dem wir glauben dass wir es führen müssen.
00:42:30: Ja dass wir leisten müssen dass wir funktionieren müssen Dass wir so sein müssen wie anderes von uns erwarten oder wie man es ebenso macht.
00:42:38: und das zweite leben Das zweite Leben kann sein, dass das heute schon bei dir anfängt.
00:42:43: Das zweite Leben ist es für mich nochmal authentischere und wertvollere Leben.
00:42:54: Das ist das Leben in dem wir anfangen uns zu fragen was möchte mein Herz eigentlich?
00:43:05: Und zwischen diesen beiden Leben liegt ganz oft Angst!
00:43:10: Angst anzuecken, Angst Menschen zu verlieren.
00:43:13: Angst nicht mehr dazuzugehören, Angst dich mir geliebt zu werden.
00:43:18: Unser Nervesystem und sagt uns dann immer wieder, bleib so wie du bist!
00:43:23: Das ist sicher!
00:43:25: Ja aber weißt Du was?
00:43:27: Ab heute kannst Du sagen, es okay Angst.
00:43:31: Danke für den Hinweis.
00:43:32: Angst.
00:43:33: Ich hab Dich trotzdem lieb Angst Das ist dein altes Leben und das heißt nicht, dass du dein Leben komplett umgrenzen musst.
00:43:39: Dass du alles verändern musst.
00:43:42: Dein Freundeskreis ändern musst.
00:43:45: dein Beruf was auch immer Sondern in dem Moment wo du merkst, dass dein Herz anfängt zu sagen Ich möchte endlich frei sein!
00:44:01: Das is der moment In den ein Teil von dir losgehen möchte Und vielleicht merkst du auch, dass da noch so eine innere Handbremse in dir ist.
00:44:14: Ja?
00:44:14: Die Handbrennung zieht ständig an!
00:44:16: Das ist wirklich ein innerer Konflikt auch.
00:44:18: So fühlt sich das an und es fühlt dich nicht gut oder negativ an am Anfang wenn der jemand ist, der losgehen möchte und der andere zieht die Handbremose.
00:44:27: Das kannst Du Dir wirklich wie beim Auto vorstellen indem Du Gas gibst und gleichzeitig die Handbremse ziehst.
00:44:32: Ruckelt ist nicht wirklich so schön bequem.
00:44:36: Ist kein gutes Gefühl... Da macht ihr dann aber bewusst, warum passiert das?
00:44:44: Ja nicht weil du dich sabotieren möchtest.
00:44:47: Sondern weil da einfach noch ein Teil an Angst ist.
00:44:51: und mit dieser Angst kannst du dann wirklich ganz liebevoll umgehen.
00:44:57: ja Du kannst vielleicht sagen ich weiß dass du angst hast Ich weiß dass zu mich beschützen möchtes.
00:45:05: danke dass du so lange auf mich aufgepasst hast Aber heute Heute bin ich erwachsen Heute weiß ich es besser.
00:45:14: Heute darf ich neue Erfahrungen
00:45:17: machen.".
00:45:19: Und alleine diese innere Haltung verändert etwas, nicht weil die Angst verschwindet sondern weil die angst nicht mehr allein entscheidet und das macht einen enormen Unterschied aus auch wenn es sich am Anfang nur ein bisschen kruselig doch noch anhört.
00:45:41: und vielleicht fragst du dich jetzt wie komme ich denn eigentlich so konkret zu meinem Eigentlich selbstwert.
00:45:51: Und ich glaube, dass der Selbstwert nicht entsteht in dem wir uns jeden Morgen zehnmal sagen Ich bin gut genug!
00:45:58: Ich bin super!
00:45:58: Ich Bin klasse!
00:46:00: Affirmationen sind super die sind total hilfreich Aber nur dann wenn unser nerves System eben bereit ist sie anzunehmen.
00:46:09: und Der Selbstwert entsteht durch Erfahrung Durch kleine Momente Indem wir uns selbst treu bleiben.
00:46:18: Jedes Mal wenn du zum Beispiel eine Grenze setzt.
00:46:23: Jedes mal, wenn du vielleicht nein sagst obwohl dein Herz rast oder deine Gedanken kommen wie ja aber ich müsste doch und das macht man doch so... Jedesmal wenn du deine Meinung aussprichst.
00:46:34: Jedemal wenn du um Hilfe bittest.
00:46:38: Jedchmal wenn du dich ausrußt Obwohl da vielleicht noch ein kleiner Mann in deinem Kopf ist der sagt Du müsst es doch mehr leisten Denn genau in diesen Momenten schreibst du die Geschichten deines Nervesystems neu.
00:46:55: Nicht durch große Revolutionen, sondern durch kleine Entscheidungen, die du immer wieder
00:46:59: treffst.".
00:47:04: Und wenn wir das mal so zusammenverlassen – vielleicht sind das so die wichtigsten Erkenntnisse dieser ganze Folge?
00:47:10: Ja, selbst wird es kein Gefühl!
00:47:12: Selbstwert ist eine Beziehung.
00:47:14: Die Beziehungen zu dir selbst.
00:47:17: und wie jede Beziehion wächst auch die Beziehungs-zu-dir-selbst Neue Oder du kannst sie verändern.
00:47:25: Neu wächst sie nicht, sie verändert sich Durch Vertrauen, durch Ehrlichkeit, durch Mitgefühl Nicht dadurch das alles perfekt läuft.
00:47:36: Stell dir mal vor deine beste Freundin macht einen Fehler.
00:47:38: Würdest du zu ihr sagen Du bist eine Enttäuschung oder mit dir stimmt was nicht?
00:47:44: Oder du bist nicht gut genug?
00:47:46: Wahrscheinlich eher nicht, oder?
00:47:49: Warum sprichst du denn dann so mit dir selbst?
00:47:52: Und vielleicht ist heute genau der Tag, an dem du beginnst deine Sprache zu dir zu verändern.
00:47:59: Nicht künstlich nicht schön reden sondern einfach wahrhaftig aus.
00:48:05: ich bin gescheitert wird vielleicht ein etwas hat sich funktioniert aus Ich bin so viel wird.
00:48:12: ich habe Bedürfnisse Aus ich bin schwach wird ich bin müde Aus ich Bin falsch wird ich Bin Ein Mensch.
00:48:24: Und gerade der letzte Satz, ich bin ein Mensch.
00:48:29: Ich persönlich finde hier liegt so eine unglaubliche Erleichterung in diesem Satz.
00:48:35: Denn wir sind alle Menschen!
00:48:36: Wir sind alle nicht perfekt.
00:48:38: Wir sind ... Nicht fehlerfrei... Wir sind nicht immer stark.. Wir sind laut.... Wir sind mal wütend,... Wir sind sauer... Wir schlagen mal quer... Aber wir sind lebendig mit dem Herzen das fühlen kann.
00:48:51: Mit einem Körper, der dich trägt Mit einer Seele, die sich nach Verbundenheit sehen.
00:48:58: Und genau das ist genug!
00:49:02: Ich wünsche mir, dass du heute aufhörst dich selbst wie ein Projekt zu behandeln.
00:49:07: Du bist keine Baustelle, du bist ein Mensch.
00:49:11: Ein Mensch der Erfahrungen gemacht hat, einen Menschen der Schutzstrategien entwickelt hat, einem Menschen, der gelernt hat zu überleben.
00:49:20: und da machen Kats und fangen neuen Abschnitt an und fangen höher auf gegen dich zu kämpfen, sondern wirklich in eine liebevolle, respektvolle Freundschaft mit dir selbst.
00:49:40: Und ich würde mich total freuen wenn du in dieser Folge das eben nicht nur mit dem Kopf verstanden hast, sondern mit dem Herzen!
00:49:50: Das ist so wichtig – und vielleicht hast du erkannt dass du dein ganzes Leben lang versucht hast jemanden zu werden?
00:50:03: Jemand der genügt, jemander immer alles richtig macht Jemand den alle mögen, jemand der niemanden zur Last fällt.
00:50:09: Jemand, der immer stark ist.
00:50:12: und vielleicht spürst du gerade auch wie müde du davon bist?
00:50:16: Wie müde Du bist immer dazu kämpfen!
00:50:19: Mühde immer besser werden zu wollen.
00:50:22: Müde immer gegen dich selbst anzutreten.
00:50:29: Und dann möchte ich dir heute was sagen Nicht als Coach nicht als Expertin sondern einfach nur als Mensch.
00:50:38: Du darfst aufhören zu kämpfen.
00:50:42: Vielleicht hast du dein ganzes Leben schon gekämpft und warst auf dieser Reise.
00:50:49: Und damit darfst du wirklich aufhören, denn vielleicht war dein eigenliches Ziel immer nach Hause zu kommen – zu dir selbst!
00:51:02: Denn tief in dir gibt's ein Ort der nie kaputt war.
00:51:05: Vielleicht war der Ort verletzt, vielleicht war er enttäuscht, vielleicht erschöpft… Aber niemals wertlos und niemals falsch.
00:51:20: und die Übung schließt so ein bisschen an der Meditation von letzter Woche an.
00:51:29: Und wenn du gerade Auto fährst, lass natürlich die Augen geöffnet, hörte die Übung einfach an.
00:51:36: Wenn du an einem ruhigen Ort bist, schließ für einen Moment deine Augen, entspanne dich, setze dich hin, leg dich hin wie es für dich angenehm ist und atme tief durch die Nase ein – und langsam wieder aus!
00:51:51: Noch einmal ein… und aus!
00:51:58: Und anstelle immer vor, du gehst einen Weg entlang.
00:52:03: Das ist nicht irgendein Weg sondern das ist der Weg zurück zu dir und mit jedem Schritt wird es ruhiger.
00:52:15: Du hörst Vögel, du spürst den Wind auf deiner Haut, du riechst in duft der Erde und vor dir steht ein wunderschönes Haus.
00:52:27: Es sieht warm hell und geborgen aus und du öffnest die Tür des Hauses und gehst hinein Und dort sitzt ein kleines Kind in dem Haus.
00:52:39: Auf dem Boden, auf dem Stuhl.
00:52:41: schau gerade mal was da ganz intuitiv kommt und es ist vier, sechs, zehn Jahre alt.
00:52:49: Schau einfach wie alt das Kind grade ist!
00:52:54: Es kann malen, es kann spiegeln oder es kann einfach da sitzen.
00:53:03: Dieses Kind schaut dich an nicht ängstlich, nicht vorsichtig sondern voller Hoffnung Als hättest du die ganze Zeit nur auf dich gewartet.
00:53:21: Und du setzt sich neben dieses Kind und erst einmal sagt ihr gar nichts, denn manchmal braucht Liebe einfach keine Worte.
00:53:38: Und nach einer Weile nimmst Du die Hand des Kindes!
00:53:43: Und du fragst dieses Kind ganz leise – was brauchst Du von mir?
00:53:52: Und schau dir einfach mal was da kommt.
00:53:58: Vielleicht braucht es eine Umarmung vielleicht braucht es ein Lachen vielleicht möchte es weinen Vielleicht möchtest gehalten werden?
00:54:10: Vielleicht sagt es einfach nur, bleib bei mir.
00:54:16: Und genau das tust du!
00:54:21: Nicht für einen Moment sondern für immer.
00:54:26: und dann schaust Du diesen Kind in die Augen und Du sprichst langsam mit jeder Faser Deines Herzens Ich sehe Dich ich höre Dich Ich glaube Dir.
00:54:54: Du musst dich nicht mehr verändern damit ich Dich liebe.
00:54:59: Du musst nichts leisten Du musst niemand anderes werden.
00:55:07: Du darfst einfach du sein und ich verspreche dir, von heute an werde ich nicht mehr gegen dich
00:55:17: kämpfen.".
00:55:22: Und dann lass diese Worte einfach mal in deinem Körper wirken!
00:55:30: Und vielleicht weint das Kind jetzt?
00:55:32: Vielleicht lächelt es?
00:55:36: Vielleicht nimmt es einfach deine Hand?
00:55:46: Und genau in diesem Moment passiert etwas Wunderbares – Nicht weil alle wunden verschwunden sind sondern weil dieses Kind nicht mehr alleine ist und dann öffne langsam die Augen wieder.
00:56:11: Herzlich willkommen zurück im Hier und Jetzt!
00:56:15: Atme nochmal drei, vier Atemzüge für dich und wenn du magst schreib mir auch gerne noch mal in die Kommentare was da alles so bei dir aufgetaucht ist.
00:56:32: Und ich glaube das genau das Heilung ist Nicht dass wir unsere Vergangenheit vergessen sondern dass wir der Mensch werden, den wir damals gebraucht hätten.
00:56:51: Jemand, der zuhört, bleibt, nicht bewertet und nicht beschämt.
00:57:01: Der einfach sagt ich bin da!
00:57:07: Und weißt du?
00:57:10: Vielleicht wartest du ja schon dein ganzes Leben darauf das endlich jemand kommt und zu dir sagt Du bist genug Und vielleicht wartest du darauf, dass das deine Eltern getan hätten oder tun.
00:57:23: Dein Partner, deine Freunde, dein Chef?
00:57:27: Die Welt!
00:57:30: Aber vielleicht bist genau du dieser Mensch und vielleicht beginnt dein Selbstwirt genau dort nicht weil andere dich endlich sehen sondern weil du beginnst sich selbst zu sehen Nicht oberflächlich sondern wirklich mit allem was zu dir gehört Mit Deiner Freude, mit Deiner Angst.
00:57:54: Mit Dein Tränen, mit deinen Fehlern, mit deiner Stärke und Verletzlichkeit.
00:58:00: Denn all das bist Du!
00:58:03: Und nichts davon mach Dich weniger liebenswert.
00:58:08: Und ich möchte Dir heute noch einen Satz mitgeben.
00:58:10: Vielleicht schreibst du ihn dir auch auf... ...und vielleicht trägst du ihm eine Weile in deinem Herzen?
00:58:18: Selbstwert bedeutet nicht sich perfekt zu finden.
00:58:23: Selbstwert bedeutet sich auch an den Tagen nicht zu verlassen an denen man an sich zweifelt, denn genau darin liegt der Unterschied.
00:58:37: Auch Menschen mit einem gesunden Selbstverzweifeln – sie machen Fehler, sie scheitern, sie haben schlechte Tage….
00:58:44: Der Unterschied ist nur Sie bleiben liebevoll an Ihrer Seite.
00:58:50: und genau das wünsche ich mir für Dich!
00:58:53: Nicht ein Leben ohne Zweifel sondern ein Leben in dem Deine Zweifels nicht mehr entscheiden wie Du mit dir selbst sprichst.
00:59:08: Und vielleicht hast du aus dieser Podcastfolge auch mitgenommen, dass du nie das Problem warst.
00:59:17: Sondern, dass Du Strategien entwickeltest und dich angepasst hast.
00:59:21: Dass Du versucht hast, Gelied zu werden!
00:59:25: Heute darfst Du damit aufhören.
00:59:27: Heute darfste beginnen Dich wirklich selbst zu lieben.
00:59:32: Nicht irgendwann nicht wenn Du perfekt bist.
00:59:34: Nicht wenn Du alles verarbeitet hast sondern genau jetzt mitten im Mensch sein, mitten in deinem Leben, mittein deiner Geschichte.
00:59:45: Denn genau dort wartet der Mensch auf dich nachdem du so lange gesucht hast.
00:59:52: und das bist du selbst!
01:00:00: Und ja da sind wir am Ende der Folge und wenn dich die Folge berührt hat lade ich Dich Wenn Du Lust hast schreib mir gerne in die Kommentare gerne rein, wie es dir in den nächsten Tagen geht.
01:00:19: Beobachte deine Gedanken, beobachte, wie du dich gegen ihn überverhältst, beabachte dein Unfeld.
01:00:25: Lass mich das gerne wissen!
01:00:29: Ja lass uns ja gerne austauschen und jedes mal wenn du merkst dass du vielleicht in eine negative Stimmung kommst, dass du an dir zweifest, dass negative Gedanken hochkommen, dass sich jemand kritisiert sagt ihr immer Du ich bin genug und legt dir auch gerne eine Hand auf dein Herz und atmet tief ein.
01:00:56: Und wenn da was auftaucht, frag auch immer, würdest du so mit deinem kleinen Kind sprechen?
01:01:04: Und die Antwort lautet meistens nein!
01:01:09: Und ich danke dir von Herzen dass du mit mir auf diese Reise gegangen bist.
01:01:14: Wenn du jemanden kennst, den diese Podcastfolge gut und teilsig gerne hinterlass mir Kommentare.
01:01:19: Hinterlass mir eine für Sterne Rezession auf deiner Podcastanbieter.
01:01:24: Schau bei mir auf die Homepage wenn du noch tiefer reingehen möchtest oder buchte den Kurs Hard Connections.
01:01:32: Und ich wünsche dir nach dieser Folge dass du heute einen neuen Blick auf dich selbst hast nicht mit den Augen der Vergangenheit sondern mit dem Augen deines Herzens Denn dort warst du die ganze Zeit genau richtig.
01:01:48: Ich danke dir fürs Zuhören, Smile in Breeze.
01:01:52: bis zur nächsten Podcastfolge Deine Natalie.
Neuer Kommentar