100 Folgen später: Die Wahrheit über echte Heilung

Shownotes

100 Episoden. Als ich die erste aufgenommen habe, wusste ich nur eines: Da ist noch mehr. Mehr, das ich Menschen beibringen kann. Mehr Wege, sie darin anzuleiten, gesund zu werden, an sich zu glauben, ihr Leben wirklich zu verändern. Diese Episode ist mein Rückblick auf alles, was mich dahin gebracht hat. Es gab einen Moment, in dem ich eine frisch eröffnete Praxis, Pläne und Investitionen hinter mir ließ und trotzdem ging. Von Bamberg nach Köln, gegen jeden Rat. Nicht weil es klug war. Sondern weil mein Herz lauter war als alle anderen Stimmen zusammen.

Atemarbeit und EFT begleiten mich seit meiner TCM-Ausbildung. Yoga seit meiner Kindheit. Diese Dinge sind nicht irgendwann in mein Leben getreten, sie haben mich geformt, lange bevor ich wusste, warum. In dieser Episode erkläre ich, was sie mit deinem Nervensystem machen und warum dein Körper manchmal der klügste Therapeut ist, den du hast.

Und dann war da noch das Buch. Ende 2024, nach allem. Eine Geschichte über eine Frau namens Tessa, die von außen alles richtig macht und innen trotzdem erschöpft ist. Nicht vom Tun, sondern vom Nicht-mehr-Spüren. Ich habe dieses Buch geschrieben, weil ich diese Erschöpfung kenne. Und weil ich weiß, dass es einen Weg zurück gibt.

Manchmal ist es abends, kurz vor dem Einschlafen. Manchmal ist es ein Moment mitten im Tag, in dem etwas Schönes passiert und ich einfach stehenbleibe. Ich nehme es mit dem Herzen auf. Nicht mit dem Kopf. Und in diesem Moment, für ein paar Sekunden, ist alles genug. Genau das ist Dankbarkeit für mich.

Zum Abschluss gibt es noch etwas Besonderes: Ich verlose ein 1:1 Coaching. Egal ob körperliche Beschwerden, emotionale Blockaden oder ein Leben, das sich gerade nicht richtig anfühlt. Ich freue mich, dich ein Stück zu begleiten. Wie du teilnimmst, erfährst du in der Episode. Danke, dass du hier bist.

❤️ Schreibe mir einen E-Mail an support@natalie-klug.de - warum du das Coaching gewinnen möchtest. Am 30.April wird findet die Verlosung statt.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo und herzlich Willkommen zu einer ganz besonderen Folge von Love,

00:00:05: Peace and Consciousness.

00:00:07: Dein Podcast, in dem dein Herz auf deinen Verstand trifft.

00:00:11: Mein Name ist Nathalie Klug und heute, ja heute ist es eine ganz besondere Folge,

00:00:18: denn heute ist es bereits die Folge 100, die ich aufnehmen darf und veröffentlichen darf.

00:00:26: Und ganz ehrlich, wenn du mir vor ein paar Jahren gesagt hättest,

00:00:31: dass ich hier sitze mit 100 Folgen, mit so vielen Gesprächen,

00:00:35: mit tollen Menschen, mit so vielen Menschen, die zuhören,

00:00:38: dann hätte ich das wahrscheinlich überhaupt nicht geglaubt.

00:00:41: Denn mein Weg war nicht geradeaus.

00:00:44: Bei mir war es nicht so, dass ich gesagt habe, ich habe alles verstanden und

00:00:49: jetzt gebe ich es weiter.

00:00:50: Nein, ich habe gesucht, ich habe funktioniert und irgendwann habe ich angefangen, wirklich zu fühlen.

00:00:59: Und ja, heute nehme ich dich mit, heute nehme ich dich mit hinter die Kulissen und den Tools,

00:01:05: mit denen ich damals angefangen habe zu arbeiten vor 100 Folgen,

00:01:10: mit den echten Erkenntnissen, die ich daraus gewonnen habe, was sich bei mir

00:01:15: verändert hat, was sich in mir verändert hat, was sich in meiner Arbeit verändert hat.

00:01:20: Und in das, was ich heute wirklich glaube. Und vor allem spreche ich heute nicht zu deinem Kopf.

00:01:26: Wir wollen ja immer alles ganz kognitiv, alles ganz genau wissen.

00:01:30: Sondern heute möchte ich direkt zu deinem Herzen sprechen.

00:01:36: Und deshalb ist diese Folge für dich, wenn du dich manchmal vielleicht auch verlierst.

00:01:42: Wenn du verzweifelst, wenn du funktionierst.

00:01:45: Oder wenn du dich vielleicht auch selbst kaum spürst.

00:01:49: Bleib auf jeden Fall auch dran bis zum Ende, denn dort gibt es nochmal eine

00:01:53: ganz besondere Überraschung für dich zur hundertsten Folge.

00:01:57: Also hör auf jeden Fall bis zum Ende, bleib mit dabei und jetzt würde ich sagen,

00:02:01: los geht's mit der Podcast-Folge.

00:02:04: Ja, 100 Folgen von Love, Peace and Consciousness.

00:02:07: Wenn mir das jemand gesagt hätte vor einem Dreiviertel, knapp zwei Jahren,

00:02:14: dass es irgendwann mal 100 Folgen von Love, Peace and Consciousness gibt,

00:02:20: hätte ich das wahrscheinlich nicht geglaubt, weil als ich den Podcast startete,

00:02:24: dachte ich mir, kriege ich das denn noch hin?

00:02:25: Ich habe ja noch den anderen Podcast zu dem Thema traditionelle chinesische

00:02:30: Medizin und schaffe ich das alles mit all der Arbeit, Familie und so weiter.

00:02:35: Und ja, ich bin aber dran geblieben und ich bin so dankbar dafür,

00:02:40: dass ich das gemacht habe.

00:02:43: Und als ich gestartet habe, war ich noch so der Mensch, der dachte,

00:02:47: ja, irgendwann gibt es den Punkt und diesen Moment,

00:02:53: wenn ich das mache, wo alles ruhiger wird, wo ich es dann geschafft habe,

00:02:57: wo ich stabil bin, wo ich klar bin und nie wieder zurückfalle,

00:03:03: Und vielleicht kennst du diesen Gedanken hier auch. Ich habe mir früher immer

00:03:07: gedacht, gerade weil ich aus dem medizinischen Bereich komme,

00:03:11: aus dem pharmazeutischen,

00:03:12: wo man ja nicht immer alles genau wissen will und kognitiv alles zu 100 Prozent verstehen will.

00:03:18: Wenn ich das mal verstanden habe, dann wird alles leichter.

00:03:22: Und so ein bisschen habe ich daran auch noch geglaubt, als ich gestartet habe

00:03:27: mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung,

00:03:30: mehr in die emotionale Ebene, gerade auch bei Beschwerden zu gucken,

00:03:35: mehr in die spirituelle Ebene auch zu schauen.

00:03:41: Dass es dann irgendwann leichter wird. Aber die Wahrheit ist,

00:03:45: dass ich auch jetzt nochmal in diesen 100 Folgen ganz enorm gespürt habe,

00:03:51: dieser Punkt existiert nicht.

00:03:54: Es wird nie einfacher werden. Es wird nie leichter werden.

00:03:59: Das Einzige, was existiert, ist die Bewegung.

00:04:03: Und das durfte ich schon in der traditionellen chinesischen Medizin lernen.

00:04:10: Die ich ja seit 20 Jahren betreibe.

00:04:12: Das Einzige eben, was gibt, ist Bewegung und Veränderung.

00:04:17: Das ist die einzige Konstante im Leben.

00:04:22: Und so ist es auch mit deinem Nervensystem. Dein Nervensystem lebt,

00:04:27: es reagiert, es verändert sich.

00:04:30: Und diese Veränderung des Nervensystems, Diese ständige hat sogar einen wissenschaftlichen

00:04:36: Namen. Das ist die Allostase.

00:04:39: Und Allostase bedeutet, dass dein Körper nicht nach einem festen Gleichgewicht

00:04:46: sucht, sondern dass dein Körper sich ständig anpasst an den Moment, an die Situation,

00:04:54: an das, was gerade ist.

00:04:56: Also dein Nervensystem ist kein Thermostat, das einen Wert hält, wie bei der Heizung.

00:05:04: Dein Nervensystem ist eher wie ein Dirigent, der immer wieder neu auf das Orchester

00:05:12: reagiert, so kann man sich das vorstellen.

00:05:16: Und deshalb ist es so spannend, wenn man sich das Nervensystem anschaut,

00:05:20: wenn wir uns unser Leben anschauen, wenn wir unser ganzes Sein anschauen.

00:05:27: Balance bedeutet eben deshalb nicht immer ruhig zu sein, sondern immer wieder zu dir zurückzufinden.

00:05:33: Es ist immer ein Auf und ein Ab.

00:05:36: Das Nervensystem reagiert und dein Leben ist genauso wie ein Herzschlag.

00:05:40: Es gibt Hochs, es gibt Tiefs, es gibt Hochs, es gibt Tiefs. Und das wird immer

00:05:44: so sein, egal was du machst, egal was du schon weißt, egal welche Ausbildung

00:05:49: du gemacht hast, welche Fortbildungen, wie weit du in der Persönlichkeitsentbildung bist, was auch immer.

00:05:56: Es wird immer ein Auf und ein Abgeben.

00:05:59: Es wird nie ein Gleichgewicht, eine Balance sein. So ist das Leben nicht,

00:06:04: so ist unser Nervensystem auch nicht. Ja, wenn du dir eine Nulllinie anschaust,

00:06:10: was bedeutet das Tod im Endeffekt?

00:06:12: Ja, und das Leben, das Nervensystem ist eben auch mal ein Auf und Ab.

00:06:17: Und das ist auch eine ganz große Erkenntnis für mich aus diesen 100 Folgen.

00:06:22: Ja, vielleicht auch sogar die wichtigste oder schreib dir das auch mal hinter die Ohren.

00:06:26: Ja, wenn du heute sonst mit den anderen Tools nichts anfangen kannst.

00:06:32: Aber dass du das einfach weißt, ja, wenn mal wieder vielleicht die Dinge nicht

00:06:37: so laufen, wie du dir das vorstellst.

00:06:39: Es ist total normal.

00:06:42: Das ist das Leben. Ja, und wenn mal was schief geht, so what?

00:06:46: Ja, wir ärgern uns. Es ist am Anfang vielleicht auch frustrierend.

00:06:50: Wir verzweifeln. Wir denken uns, warum denn schon wieder? Sind traurig.

00:06:54: Das dürfen wir auch alles sein. Das ist völlig in Ordnung. Ja,

00:06:58: aber es ist immer wirklich ein Auf und Ab. Und so ist das Leben einfach. Das Leben ist Bewegung.

00:07:06: Das Leben ist wie ein Fluss und das ist auch das, was du für dich immer mitnehmen

00:07:13: kannst, wenn dein Nervensystem vielleicht wieder gerade anfängt zu reagieren.

00:07:22: Denn du kannst alles wissen über dein Nervensystem, über deine Vergangenheit, über deine Muster.

00:07:28: Und wenn wir im Auf sind oder vielleicht gerade im Ab, ja, oder wenn wir gerade

00:07:32: im Ab sind und es fühlt sich alles wirklich so schwer an, es fühlt sich alles anstrengend an.

00:07:38: Das ist so die zweite Erkenntnis, die ich auf jeden Fall aus diesen 100 Folgen mitgenommen habe.

00:07:43: Ja, wenn du überfordert bist, wenn du unruhig bist, wenn du leer bist,

00:07:50: dann reagiert dein Nervensystem. Ja, und du kannst schon alles wissen.

00:07:55: Du kannst sämtliche Fortbildungen gemacht haben zum Thema Persönlichkeitsentwicklung.

00:08:00: Du kannst Gesprächstherapien sonst was gemacht haben.

00:08:05: Du kannst dich über deine Vergangenheit die bearbeitet haben,

00:08:10: über deine Muster, was auch immer.

00:08:14: Die wahre Veränderung passiert nicht im Kopf, sondern im Körper.

00:08:20: Das heißt, wenn sich dein Körper eng anfühlt, wenn er unruhig ist,

00:08:23: wenn er überfordert ist, dann entscheidet dein Körper und nicht dein Verstand

00:08:29: und dann geht es dir auch einfach nicht gut und dann fühlst du dich auch erstmal nicht besser.

00:08:34: Und das hat der Neurowissenschaftler Antonio Damasio ganz toll in seinen Studien

00:08:40: gezeigt Und in seiner Forschung, dass die Emotionen zuerst im Körper entstehen, nicht im Gehirn.

00:08:48: Der Körper sendet Signale nach oben und der Verstand interpretiert sie dann.

00:08:55: Das heißt, dein Körper entscheidet zuerst, wie du auf Situationen reagierst

00:09:01: und dann erst der Verstand.

00:09:03: Ja, und das erklärt eben, warum reines Reden, reines Denken,

00:09:08: reines Verstehen oft nicht ausreicht, weil du mit den Worten den Verstand erreichst,

00:09:15: aber nicht unbedingt dein System.

00:09:18: Und der Körper braucht eben eine ganz andere Sprache.

00:09:23: Ja, er braucht Atmung, Bewegung, Berührung, Rhythmus.

00:09:28: Und das ist jetzt kein esoterischer Schnickschnack. Das ist einfach wirklich

00:09:33: die reine Neurobiologie.

00:09:35: Und wenn du dich eben nicht sicher fühlst, wenn du in Alarmbereitschaft bist,

00:09:43: dann ist das eben etwas, was man Neurozeption nennt.

00:09:48: Das hat Dr. Stephen Porches entwickelt.

00:09:52: Der hat die sogenannte Polyvagal-Theorie entwickelt. Vielleicht zeigt sie dir

00:09:56: was. Und das ist so eines der wichtigsten Modelle zum Verständnis von Stress, Trauma und Regulation.

00:10:03: Und eine seiner Kernaussagen war, dass der Körper scannt permanent die Umgebung,

00:10:10: unbewusst, automatisch, in Millisekunden.

00:10:14: Er schaut sich permanent an. Ist es sicher, hier zu sein?

00:10:19: Ist es sicher, mich zu zeigen? Ist es sicher, zu fühlen?

00:10:26: Und je nachdem, was dein Körper eben liest, aktiviert er drei verschiedene Zustände.

00:10:34: Das kann einmal die Sicherheit sein, wenn du offen bist, wenn du verbunden bist,

00:10:40: wenn du entspannt auf dem Sofa sitzt, wenn du dich mit Freunden triffst und

00:10:43: gut unterhältst. Da bist du offen, präsent.

00:10:46: Und dein Körper kann aber auch in Alarmbereitschaft sein, in Kampf oder Flucht,

00:10:51: in Herzrasen, in Anspannung und er kann in den sogenannten Shutdown runterfahren.

00:10:56: Das ist die Erstarrung, der Rückzug und die Taubheit.

00:11:01: Und das Entscheidende ist auch, dass diese Reaktionen unterhalb deines bewussten Denkens passieren.

00:11:09: Also es ist das absolute Unterbewusstsein, was hier reagiert.

00:11:14: Du kannst noch so rational sein.

00:11:16: Und dein Nervensystem spielt eine ganz eigene Rolle und eine ganz eigene Regel.

00:11:22: Und das ist eben auch der Grund, warum Affirmationen manchmal nicht reichen, Meditationen.

00:11:28: Ja, dass du, wenn du sagst, ich journal jeden Tag, ich schreibe mir Dinge auf,

00:11:32: ich mache so viel, ich mache eine Gesprächstherapie und das ist auch gar nicht schlecht.

00:11:35: Aber es funktioniert einfach nicht alleine manchmal, weil dein Körper eben die

00:11:42: Erfahrung von Sicherheit braucht.

00:11:45: Wiederhole Erfahrungen, kleine Momente immer wieder.

00:11:50: Und das ist auch mit einer der Gründe eben, warum körperorientierte Tools so

00:11:55: wirksam sind, dass sich der Körper sicher anfühlen muss. Und das musste ich auch erst lernen.

00:12:02: Ja, und als ich das gelernt habe, als mein Körper dann wirklich auch runtergefahren

00:12:08: ist und nicht in dem ständigen, ich muss in der Alarmbereitschaft,

00:12:12: immer unter Strom, immer im Hustle-Modus, immer unterwegs, immer was zu tun.

00:12:18: Dass ich dann auch wirklich gelernt habe, wieder offen zu werden.

00:12:22: Ja, auch offen für meine Intuition, die ich wirklich auch so lange unterdrückt habe.

00:12:27: Und gerade die Intuition ist auch so unglaublich wichtig, die wir in der heutigen

00:12:32: Welt einfach untergraben. Wir hören nicht mehr drauf.

00:12:35: Ja, und als ich mich jetzt mit dieser hundertsten Folge beschäftigt habe,

00:12:39: als ich mir überlegt habe,

00:12:42: über was ich mit dir sprechen möchte, ist mir eine Geschichte eingefallen,

00:12:47: die vor, lass mich kurz rechnen, vielen Jahren, ich glaube vor 15 Jahren ist sie mir passiert,

00:12:53: wenn ich mich jetzt nicht verrechnet habe und dann habe ich mir so gedacht,

00:12:59: ach ja, guck mal an, ja, das was damals war, war deine reine Intuition und du

00:13:03: hast sie untergraben, ja, im Lauf der Zeit und hast nicht mehr so wirklich drauf gehört.

00:13:09: Und vielleicht darf ich dir diese Geschichte erzählen, als ich mir wirklich

00:13:11: nur auf meine Intuition gehört habe, obwohl alle Fakten dagegen gesprochen haben. Und...

00:13:20: Ich weiß es noch wie heute. Ich wohne noch in Bamberg und es war eine sternenklare Nacht.

00:13:26: Die Sterne haben ganz hell gefunkelt und geleuchtet und ich saß an meinem Fenster

00:13:32: mit einer Jacke, denn draußen war es kalt und die kalte Luft kam rein.

00:13:37: Die hat unglaublich gut getan.

00:13:40: Die kalte Luft hat meinen Kopf frei gemacht, aber ich habe auch gefroren und

00:13:47: ich habe eine Jacke an. Das weiß ich noch.

00:13:49: Und ich bin schön eingekuschelt in dieser Jacke, weil es draußen kalt ist.

00:13:55: Und Autos fahren vorbei. Ich sehe ein Taxi, wo das Taxischill leuchtet.

00:14:01: Ich sehe Fußgänger vorbeilaufen, die sich auch schon dicke Jacke angezogen haben

00:14:07: und schön eingekuschelt sind.

00:14:09: Ein Pärchen läuft Arm in Arm vorbei und ich sitze da, schaue mir die Sterne an,

00:14:17: trinke den warmen Tee, der mich innerlich auch nochmal wärmt und der unglaublich

00:14:24: gut nach Pfefferminze schmeckt.

00:14:27: Und ich sitze da und gucke raus und schaue mir die Sterne an und denke mir,

00:14:32: du bist die sechs Jahre unterwegs gewesen, du hast so viel gemacht,

00:14:37: du hast so viel geleistet, du hast so viel gearbeitet, du hast so viele Ausbildungen

00:14:40: gemacht, du hast so viel aufgebaut, du hast jetzt eine eigene Praxis,

00:14:44: aber irgendwie fühlt sich das alles nicht gut an.

00:14:49: Ich fühle mich leer, ich fühle mich einsam, ich fühle mich alleingelassen,

00:14:54: ich fühle mich auch nicht wirklich verstanden von meinem Umfeld,

00:14:57: obwohl doch eigentlich alles in mir schreien muss vor Freude und ich jubeln

00:15:03: müsste bis zum Umfallen, aber irgendwie ist es das nicht, irgendwas fehlt da noch.

00:15:11: Und ich sitze da und frage mich, ja, war es das jetzt? Was soll das jetzt?

00:15:16: Ja, jetzt habe ich so viel investiert, ich habe so viel gemacht,

00:15:20: ich habe mir so viel aufgebaut und ich fühle es einfach nicht.

00:15:27: Irgendwo bin ich am Punkt, wo ich sage, das ist es nicht.

00:15:34: Und ich lasse noch ein paar Minuten verstreichen und schaue mir die Menschen

00:15:38: noch weiter an, wie sie am Fenster vorbeilaufen, die Autos, die vorbeiziehen,

00:15:42: die Stadtbusse und schaue weiter in die Sterne und denke mir,

00:15:46: du musst hier wegziehen.

00:15:49: Du bist hier nicht mehr zu Hause, das ist es nicht mehr. Irgendwie fühlt sich

00:15:54: das nicht mehr richtig an.

00:15:56: Und ich sitze da und wege Pro und Contra ab, was für den Umzug spricht und für

00:16:03: den Umzug spricht nur mein Gefühl.

00:16:06: Mein Gefühl sagt mir, du musst hier wegziehen, du bist hier nicht mehr zu Hause,

00:16:11: und Contra gegen den Umzug, du hast eine eigene Praxis, du hast hier deinen

00:16:16: Kundenstamm, du hast hier deine Freunde, du hast hier deine Familie,

00:16:18: du hast so viel aufgebaut, du hast so viel investiert, bleib hier.

00:16:26: Und mein Verstand sagt mir, du kannst nicht wegziehen, du musst hierbleiben.

00:16:31: Aber mein Herz sagt mir, geh, denn wenn du nicht gehst, wirst du hier nicht glücklich werden.

00:16:37: Und ich sitze immer noch da und schaue die Sterne an und mir ist eiskalt, ich weiß es noch,

00:16:43: dass mir inzwischen wirklich richtig kalt ist und auch der warme Tee nicht mehr

00:16:49: hilft, der inzwischen auch nicht mehr dampft, der inzwischen auch schon kalt geworden ist.

00:16:54: Und ich treffe in dem Augenblick die Entscheidung, ja, ich werde wegziehen,

00:16:59: obwohl ich gerade meine Praxis eröffnet habe, obwohl ich hier den Kundenstamm

00:17:03: habe, obwohl ich hier meine Freunde habe, meine Familie, obwohl alles hier ist,

00:17:08: aber ich werde wegziehen.

00:17:09: Denn sonst werde ich nicht glücklich werden und mich nicht mehr wohlfühlen und

00:17:13: irgendwann werde ich das bereuen.

00:17:18: Und jetzt fragst du dich vielleicht, warum erzähle ich dir diese Geschichte?

00:17:24: Und ich habe das dann übrigens auch gemacht. Ich bin nach Köln gezogen und das

00:17:28: war eine der besten Entscheidungen in meinem Leben, die ich getroffen habe.

00:17:32: Und vielleicht fragst du dich, wie gesagt, gerade, warum ich dir diese Geschichte erzähle.

00:17:37: Und ich erzähle dir die Geschichte, weil die Intuition sich manchmal wirklich

00:17:41: ganz leicht und klein einschleicht.

00:17:44: Und manchmal spricht alles dagegen, aber dein Herz sagt einfach, mach es, lass es.

00:17:51: Und dein Umfeld sagt vielleicht auch, lass das, lass die Hände davon.

00:17:56: Aber wenn dein Herz dir das sagt, wenn deine Intuition dir das sagt,

00:18:00: kann ich dir nur empfehlen, darauf zu hören, egal was der Kopf sagt,

00:18:06: egal was dein Umfeld sagt.

00:18:10: Das heißt, eine meiner wichtigsten Erkenntnisse, und du siehst auch ich oder

00:18:16: die Menschen, die sich immer wieder auch mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigen,

00:18:19: die es eigentlich besser wissen müssen,

00:18:24: auch wir oder ich musste mich wieder an diese Erkenntnisse erinnern.

00:18:29: Und das ist so eine wichtige Erkenntnis.

00:18:32: Wenn du merkst, du fühlst dich nicht mehr wohl, du bist nicht mehr glücklich,

00:18:36: dein Herz sagt dir was anderes als dein Verstand, als dein Umfeld, als deine Familie,

00:18:42: dann hör auf deine Intuition, hör auf dein Herz.

00:18:48: Und die Intuition ist wirklich meistens ganz, ganz leise und lässt sich gut

00:18:54: überhören und gut unterdrücken.

00:18:55: Und meistens sind das auch die Dinge, die dir Angst machen.

00:19:00: Und auch eine Erkenntnis, die ich in den letzten Jahren gewinnen durfte,

00:19:05: gerade wenn es einen Angst macht, dann ist es meistens der nächste richtige und wichtige Schritt.

00:19:15: Also habt da keine Angst davor.

00:19:18: Und schreib mir doch auch gerne mal in den Kommentaren rein,

00:19:23: ob du da vielleicht auch schon mal eine Situation hattest in deinem Leben,

00:19:26: wo du Angst vor etwas hattest, wo du gemerkt hast,

00:19:30: das fühlt sich nicht mehr richtig an, nicht mehr stimmig, dein Herz sagt was

00:19:33: anderes als dein Verstand.

00:19:36: Denn da gibt es ganz, ganz viele Dinge im Leben oder ganz viele Situationen im Leben,

00:19:43: wo uns die Intuition, das Herz eigentlich was anderes sagt und wir entscheiden

00:19:50: dann doch so, wie es der Verstand sagt.

00:19:51: Und ich weiß auch noch, in dieser Nacht, ich konnte überhaupt nicht schlafen.

00:19:55: Und mit dem Tool, mit dem ich dann mein Nervensystem runtergebracht habe, das war die Atmung.

00:20:03: Und damals hatte ich noch gar keine Ahnung von Breastwork.

00:20:06: Ich hatte die Atmung in der TCM kennengelernt, im Qigong.

00:20:10: Und was ich in den letzten 20 Jahren oder über 20 Jahren, seit ich die Akupunktur

00:20:16: mache, auch festgestellt habe,

00:20:19: je besser ich energetisch aufgestellt bin und je besser ich mit meinem Atem

00:20:26: arbeite, umso besser funktioniert auch die Akupunktur.

00:20:30: Und deswegen habe ich angefangen, mich eben mit dem Atem, mit Breastwork auseinanderzusetzen.

00:20:38: Und als mir dieses Tool dann irgendwann begegnet ist und ich weiß,

00:20:42: der Atem, das klingt erstmal sehr simpel und vielleicht denkst du dir,

00:20:46: ja, ich atme ja den ganzen Tag.

00:20:48: Aber der bewusste Atem ist eben etwas Fundamentales anderes.

00:20:55: Und die Wissenschaft dahinter ist wirklich total beeindruckend,

00:20:59: wenn man sich damit beschäftigt.

00:21:01: Und das Schöne, das Tolle an dem Atem finde ich immer. Deswegen liebe ich Breastwork,

00:21:06: deswegen liebe ich Atemarbeit. Wir haben den Atem immer dabei.

00:21:09: Er kostet uns nichts, ja, und wir können in jeder Zeit arbeiten,

00:21:14: einsetzen und durch den Atem hast du eben einen schnellen und direkten Zugang

00:21:22: zu deinem autonomen Nervensystem,

00:21:24: also zu dem Teil des Nervensystems, der eigentlich auf Autopilot läuft.

00:21:30: Und was passiert im Körper bei einem bewussten Atem,

00:21:35: wenn du langsam und tief ausatmest, also die Ausatmung länger machst als die

00:21:41: Einatmung, aktivierst du den Vagusnerv und der Vagusnerv ist der längste Nerv deines Körpers.

00:21:49: Er verbindet dein Gehirn mit fast allen inneren Organen und er ist auch der

00:21:55: Hauptakteur deines parasympathischen Nervensystems, also dem Teil des Nervensystems,

00:22:00: der für den Entspannungsmodus zuständig ist.

00:22:03: Und Forschungen der Stanford University haben gezeigt, dass schon ein einziger

00:22:11: bewusster Atemzug mit einer verlängerten Ausatmung die Herzfrequenz messbar senken kann.

00:22:18: Es gibt ganz viele unterschiedliche Atemtechniken. Ich werde immer gefragt,

00:22:22: welche Atemtechniken soll ich denn einsetzen und es gibt so viele Tools und

00:22:28: so viele Techniken und man muss auch immer erstmal schauen,

00:22:33: welches Atemmuster hat der Mensch und in welcher Reihenfolge setze ich das ein.

00:22:39: Also so einfach, ich gebe jetzt mal ein bei Chatschipti vielleicht,

00:22:42: welche Atemtechnik ich verwenden kann und dann funktioniert das. So ist es nicht.

00:22:47: Eine Atmung, die ich dir nennen kann, ist die sogenannte Kohärenzatmung.

00:22:53: Das heißt, du atmest fünf Sekunden ein, fünf Sekunden aus.

00:22:57: Und diese Frequenz bringt dein Herz, dein Gehirn, dein Nervensystem eben in

00:23:02: Synchronisation zurück.

00:23:06: Und Studien haben eben auch gezeigt und Forschungen, dass wenn wir regelmäßig

00:23:11: kohärent atmen, Stress deutlich regulieren können.

00:23:15: Ja, wie gesagt, nicht einfach loslegen, denn es gibt auch ein paar Kontraindikationen.

00:23:23: Aber wenn das sich interessiert, schreib mir gerne mal. Oder die 478-Technik,

00:23:29: die ich auch wirklich total liebe. Du atmest vier Sekunden ein,

00:23:33: du hältst den Atem für sieben Sekunden an und atmest acht Sekunden aus.

00:23:38: Damit kannst du auch den Parasympathikus stark aktivieren, gerade wenn du nicht

00:23:43: einschlafen kannst zum Beispiel, ist das wirklich eine super Technik.

00:23:51: Und teilweise wird ja Breastwork gerade so ein bisschen als Trend verschrien

00:23:55: und für mich ist Breastwork absolut kein Wellness-Trend, weil ich finde,

00:23:59: der Atem ist wirklich so der direkte Zugang zu deiner eigenen Biologie,

00:24:05: und es gibt ja so viele Tools eben, die du nutzen kannst,

00:24:08: das ist ein Tool und ein weiteres Tool,

00:24:13: da will ich dich kurz mit einladen, was ich total liebe und mit dem ich auch gerne arbeite,

00:24:24: ist die EFT,

00:24:27: ja, also Emotional Freedom Technique und auch bekannt als die Klopftherapie

00:24:32: und diese Technik habe ich auch während der TCM kennengelernt,

00:24:36: also während der traditionellen chinesischen Medizinausbildung.

00:24:41: Und ich habe mich da mal so gefragt, was ist das? Ja, klingt ja erstmal seltsam,

00:24:45: wenn man sich nicht damit so beschäftigt, auf Akupunkturpunkte klopfen,

00:24:50: während man über Gefühle spricht.

00:24:53: Aber auch dahinter gibt es eben eine Wissenschaft. EFT kombiniert eben zwei Ansätze.

00:24:58: Einmal die Weisheit der traditionellen chinesischen Akupunktur und die moderne

00:25:04: kognitive Verhaltenstherapie.

00:25:08: Und die Akupunkturpunkte, die bei EFT verwendet werden, liegen auf den sogenannten Meridianen.

00:25:16: Und auch hierzu gibt es wieder Forschungen, die auch gezeigt haben,

00:25:20: dass diese Punkte eine erhöhte Konzentration von Nervenendigungen aufweisen.

00:25:26: Das heißt, wenn du klopfst, sendest du automatisch sensorische Signale direkt an dein Gehirn.

00:25:34: Und dadurch kann EFT eben sehr schnell das Cortisol im Körper reduzieren.

00:25:41: Das primäre Stressfondum um durchschnittlich 24% pro Sitzung,

00:25:48: wenn ich mich jetzt an die Studien richtig erinnere.

00:25:51: Und jetzt mal im Vergleich, wenn du 24% Cortisol senken willst,

00:25:57: brauchst du entweder eine total ausgedehnte Entspannungseinheit oder Intensivsport.

00:26:08: Und wenn wir mit der EFT arbeiten, arbeiten wir eben auch direkt mit der Amygdala,

00:26:14: also dem Alarmzentrum des Gehirns.

00:26:17: Und das finde ich immer total spannend in den EFT-Sessions, wenn ich mit meinen

00:26:20: Kundinnen arbeite, wenn ich das erwähne, dann kommt da immer irgendwie so ein

00:26:26: bisschen so ein Aha-Effekt.

00:26:27: Denn die Amygdala ist zuständig für Angstreaktionen, für das Erkennung von Bedrohungen,

00:26:33: für das Speichern von traumatischen Ereignissen und Erinnerungen.

00:26:39: Und wenn du klopfst, während du an etwas Belastendes denkst,

00:26:43: sendest du deiner Amygdala gleichzeitig ein Sicherheitssignal.

00:26:49: Und damit sagst du deinem Körper auch automatisch, ich kann an dieses Thema

00:26:53: denken und es ist sicher. Ja, und dadurch sprichst du auch zum Beispiel Verbindungen

00:26:59: zwischen Erinnerungen und Stressreaktionen.

00:27:02: Ja, also das ist kein Zufall, wenn das funktioniert, wie man das manchmal so hört.

00:27:06: Das ist wirklich eine neuronale Umstrukturierung.

00:27:11: Und das erklärt auch, warum ich habe das mal nachgelesen.

00:27:15: Bei über EFT gibt es mittlerweile über 100 klinische Studien bei Angststörungen,

00:27:20: Trauma, PTBS, chronischen Stress.

00:27:23: Ja und die alle zeigen signifikante Ergebnisse und auch für mich hat EFT ganz

00:27:30: viel gelöst, ganz viel geheilt,

00:27:32: mir ganz viel Klarheit gebracht und spannend fand ich nach einer EFT Session am Abend,

00:27:41: habe ich nachts diesen Traum gehabt und habe dann mein Buch geschrieben.

00:27:47: Ja, wenn ein Traum dein Leben verändert, es kam mir nachts in diesen Traum nach

00:27:51: der EFT-Session, ob das zusammenhängt.

00:27:54: Wer weiß, ja, auf jeden Fall war ich in dieser Nacht so entspannt,

00:27:57: ich habe so gut geschlafen, es hat sich so viel bei mir getan und dieses Buch

00:28:02: kam zu mir, ja, diese Eingebung kam zu mir, dass ich am nächsten Morgen aufgewacht bin und gedacht habe,

00:28:08: wow, es ist mir egal, ob sich dieses Buch verkauft oder nicht,

00:28:11: ich muss diese Geschichte aufschreiben, ja, ich muss das einfach aufschreiben,

00:28:16: das muss jetzt einfach raus und dann konnte ich das auch relativ zügig umsetzen.

00:28:23: Und auch da habe ich eben gesehen.

00:28:26: Was das alles, so kleine Tools, was sie schon alleine bewirken können,

00:28:31: wenn wir damit arbeiten.

00:28:33: Denn dein Körper spricht, der spricht permanent mit dir und wir überhören das gerne und häufig.

00:28:43: Und teilweise muss der Körper dann erst wirklich anfangen zu schreien,

00:28:47: damit wir auf den Körper hören.

00:28:51: Und damit sind wir bei einem weiteren System oder einem Tool,

00:28:54: mit dem ich total gerne arbeite und seit über 20 Jahren, und zwar die traditionelle

00:28:59: chinesische Medizin, die mich auch so viel gelehrt hat.

00:29:03: Und das ist eine Erfahrungskiste, sage ich jetzt mal, eine Erfahrungsschatzkiste,

00:29:10: die über 2000 Jahre alt ist und gleichzeitig auch so aktuell wie nie.

00:29:15: Denn in der TCM geht es eben nicht darum, dass wir die Symptome wegmachen,

00:29:21: Problem gelöst, wie wir das aus der westlichen Welt komme,

00:29:25: kennen und das durfte ich auch lange kennenlernen in der Pharmazie.

00:29:32: Ich drücke das Symptom weg, das Problem ist gelöst.

00:29:35: Für alles gibt es Tabletten, chemische Mittel, was auch immer.

00:29:39: Sondern, dass wir in der TCM schauen, was möchte dir dein Körper sagen.

00:29:46: Und die TCM betrachtet den Menschen und das Tier natürlich ganz genauso als Ganzes.

00:29:52: Es geht immer um Körper, Geist und Seele.

00:29:54: Da wird nichts getrennt. Es ist ein System. und.

00:30:00: Ich weiß nicht, ob du dich vielleicht ein bisschen auch mit der TCM auskennst oder nicht.

00:30:05: Als ich die TCM kennengelernt habe, fand ich sehr spannend, dass jedes Organ

00:30:10: auch eine emotionale Qualität trägt. Die Lunge steht zum Beispiel für Loslassen, für Trauer.

00:30:17: Die Milz für Grübeln und sich Sorgen machen.

00:30:22: Die Leber für Wut und unterdrückte Energie. Das Herz für Freude, aber auch für die Angst.

00:30:29: Und die Niere für Urvertrauen und Angst. Ja, also es geht noch tiefer, nur kleine Beispiele.

00:30:36: Und wenn wir uns die moderne Psychosomatik anschauen, können wir uns auch hier

00:30:43: die Zusammenhänge erklären.

00:30:46: Der chronische Stress belastet nachweislich die Verdauung.

00:30:50: Unterdrückte Emotionen erhöhen den Blutdruck. Und unverarbeitet Trauer zum Beispiel

00:30:56: schwächt das Immunsystem.

00:30:58: Und da könnten wir noch so viel länger darüber reden.

00:31:02: Ja, und das hat die TCM eben schon vor Jahrtausenden verstanden und das holt

00:31:07: die westliche Wissenschaft gerade auf.

00:31:10: Also schau mal, wenn du das nächste Mal ein Symptom hast, ja,

00:31:14: wenn du vielleicht verspannt bist, wenn du ständig erkältet bist,

00:31:18: wenn du erschöpft bist, wenn du Verdauungsprobleme hast,

00:31:21: dann frag dich nicht, was stimmt nicht mit mir, ja, sondern frag dich mal,

00:31:26: was braucht mein Körper, mein System gerade, ja, und das verändert eben alles.

00:31:33: Und komm eben auch mal, das ist auch eine wichtige Erkenntnis aus diesem,

00:31:38: ich bin nicht gut, ich bin nicht perfekt raus.

00:31:43: Ja, oder bei mir ist immer alles so schwer.

00:31:49: Aus dieser Opferrolle. Schau dir mal an, was du vielleicht alles hast.

00:31:55: Ja, dreh das mal um. Schau dir mal an, für was du dankbar sein kannst.

00:32:00: Und ich habe irgendwann gelernt, dass die Dankbarkeit wirklich so der absolute Game Changer ist.

00:32:08: Denn die Dankbarkeit, Dankbarkeitsübungen, das sind keine Pflichtübungen,

00:32:13: sondern das sind echte neurologische Tools.

00:32:21: Auch hier gibt es wieder den wissenschaftlichen Teil, der zeigt Menschen,

00:32:25: die regelmäßig Dankbarkeit praktizieren.

00:32:28: Also nicht nur, dass du es aufschreibst oder dass du es sagst,

00:32:30: sondern dass du diese Dankbarkeit wirklich fühlst von ganzem Herzen.

00:32:36: Diese Menschen haben messbar mehr Dopamin und Serotonin im Körper.

00:32:42: Und Dopamin und Serotonin sind Neurotransmitter, die für das Wohlbefinden,

00:32:49: für die Motivation und für die emotionale Stabilität zuständig sind.

00:32:56: Und was ich noch spannender fand, als ich mich mit der Dankbarkeit beschäftigt habe,

00:33:02: weil eben auch für mich die Dankbarkeit in den letzten Jahren so ein absoluter

00:33:06: Game Changer war und dass die Dankbarkeit eben auch den präfrontalen Kortex

00:33:12: aktiviert, also den Teil, der für die Regulation,

00:33:16: Mitgefühl und Entscheidungsfindung zuständig ist.

00:33:20: Und gleichzeitig dämpft er die Aktivität der Amygdala, also des Alarmzentrums.

00:33:27: Und das heißt, Dankbarkeit und Alarmbereitschaft, die können gar nicht gleichzeitig

00:33:33: im Körper sein. Das schließt sich neurologisch aus.

00:33:36: Und das ist eben auch der Grund, warum die Dankbarkeit kein Trick ist.

00:33:42: Weil sie ist ein direkter Weg raus aus dem Überlebensmodus, raus aus der Opferrolle.

00:33:50: Ja, und.

00:33:53: Ich lade dich mal ein, mach die Übung gerne mit. Wenn du Auto fährst, mach sie später.

00:33:58: Ansonsten schließ deine Augen mal und erinnere dich wirklich mal konkret an

00:34:05: einen Moment, wo du wirklich dankbar warst.

00:34:09: Nicht abstrakt, sondern wirklich konkret.

00:34:13: Ein Bild, ein Moment und ein Gefühl.

00:34:20: Und dann lass dieses Gefühl wirklich mal zurück in den Körper kommen.

00:34:26: Nimm das mal an.

00:34:34: Und dann schau mal, wo spürst du es gerade? In der Brust? Im Bauch?

00:34:42: Und dann atmest du einfach mit dem Gefühl.

00:34:49: Öffne die Augen gerne wieder. Schön, dass du die Übung mitgemacht hast.

00:34:52: Herzlich willkommen zurück.

00:34:54: Und wenn du dieses Gefühl regelmäßig wiederholst, verknüpft dein Gehirn Dankbarkeit

00:35:01: mit körperlicher Sicherheit. Du baust dir also einen neuronalen Anker,

00:35:07: den du dann jederzeit aktivieren kannst.

00:35:12: Und je mehr du deinen Anker hast,

00:35:17: umso mehr kommst du in die Sicherheit und umso mehr kannst du im Hier und Jetzt leben.

00:35:28: Ja, und ich kann dir versprechen, bei mir war das damals auch so,

00:35:34: dass ich von der Dankbarkeit in die Selbstliebe gekommen bin.

00:35:38: Ja, denn die echte Selbstliebe ist eine sehr starke Entscheidung.

00:35:44: Eine Entscheidung, wenn du merkst, dass du sicher bist.

00:35:48: Du wirst anfangen, freundlicher mit dir zu sprechen, diese Selbstfreundlichkeit,

00:35:53: dass du dich anfängst, wirklich nett zu behandeln, dass du nicht so hart zu

00:35:58: dir bist, nicht fordernd, dass du wirklich so mit sprichst wie mit einem guten Freund,

00:36:03: dass mehr Menschlichkeit entsteht.

00:36:06: Zu erkennen, dass Versagen, dass Unvollkommenheit, dass Dinge,

00:36:11: die passieren, dass das kein persönliches Versagen ist,

00:36:14: sondern ein Teil des Menschseins und dass du auch nicht permanent leisten musst,

00:36:20: dass du achtsamer wirst,

00:36:22: dass du deine Gefühle besser wahrnimmst, ohne sie zu überdramatisieren oder zu unterdrücken.

00:36:30: Und ich habe mich, wie gesagt, für diese Folge auch so ein bisschen mit den Studien beschäftigt.

00:36:36: Menschen mit einem hohen Selbstwertgefühl oder Selbstmitgefühl haben nachweislich

00:36:41: weniger Angst, weniger Depressionen, mehr emotionale Resilienz oder sie erholen

00:36:47: sich nach Rückschlägen dann auch schneller.

00:36:50: Und die Selbstkritik, also das Gegenteil von der Selbstliebe,

00:36:54: fühlt sich für viele an wie ein Antrieb. Ja, ich muss hart sein,

00:36:59: ich muss alles leisten, damit ich besser werde, ich muss perfekt sein.

00:37:04: Und diese Selbstkritik aktiviert eben den Betreuungsmodus des Nervensystems.

00:37:10: Der Kortisolenspiegel steigt, die Kreativität sinkt, die Lernfähigkeit nimmt

00:37:15: ab. Und die Selbstliebe, das Selbstmitgefühl eben aktiviert eben dein Fürsorgesystem.

00:37:22: Oxytocin wird ausgeschüttet, das Nervensystem beruhigt sich und genau dann können

00:37:28: die Veränderungen eben stattfinden.

00:37:32: Und wenn du das nächste Mal vielleicht bemerkst, dass du hart zu dir selbst

00:37:35: bist, dass du dich unter Druck sitzt, dass du dich an dir selbst zweifelst,

00:37:39: dann frag dich mal, würde ich das zu jemandem sagen,

00:37:45: den ich liebe oder würde ich das zu einer guten Freundin sagen?

00:37:49: Oder was ich auch gerne nutze und ich habe mich ja mit der Selbstliebe auch

00:37:54: wirklich lange auseinandergesetzt und so ist eben auch der Online-Kurs Heart

00:37:58: Connections entstanden,

00:37:59: weil ich mich dort intensiv mit den Dankbarkeitstools eben ausgesetzt habe, mit der Selbstliebe.

00:38:06: Ich habe da noch Atemtechnik reingepackt und so weiter. Ein Check-in für dich,

00:38:10: eine Meditation, also ganz viele Tools, die du einfach im Alltag nutzen kannst.

00:38:15: Wenn dich das interessiert, schau mal beim Kurs Heart Connections vorbei.

00:38:20: Und als ich mich damit auseinandergesetzt habe, das war glaube ich das Buch

00:38:27: Gespräche mit Gott, als ich das gelesen habe,

00:38:30: da steht eben drin, dass man sich fragen kann oder fragt sich, was würde die Liebe tun?

00:38:36: Ja, und das ist, finde ich, auch ein Satz, den ich mir immer wieder auf den

00:38:40: Schirm tue, hole in Konfliktsituationen, wenn ich merke,

00:38:45: ich werde hart zu mir, ich bin vielleicht auch mal sauer auf jemanden,

00:38:49: ja, dass ich mich frage, was würde die Liebe tun?

00:38:55: Und wenn du dir sagst, nein, so würde ich nicht mit einem Freund sprechen,

00:38:58: so würde ich nicht mit einem Menschen sprechen, den ich liebe,

00:39:01: dann halte mal inne, ja, und sei auch mal ein bisschen netter zu dir selbst,

00:39:08: fang mal an, dich auch wirklich selbst zu umarmen.

00:39:11: Und das ist nicht, dass du alles in Zuckerwatte packen sollst,

00:39:14: dass du dich in Zuckerwatte packen sollst,

00:39:16: sondern dass du dir selbst auch Mitgefühl entgegen bringst, dass du anfängst,

00:39:21: deine Sätze umzuformulieren, wenn du vielleicht ein Mensch bist,

00:39:25: der immer sagt, ich schaffe das nicht,

00:39:28: dass du dir vielleicht sagst,

00:39:30: das ist gerade schwer und im Moment geht es gerade nicht, aber das darf auch

00:39:34: mal sein oder statt, ich bin falsch, ich bin gerade nicht verbunden mit mir,

00:39:40: Ja, aber ich kann die Verbindung wiederfinden,

00:39:43: dass du dir auch sagst, ich muss nicht perfekt sein.

00:39:46: Ja, ich darf es auch mal leicht machen und ich darf es auch mal leicht haben.

00:39:49: Und Selbstliebe bedeutet eben nicht alles schön zu reden.

00:39:53: Sie bedeutet ehrlich zu sein, ohne dich dabei zu zerstören.

00:40:02: Dadurch lernst du auch auf deine Worte zu achten, denn deine Gedanken,

00:40:08: deine Worte, die formen einfach dich, die formen deinen Charakter,

00:40:12: die formen dein Umfeld, die machen einfach so unglaublich viel.

00:40:16: Und das ist auch ein Tool, mit dem ich in den letzten Jahren so viel gearbeitet

00:40:22: habe, dass ich wirklich darauf achte, welche Gedanken habe ich, welche Worte habe ich.

00:40:29: Und gerade auch in dem Prozess des Schreibens, als ich, wenn ja ein Traum mein

00:40:32: Leben verändert geschrieben habe,

00:40:35: ist mir das so bewusst und so klar geworden, wie hart meine Worte doch manchmal

00:40:41: waren und wie ungerecht auch mir gegenüber, meinem Unfälle gegenüber.

00:40:45: Ja, und auch das sind Dinge und das sind einfach alle so viele Kleinigkeiten, die mit reinspielen.

00:40:54: Oder vielleicht bist du auch ein Mensch, der denkt, ich muss das alles alleine

00:40:59: schaffen. Ich kann niemandem vertrauen.

00:41:01: Ja, ich muss, ich muss es schaffen. Ich muss unabhängig sein.

00:41:05: Ja, das ist ja auch so was, was wir in der Selbstliebe teilweise erst mal verstehen

00:41:09: müssen, dass wir es nicht alleine schaffen müssen.

00:41:12: Dass es die sogenannte Co-Regulation gibt, die einfach die Sicherheit für dein

00:41:19: Nervessystem auch bringt.

00:41:23: Denn wir lernen ja schon als Baby, dass wir uns beruhigen dürfen,

00:41:27: indem wir getragen werden von einer Person, die uns liebt, von Mama,

00:41:31: von Papa, von Oma, Opa, durch Berührungen, durch Stimme, durch Blickkontakt.

00:41:36: Und dass uns das alles beruhigt. Das heißt auch die Co-Regulation.

00:41:42: Es ist reine Biologie, wie dein Körper reagiert.

00:41:48: Und wenn du denkst, das geht nicht, ich muss es alleine schaffen,

00:41:52: ist das kein Zeichen von Schwäche oder Unreine,

00:41:55: sondern wir sind so strukturiert, dass wir uns diese Korregulation brauchen,

00:42:01: dass unser Nervensystem so sozial vertratet ist,

00:42:06: dass es permanent nach Sicherheitssignalen bei anderen Menschen sucht.

00:42:10: Ein ruhiger Atem, eine warme Stimme, ein Gesicht, das dir sagt, du bist hier richtig.

00:42:17: Ja, also das sind keine netten Extras, sondern das sind biologische Grundbedürfnisse.

00:42:23: Und das ist auch der Grund, wenn du mit Menschen dich umgibst,

00:42:27: die dir gut tun, dass du dich so wohlfühlst, dass du mit tollen Gefühlen rausgehst aus den Gesprächen.

00:42:34: Nicht wegen der Inhalte der Gespräche, sondern wegen der Verbindungen,

00:42:38: wegen des Erlebens, wenn du merkst, ich bin damit nicht allein.

00:42:44: Und ich habe dir nochmal Botschaften für dein Herz mitgebracht.

00:42:52: Und die Botschaften kannst du dir jederzeit anhören. Du kannst die Podcast-Folge

00:42:56: immer wieder vorspulen zu den Botschaften.

00:43:00: Die sind für dein Herz, nicht für deinen Kopf. Aber ich möchte dir diese Botschaften

00:43:05: eben mitgeben, weil sie im Alltag so unglaublich gut tun.

00:43:09: Und wenn du sie immer wieder hörst, kreierst du für dich auch einfach ein gutes Gefühl.

00:43:15: Dein Nervensystem entspannt sich, dein Cortisolspiegel senkt sich runter.

00:43:21: Und schließ vielleicht auch mal dafür die Augen, wenn du dir die Botschaften anhörst.

00:43:32: Und dann sei dir mal bewusst, dass du nicht falsch bist.

00:43:42: Du bist eine Reaktion auf das, was du erlebt hast. Und dein Körper schützt dich.

00:43:51: Und du musst nicht erst heilen, um liebenswert zu sein. Du bist es jetzt schon. Nicht irgendwann.

00:43:58: Genau jetzt.

00:44:12: Dein Tempo ist richtig, auch wenn andere schneller wirken, schneller sind,

00:44:19: dein Körper, du, dein Nervensystem, ihr habt eure eigene Zeit.

00:44:30: Deine Gefühle sind keine Schwäche, sie sind Informationen, dein System spricht mit dir.

00:44:38: Du darfst müde sein, du musst nicht immer funktionieren, Pausen sind kein Drückschritt.

00:44:49: Dankbarkeit ist kein Luxus, es ist ein neurologischer Anker.

00:44:55: Und du darfst dich heute schon an etwas Schönem festhalten.

00:45:02: Du bist nicht allein, auch wenn dein Nervensystem dir manchmal etwas erzählt,

00:45:07: Verbindung ist möglich und die Verbindung zu anderen Menschen verändert alles.

00:45:15: Du darfst Hilfe annehmen. Koregulation ist kein Zeichen von Schwäche.

00:45:23: Es ist die Art, wie wir Menschen füreinander gemacht sind.

00:45:29: Dein Körper ist kein Problem er ist dein Zuhause er spricht für dich,

00:45:39: du darfst du selbst sein ohne Maske, ohne Anpassung das ist der Ort,

00:45:45: an dem echte Ruhe entsteht,

00:45:51: und dann lass die Augen nochmal geschlossen und ich lade dich nochmal ein,

00:45:59: für einen kleinen Moment bei dir anzukommen.

00:46:03: Nimm einen tiefen Atemzug durch die Nase,

00:46:09: und atme durch den Mund wieder aus.

00:46:15: Und noch einmal durch die Nase ein,

00:46:22: und durch den Mund wieder aus.

00:46:29: Und dann spür mal in dich hinein, ob sich schon was verändert hat.

00:46:35: Leg eine Hand auf dein Herz, wenn du magst, die andere auf deinen Bauch.

00:46:42: Und dann sprich laut oder in Gedanken.

00:46:47: Ich bin dankbar, ich bin verbunden, ich bin genug.

00:46:57: Und spüre einfach mal, wo dieses Gefühl,

00:47:03: was du in deinem Körper gerade fühlst, wo es auftaucht im Bauch,

00:47:08: in der Schulter, in der Brust und bleib einfach dort.

00:47:20: Und dann lass noch mal einen Moment auftauchen, einen Moment aus deinem Leben,

00:47:26: wo du wirklich dankbar warst,

00:47:32: und spüre in diesen Moment rein, halte dieses Gefühl wirklich fest.

00:47:43: Und wenn du bereit bist, dann öffne langsam wieder die Augen.

00:47:53: Und schreib mir gerne in die Kommentare rein, was du gespürt hast,

00:47:57: was aufgetaucht ist, welches Gefühl hochkam bei den einzelnen Botschaften.

00:48:03: Ob es eine Botschaft gibt, die dir sehr gut getan hat.

00:48:11: Wie ging es dir damit? Lass mich daran gerne mal teilhaben.

00:48:16: Ja, denn du siehst, es gibt so viele, so unglaublich viele Möglichkeiten,

00:48:22: wie wir was Gutes tun können.

00:48:24: Und wenn diese einzelnen Tools dann wirklich zusammenführen und das ist nicht,

00:48:28: dass du jeden Tag alle Tools machen musst, sondern es sind immer so kleine Dinge im Alltag.

00:48:35: Ja, wenn wir die in den Alltag mit einbauen, dann können wir damit wirklich

00:48:40: unser Leben verändern. Ja, dann ist es auch nicht mehr nur Wissen,

00:48:44: nicht mehr Tools, nicht mehr Selbstoptimierung.

00:48:46: Ja, denn wir leben in einer Zeit, in der wir so viel Wissen haben.

00:48:49: Wir können jeden Tag dank Internet,

00:48:52: dank KI, wir können so viel Wissen uns aneignen und verlernen aber komplett

00:49:00: auf unseren Körper zu hören.

00:49:02: Wenn wir uns anschauen, wie hoch die Zahlen von psychisch kranken Menschen sind,

00:49:08: von Menschen, die sich Unterstützung,

00:49:10: Hilfe wünschen, dass die Systeme komplett überlastet sind, dass die körperlichen

00:49:14: Schmerzen einfach weggedrückt werden mit Chemie, mit sonstigem und wir lernen

00:49:20: könnten, auf unseren Körper zu hören.

00:49:22: Wir können damit so viel erreichen, ja, mit dem Atem, mit Klopfen,

00:49:28: mit, es gibt einfach so viele Tools und was ich schon gerade gesagt habe,

00:49:33: das ist keine Selbstoptimierung, ja, du musst nicht alles permanent machen.

00:49:38: Wir müssen nur wieder anfangen, wirklich auf unseren Körper zu hören,

00:49:42: auf unsere Intuition, auf unser Herz zu hören.

00:49:47: Und mir begegnen auch leider immer so viele Menschen, die denken,

00:49:52: sie sind falsch und sie müssen noch mehr leisten.

00:49:56: Und die sind einfach nicht verbunden mit sich, mit ihrem Leben,

00:50:00: mit ihrem Herzen und das darf sich verändern. Und da darf Ruhe reinkommen,

00:50:05: da darf Ruhe Verbindung und Verbindung in das Nervensystem kommen.

00:50:10: Da darf Ruhe und Verbindung in den Körper kommen, damit die Menschen sich wieder sicher anfühlen.

00:50:16: Und das ist das Wichtige. Ja, wenn du es einmal verstanden hast,

00:50:20: es geht nicht um Selbstoptimierung.

00:50:21: Es geht darum, dass du dich wieder spürst, dass du dich hörst,

00:50:25: dass du dich wahrnimmst, dass du einfach bei dir und in deinem Herzen bist. und.

00:50:36: Deswegen ist es mir immer so wichtig anzuschauen, ja, was braucht der Körper

00:50:41: des Menschen, was braucht das Nervosystem, weil es einfach so unglaublich viele Ansätze gibt.

00:50:48: Und ich habe dir noch versprochen, dass es am Ende noch eine kleine Überraschung gibt.

00:50:53: Und zu dieser hundertsten Folge werde ich ein 1 zu 1 Coaching verlosen und ja,

00:50:59: wenn du dann an dem Gewinnspiel teilnehmen möchtest,

00:51:04: schreib mir eine E-Mail, warum du gerne von mir gecoacht werden möchtest,

00:51:11: vielleicht hast du ein körperliches Leiden, vielleicht merkst du einfach,

00:51:15: da ist mehr in deinem Leben,

00:51:16: vielleicht bist du an einem Punkt, wo du sagst, ich kann nicht mehr,

00:51:19: ich bin erschöpft, vielleicht möchtest du dich beruflich verändern,

00:51:22: vielleicht willst du was lösen. was auch immer.

00:51:24: Schreib mir gerne eine E-Mail mit dem Betreff Love, Peace and Consciousness

00:51:28: und ja, ich freue mich darauf,

00:51:33: das Coaching auszulosen. Alle Infos dazu findest du auch nochmal in den Shownotes ja und.

00:51:42: Egal ob wir uns dann im Coaching begegnen in der E-Mail oder nicht ich bin so

00:51:48: dankbar, dass du hier bist, dass du mir zuhörst dass du mir deine Zeit,

00:51:53: deinen Raum schenkst, 100 Folgen, 100 Mal Verbindung,

00:51:57: 100 Mal, du bist nicht alleine.

00:51:59: Dafür bin ich dir einfach so unglaublich dankbar.

00:52:02: Und denk immer daran, du bist nicht falsch, du bist vielleicht nur nicht verbunden

00:52:08: und du bist es absolut wert, diese Verbindung wiederzufinden.

00:52:15: Ich danke dir fürs Zuhören, teil die Podcast-Folge gerne mit.

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