00:00:00: Hallo und herzlich Willkommen zu einer ganz besonderen Folge von Love,
00:00:05: Peace and Consciousness.
00:00:07: Dein Podcast, in dem dein Herz auf deinen Verstand trifft.
00:00:11: Mein Name ist Nathalie Klug und heute, ja heute ist es eine ganz besondere Folge,
00:00:18: denn heute ist es bereits die Folge 100, die ich aufnehmen darf und veröffentlichen darf.
00:00:26: Und ganz ehrlich, wenn du mir vor ein paar Jahren gesagt hättest,
00:00:31: dass ich hier sitze mit 100 Folgen, mit so vielen Gesprächen,
00:00:35: mit tollen Menschen, mit so vielen Menschen, die zuhören,
00:00:38: dann hätte ich das wahrscheinlich überhaupt nicht geglaubt.
00:00:41: Denn mein Weg war nicht geradeaus.
00:00:44: Bei mir war es nicht so, dass ich gesagt habe, ich habe alles verstanden und
00:00:49: jetzt gebe ich es weiter.
00:00:50: Nein, ich habe gesucht, ich habe funktioniert und irgendwann habe ich angefangen, wirklich zu fühlen.
00:00:59: Und ja, heute nehme ich dich mit, heute nehme ich dich mit hinter die Kulissen und den Tools,
00:01:05: mit denen ich damals angefangen habe zu arbeiten vor 100 Folgen,
00:01:10: mit den echten Erkenntnissen, die ich daraus gewonnen habe, was sich bei mir
00:01:15: verändert hat, was sich in mir verändert hat, was sich in meiner Arbeit verändert hat.
00:01:20: Und in das, was ich heute wirklich glaube. Und vor allem spreche ich heute nicht zu deinem Kopf.
00:01:26: Wir wollen ja immer alles ganz kognitiv, alles ganz genau wissen.
00:01:30: Sondern heute möchte ich direkt zu deinem Herzen sprechen.
00:01:36: Und deshalb ist diese Folge für dich, wenn du dich manchmal vielleicht auch verlierst.
00:01:42: Wenn du verzweifelst, wenn du funktionierst.
00:01:45: Oder wenn du dich vielleicht auch selbst kaum spürst.
00:01:49: Bleib auf jeden Fall auch dran bis zum Ende, denn dort gibt es nochmal eine
00:01:53: ganz besondere Überraschung für dich zur hundertsten Folge.
00:01:57: Also hör auf jeden Fall bis zum Ende, bleib mit dabei und jetzt würde ich sagen,
00:02:01: los geht's mit der Podcast-Folge.
00:02:04: Ja, 100 Folgen von Love, Peace and Consciousness.
00:02:07: Wenn mir das jemand gesagt hätte vor einem Dreiviertel, knapp zwei Jahren,
00:02:14: dass es irgendwann mal 100 Folgen von Love, Peace and Consciousness gibt,
00:02:20: hätte ich das wahrscheinlich nicht geglaubt, weil als ich den Podcast startete,
00:02:24: dachte ich mir, kriege ich das denn noch hin?
00:02:25: Ich habe ja noch den anderen Podcast zu dem Thema traditionelle chinesische
00:02:30: Medizin und schaffe ich das alles mit all der Arbeit, Familie und so weiter.
00:02:35: Und ja, ich bin aber dran geblieben und ich bin so dankbar dafür,
00:02:40: dass ich das gemacht habe.
00:02:43: Und als ich gestartet habe, war ich noch so der Mensch, der dachte,
00:02:47: ja, irgendwann gibt es den Punkt und diesen Moment,
00:02:53: wenn ich das mache, wo alles ruhiger wird, wo ich es dann geschafft habe,
00:02:57: wo ich stabil bin, wo ich klar bin und nie wieder zurückfalle,
00:03:03: Und vielleicht kennst du diesen Gedanken hier auch. Ich habe mir früher immer
00:03:07: gedacht, gerade weil ich aus dem medizinischen Bereich komme,
00:03:11: aus dem pharmazeutischen,
00:03:12: wo man ja nicht immer alles genau wissen will und kognitiv alles zu 100 Prozent verstehen will.
00:03:18: Wenn ich das mal verstanden habe, dann wird alles leichter.
00:03:22: Und so ein bisschen habe ich daran auch noch geglaubt, als ich gestartet habe
00:03:27: mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung,
00:03:30: mehr in die emotionale Ebene, gerade auch bei Beschwerden zu gucken,
00:03:35: mehr in die spirituelle Ebene auch zu schauen.
00:03:41: Dass es dann irgendwann leichter wird. Aber die Wahrheit ist,
00:03:45: dass ich auch jetzt nochmal in diesen 100 Folgen ganz enorm gespürt habe,
00:03:51: dieser Punkt existiert nicht.
00:03:54: Es wird nie einfacher werden. Es wird nie leichter werden.
00:03:59: Das Einzige, was existiert, ist die Bewegung.
00:04:03: Und das durfte ich schon in der traditionellen chinesischen Medizin lernen.
00:04:10: Die ich ja seit 20 Jahren betreibe.
00:04:12: Das Einzige eben, was gibt, ist Bewegung und Veränderung.
00:04:17: Das ist die einzige Konstante im Leben.
00:04:22: Und so ist es auch mit deinem Nervensystem. Dein Nervensystem lebt,
00:04:27: es reagiert, es verändert sich.
00:04:30: Und diese Veränderung des Nervensystems, Diese ständige hat sogar einen wissenschaftlichen
00:04:36: Namen. Das ist die Allostase.
00:04:39: Und Allostase bedeutet, dass dein Körper nicht nach einem festen Gleichgewicht
00:04:46: sucht, sondern dass dein Körper sich ständig anpasst an den Moment, an die Situation,
00:04:54: an das, was gerade ist.
00:04:56: Also dein Nervensystem ist kein Thermostat, das einen Wert hält, wie bei der Heizung.
00:05:04: Dein Nervensystem ist eher wie ein Dirigent, der immer wieder neu auf das Orchester
00:05:12: reagiert, so kann man sich das vorstellen.
00:05:16: Und deshalb ist es so spannend, wenn man sich das Nervensystem anschaut,
00:05:20: wenn wir uns unser Leben anschauen, wenn wir unser ganzes Sein anschauen.
00:05:27: Balance bedeutet eben deshalb nicht immer ruhig zu sein, sondern immer wieder zu dir zurückzufinden.
00:05:33: Es ist immer ein Auf und ein Ab.
00:05:36: Das Nervensystem reagiert und dein Leben ist genauso wie ein Herzschlag.
00:05:40: Es gibt Hochs, es gibt Tiefs, es gibt Hochs, es gibt Tiefs. Und das wird immer
00:05:44: so sein, egal was du machst, egal was du schon weißt, egal welche Ausbildung
00:05:49: du gemacht hast, welche Fortbildungen, wie weit du in der Persönlichkeitsentbildung bist, was auch immer.
00:05:56: Es wird immer ein Auf und ein Abgeben.
00:05:59: Es wird nie ein Gleichgewicht, eine Balance sein. So ist das Leben nicht,
00:06:04: so ist unser Nervensystem auch nicht. Ja, wenn du dir eine Nulllinie anschaust,
00:06:10: was bedeutet das Tod im Endeffekt?
00:06:12: Ja, und das Leben, das Nervensystem ist eben auch mal ein Auf und Ab.
00:06:17: Und das ist auch eine ganz große Erkenntnis für mich aus diesen 100 Folgen.
00:06:22: Ja, vielleicht auch sogar die wichtigste oder schreib dir das auch mal hinter die Ohren.
00:06:26: Ja, wenn du heute sonst mit den anderen Tools nichts anfangen kannst.
00:06:32: Aber dass du das einfach weißt, ja, wenn mal wieder vielleicht die Dinge nicht
00:06:37: so laufen, wie du dir das vorstellst.
00:06:39: Es ist total normal.
00:06:42: Das ist das Leben. Ja, und wenn mal was schief geht, so what?
00:06:46: Ja, wir ärgern uns. Es ist am Anfang vielleicht auch frustrierend.
00:06:50: Wir verzweifeln. Wir denken uns, warum denn schon wieder? Sind traurig.
00:06:54: Das dürfen wir auch alles sein. Das ist völlig in Ordnung. Ja,
00:06:58: aber es ist immer wirklich ein Auf und Ab. Und so ist das Leben einfach. Das Leben ist Bewegung.
00:07:06: Das Leben ist wie ein Fluss und das ist auch das, was du für dich immer mitnehmen
00:07:13: kannst, wenn dein Nervensystem vielleicht wieder gerade anfängt zu reagieren.
00:07:22: Denn du kannst alles wissen über dein Nervensystem, über deine Vergangenheit, über deine Muster.
00:07:28: Und wenn wir im Auf sind oder vielleicht gerade im Ab, ja, oder wenn wir gerade
00:07:32: im Ab sind und es fühlt sich alles wirklich so schwer an, es fühlt sich alles anstrengend an.
00:07:38: Das ist so die zweite Erkenntnis, die ich auf jeden Fall aus diesen 100 Folgen mitgenommen habe.
00:07:43: Ja, wenn du überfordert bist, wenn du unruhig bist, wenn du leer bist,
00:07:50: dann reagiert dein Nervensystem. Ja, und du kannst schon alles wissen.
00:07:55: Du kannst sämtliche Fortbildungen gemacht haben zum Thema Persönlichkeitsentwicklung.
00:08:00: Du kannst Gesprächstherapien sonst was gemacht haben.
00:08:05: Du kannst dich über deine Vergangenheit die bearbeitet haben,
00:08:10: über deine Muster, was auch immer.
00:08:14: Die wahre Veränderung passiert nicht im Kopf, sondern im Körper.
00:08:20: Das heißt, wenn sich dein Körper eng anfühlt, wenn er unruhig ist,
00:08:23: wenn er überfordert ist, dann entscheidet dein Körper und nicht dein Verstand
00:08:29: und dann geht es dir auch einfach nicht gut und dann fühlst du dich auch erstmal nicht besser.
00:08:34: Und das hat der Neurowissenschaftler Antonio Damasio ganz toll in seinen Studien
00:08:40: gezeigt Und in seiner Forschung, dass die Emotionen zuerst im Körper entstehen, nicht im Gehirn.
00:08:48: Der Körper sendet Signale nach oben und der Verstand interpretiert sie dann.
00:08:55: Das heißt, dein Körper entscheidet zuerst, wie du auf Situationen reagierst
00:09:01: und dann erst der Verstand.
00:09:03: Ja, und das erklärt eben, warum reines Reden, reines Denken,
00:09:08: reines Verstehen oft nicht ausreicht, weil du mit den Worten den Verstand erreichst,
00:09:15: aber nicht unbedingt dein System.
00:09:18: Und der Körper braucht eben eine ganz andere Sprache.
00:09:23: Ja, er braucht Atmung, Bewegung, Berührung, Rhythmus.
00:09:28: Und das ist jetzt kein esoterischer Schnickschnack. Das ist einfach wirklich
00:09:33: die reine Neurobiologie.
00:09:35: Und wenn du dich eben nicht sicher fühlst, wenn du in Alarmbereitschaft bist,
00:09:43: dann ist das eben etwas, was man Neurozeption nennt.
00:09:48: Das hat Dr. Stephen Porches entwickelt.
00:09:52: Der hat die sogenannte Polyvagal-Theorie entwickelt. Vielleicht zeigt sie dir
00:09:56: was. Und das ist so eines der wichtigsten Modelle zum Verständnis von Stress, Trauma und Regulation.
00:10:03: Und eine seiner Kernaussagen war, dass der Körper scannt permanent die Umgebung,
00:10:10: unbewusst, automatisch, in Millisekunden.
00:10:14: Er schaut sich permanent an. Ist es sicher, hier zu sein?
00:10:19: Ist es sicher, mich zu zeigen? Ist es sicher, zu fühlen?
00:10:26: Und je nachdem, was dein Körper eben liest, aktiviert er drei verschiedene Zustände.
00:10:34: Das kann einmal die Sicherheit sein, wenn du offen bist, wenn du verbunden bist,
00:10:40: wenn du entspannt auf dem Sofa sitzt, wenn du dich mit Freunden triffst und
00:10:43: gut unterhältst. Da bist du offen, präsent.
00:10:46: Und dein Körper kann aber auch in Alarmbereitschaft sein, in Kampf oder Flucht,
00:10:51: in Herzrasen, in Anspannung und er kann in den sogenannten Shutdown runterfahren.
00:10:56: Das ist die Erstarrung, der Rückzug und die Taubheit.
00:11:01: Und das Entscheidende ist auch, dass diese Reaktionen unterhalb deines bewussten Denkens passieren.
00:11:09: Also es ist das absolute Unterbewusstsein, was hier reagiert.
00:11:14: Du kannst noch so rational sein.
00:11:16: Und dein Nervensystem spielt eine ganz eigene Rolle und eine ganz eigene Regel.
00:11:22: Und das ist eben auch der Grund, warum Affirmationen manchmal nicht reichen, Meditationen.
00:11:28: Ja, dass du, wenn du sagst, ich journal jeden Tag, ich schreibe mir Dinge auf,
00:11:32: ich mache so viel, ich mache eine Gesprächstherapie und das ist auch gar nicht schlecht.
00:11:35: Aber es funktioniert einfach nicht alleine manchmal, weil dein Körper eben die
00:11:42: Erfahrung von Sicherheit braucht.
00:11:45: Wiederhole Erfahrungen, kleine Momente immer wieder.
00:11:50: Und das ist auch mit einer der Gründe eben, warum körperorientierte Tools so
00:11:55: wirksam sind, dass sich der Körper sicher anfühlen muss. Und das musste ich auch erst lernen.
00:12:02: Ja, und als ich das gelernt habe, als mein Körper dann wirklich auch runtergefahren
00:12:08: ist und nicht in dem ständigen, ich muss in der Alarmbereitschaft,
00:12:12: immer unter Strom, immer im Hustle-Modus, immer unterwegs, immer was zu tun.
00:12:18: Dass ich dann auch wirklich gelernt habe, wieder offen zu werden.
00:12:22: Ja, auch offen für meine Intuition, die ich wirklich auch so lange unterdrückt habe.
00:12:27: Und gerade die Intuition ist auch so unglaublich wichtig, die wir in der heutigen
00:12:32: Welt einfach untergraben. Wir hören nicht mehr drauf.
00:12:35: Ja, und als ich mich jetzt mit dieser hundertsten Folge beschäftigt habe,
00:12:39: als ich mir überlegt habe,
00:12:42: über was ich mit dir sprechen möchte, ist mir eine Geschichte eingefallen,
00:12:47: die vor, lass mich kurz rechnen, vielen Jahren, ich glaube vor 15 Jahren ist sie mir passiert,
00:12:53: wenn ich mich jetzt nicht verrechnet habe und dann habe ich mir so gedacht,
00:12:59: ach ja, guck mal an, ja, das was damals war, war deine reine Intuition und du
00:13:03: hast sie untergraben, ja, im Lauf der Zeit und hast nicht mehr so wirklich drauf gehört.
00:13:09: Und vielleicht darf ich dir diese Geschichte erzählen, als ich mir wirklich
00:13:11: nur auf meine Intuition gehört habe, obwohl alle Fakten dagegen gesprochen haben. Und...
00:13:20: Ich weiß es noch wie heute. Ich wohne noch in Bamberg und es war eine sternenklare Nacht.
00:13:26: Die Sterne haben ganz hell gefunkelt und geleuchtet und ich saß an meinem Fenster
00:13:32: mit einer Jacke, denn draußen war es kalt und die kalte Luft kam rein.
00:13:37: Die hat unglaublich gut getan.
00:13:40: Die kalte Luft hat meinen Kopf frei gemacht, aber ich habe auch gefroren und
00:13:47: ich habe eine Jacke an. Das weiß ich noch.
00:13:49: Und ich bin schön eingekuschelt in dieser Jacke, weil es draußen kalt ist.
00:13:55: Und Autos fahren vorbei. Ich sehe ein Taxi, wo das Taxischill leuchtet.
00:14:01: Ich sehe Fußgänger vorbeilaufen, die sich auch schon dicke Jacke angezogen haben
00:14:07: und schön eingekuschelt sind.
00:14:09: Ein Pärchen läuft Arm in Arm vorbei und ich sitze da, schaue mir die Sterne an,
00:14:17: trinke den warmen Tee, der mich innerlich auch nochmal wärmt und der unglaublich
00:14:24: gut nach Pfefferminze schmeckt.
00:14:27: Und ich sitze da und gucke raus und schaue mir die Sterne an und denke mir,
00:14:32: du bist die sechs Jahre unterwegs gewesen, du hast so viel gemacht,
00:14:37: du hast so viel geleistet, du hast so viel gearbeitet, du hast so viele Ausbildungen
00:14:40: gemacht, du hast so viel aufgebaut, du hast jetzt eine eigene Praxis,
00:14:44: aber irgendwie fühlt sich das alles nicht gut an.
00:14:49: Ich fühle mich leer, ich fühle mich einsam, ich fühle mich alleingelassen,
00:14:54: ich fühle mich auch nicht wirklich verstanden von meinem Umfeld,
00:14:57: obwohl doch eigentlich alles in mir schreien muss vor Freude und ich jubeln
00:15:03: müsste bis zum Umfallen, aber irgendwie ist es das nicht, irgendwas fehlt da noch.
00:15:11: Und ich sitze da und frage mich, ja, war es das jetzt? Was soll das jetzt?
00:15:16: Ja, jetzt habe ich so viel investiert, ich habe so viel gemacht,
00:15:20: ich habe mir so viel aufgebaut und ich fühle es einfach nicht.
00:15:27: Irgendwo bin ich am Punkt, wo ich sage, das ist es nicht.
00:15:34: Und ich lasse noch ein paar Minuten verstreichen und schaue mir die Menschen
00:15:38: noch weiter an, wie sie am Fenster vorbeilaufen, die Autos, die vorbeiziehen,
00:15:42: die Stadtbusse und schaue weiter in die Sterne und denke mir,
00:15:46: du musst hier wegziehen.
00:15:49: Du bist hier nicht mehr zu Hause, das ist es nicht mehr. Irgendwie fühlt sich
00:15:54: das nicht mehr richtig an.
00:15:56: Und ich sitze da und wege Pro und Contra ab, was für den Umzug spricht und für
00:16:03: den Umzug spricht nur mein Gefühl.
00:16:06: Mein Gefühl sagt mir, du musst hier wegziehen, du bist hier nicht mehr zu Hause,
00:16:11: und Contra gegen den Umzug, du hast eine eigene Praxis, du hast hier deinen
00:16:16: Kundenstamm, du hast hier deine Freunde, du hast hier deine Familie,
00:16:18: du hast so viel aufgebaut, du hast so viel investiert, bleib hier.
00:16:26: Und mein Verstand sagt mir, du kannst nicht wegziehen, du musst hierbleiben.
00:16:31: Aber mein Herz sagt mir, geh, denn wenn du nicht gehst, wirst du hier nicht glücklich werden.
00:16:37: Und ich sitze immer noch da und schaue die Sterne an und mir ist eiskalt, ich weiß es noch,
00:16:43: dass mir inzwischen wirklich richtig kalt ist und auch der warme Tee nicht mehr
00:16:49: hilft, der inzwischen auch nicht mehr dampft, der inzwischen auch schon kalt geworden ist.
00:16:54: Und ich treffe in dem Augenblick die Entscheidung, ja, ich werde wegziehen,
00:16:59: obwohl ich gerade meine Praxis eröffnet habe, obwohl ich hier den Kundenstamm
00:17:03: habe, obwohl ich hier meine Freunde habe, meine Familie, obwohl alles hier ist,
00:17:08: aber ich werde wegziehen.
00:17:09: Denn sonst werde ich nicht glücklich werden und mich nicht mehr wohlfühlen und
00:17:13: irgendwann werde ich das bereuen.
00:17:18: Und jetzt fragst du dich vielleicht, warum erzähle ich dir diese Geschichte?
00:17:24: Und ich habe das dann übrigens auch gemacht. Ich bin nach Köln gezogen und das
00:17:28: war eine der besten Entscheidungen in meinem Leben, die ich getroffen habe.
00:17:32: Und vielleicht fragst du dich, wie gesagt, gerade, warum ich dir diese Geschichte erzähle.
00:17:37: Und ich erzähle dir die Geschichte, weil die Intuition sich manchmal wirklich
00:17:41: ganz leicht und klein einschleicht.
00:17:44: Und manchmal spricht alles dagegen, aber dein Herz sagt einfach, mach es, lass es.
00:17:51: Und dein Umfeld sagt vielleicht auch, lass das, lass die Hände davon.
00:17:56: Aber wenn dein Herz dir das sagt, wenn deine Intuition dir das sagt,
00:18:00: kann ich dir nur empfehlen, darauf zu hören, egal was der Kopf sagt,
00:18:06: egal was dein Umfeld sagt.
00:18:10: Das heißt, eine meiner wichtigsten Erkenntnisse, und du siehst auch ich oder
00:18:16: die Menschen, die sich immer wieder auch mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigen,
00:18:19: die es eigentlich besser wissen müssen,
00:18:24: auch wir oder ich musste mich wieder an diese Erkenntnisse erinnern.
00:18:29: Und das ist so eine wichtige Erkenntnis.
00:18:32: Wenn du merkst, du fühlst dich nicht mehr wohl, du bist nicht mehr glücklich,
00:18:36: dein Herz sagt dir was anderes als dein Verstand, als dein Umfeld, als deine Familie,
00:18:42: dann hör auf deine Intuition, hör auf dein Herz.
00:18:48: Und die Intuition ist wirklich meistens ganz, ganz leise und lässt sich gut
00:18:54: überhören und gut unterdrücken.
00:18:55: Und meistens sind das auch die Dinge, die dir Angst machen.
00:19:00: Und auch eine Erkenntnis, die ich in den letzten Jahren gewinnen durfte,
00:19:05: gerade wenn es einen Angst macht, dann ist es meistens der nächste richtige und wichtige Schritt.
00:19:15: Also habt da keine Angst davor.
00:19:18: Und schreib mir doch auch gerne mal in den Kommentaren rein,
00:19:23: ob du da vielleicht auch schon mal eine Situation hattest in deinem Leben,
00:19:26: wo du Angst vor etwas hattest, wo du gemerkt hast,
00:19:30: das fühlt sich nicht mehr richtig an, nicht mehr stimmig, dein Herz sagt was
00:19:33: anderes als dein Verstand.
00:19:36: Denn da gibt es ganz, ganz viele Dinge im Leben oder ganz viele Situationen im Leben,
00:19:43: wo uns die Intuition, das Herz eigentlich was anderes sagt und wir entscheiden
00:19:50: dann doch so, wie es der Verstand sagt.
00:19:51: Und ich weiß auch noch, in dieser Nacht, ich konnte überhaupt nicht schlafen.
00:19:55: Und mit dem Tool, mit dem ich dann mein Nervensystem runtergebracht habe, das war die Atmung.
00:20:03: Und damals hatte ich noch gar keine Ahnung von Breastwork.
00:20:06: Ich hatte die Atmung in der TCM kennengelernt, im Qigong.
00:20:10: Und was ich in den letzten 20 Jahren oder über 20 Jahren, seit ich die Akupunktur
00:20:16: mache, auch festgestellt habe,
00:20:19: je besser ich energetisch aufgestellt bin und je besser ich mit meinem Atem
00:20:26: arbeite, umso besser funktioniert auch die Akupunktur.
00:20:30: Und deswegen habe ich angefangen, mich eben mit dem Atem, mit Breastwork auseinanderzusetzen.
00:20:38: Und als mir dieses Tool dann irgendwann begegnet ist und ich weiß,
00:20:42: der Atem, das klingt erstmal sehr simpel und vielleicht denkst du dir,
00:20:46: ja, ich atme ja den ganzen Tag.
00:20:48: Aber der bewusste Atem ist eben etwas Fundamentales anderes.
00:20:55: Und die Wissenschaft dahinter ist wirklich total beeindruckend,
00:20:59: wenn man sich damit beschäftigt.
00:21:01: Und das Schöne, das Tolle an dem Atem finde ich immer. Deswegen liebe ich Breastwork,
00:21:06: deswegen liebe ich Atemarbeit. Wir haben den Atem immer dabei.
00:21:09: Er kostet uns nichts, ja, und wir können in jeder Zeit arbeiten,
00:21:14: einsetzen und durch den Atem hast du eben einen schnellen und direkten Zugang
00:21:22: zu deinem autonomen Nervensystem,
00:21:24: also zu dem Teil des Nervensystems, der eigentlich auf Autopilot läuft.
00:21:30: Und was passiert im Körper bei einem bewussten Atem,
00:21:35: wenn du langsam und tief ausatmest, also die Ausatmung länger machst als die
00:21:41: Einatmung, aktivierst du den Vagusnerv und der Vagusnerv ist der längste Nerv deines Körpers.
00:21:49: Er verbindet dein Gehirn mit fast allen inneren Organen und er ist auch der
00:21:55: Hauptakteur deines parasympathischen Nervensystems, also dem Teil des Nervensystems,
00:22:00: der für den Entspannungsmodus zuständig ist.
00:22:03: Und Forschungen der Stanford University haben gezeigt, dass schon ein einziger
00:22:11: bewusster Atemzug mit einer verlängerten Ausatmung die Herzfrequenz messbar senken kann.
00:22:18: Es gibt ganz viele unterschiedliche Atemtechniken. Ich werde immer gefragt,
00:22:22: welche Atemtechniken soll ich denn einsetzen und es gibt so viele Tools und
00:22:28: so viele Techniken und man muss auch immer erstmal schauen,
00:22:33: welches Atemmuster hat der Mensch und in welcher Reihenfolge setze ich das ein.
00:22:39: Also so einfach, ich gebe jetzt mal ein bei Chatschipti vielleicht,
00:22:42: welche Atemtechnik ich verwenden kann und dann funktioniert das. So ist es nicht.
00:22:47: Eine Atmung, die ich dir nennen kann, ist die sogenannte Kohärenzatmung.
00:22:53: Das heißt, du atmest fünf Sekunden ein, fünf Sekunden aus.
00:22:57: Und diese Frequenz bringt dein Herz, dein Gehirn, dein Nervensystem eben in
00:23:02: Synchronisation zurück.
00:23:06: Und Studien haben eben auch gezeigt und Forschungen, dass wenn wir regelmäßig
00:23:11: kohärent atmen, Stress deutlich regulieren können.
00:23:15: Ja, wie gesagt, nicht einfach loslegen, denn es gibt auch ein paar Kontraindikationen.
00:23:23: Aber wenn das sich interessiert, schreib mir gerne mal. Oder die 478-Technik,
00:23:29: die ich auch wirklich total liebe. Du atmest vier Sekunden ein,
00:23:33: du hältst den Atem für sieben Sekunden an und atmest acht Sekunden aus.
00:23:38: Damit kannst du auch den Parasympathikus stark aktivieren, gerade wenn du nicht
00:23:43: einschlafen kannst zum Beispiel, ist das wirklich eine super Technik.
00:23:51: Und teilweise wird ja Breastwork gerade so ein bisschen als Trend verschrien
00:23:55: und für mich ist Breastwork absolut kein Wellness-Trend, weil ich finde,
00:23:59: der Atem ist wirklich so der direkte Zugang zu deiner eigenen Biologie,
00:24:05: und es gibt ja so viele Tools eben, die du nutzen kannst,
00:24:08: das ist ein Tool und ein weiteres Tool,
00:24:13: da will ich dich kurz mit einladen, was ich total liebe und mit dem ich auch gerne arbeite,
00:24:24: ist die EFT,
00:24:27: ja, also Emotional Freedom Technique und auch bekannt als die Klopftherapie
00:24:32: und diese Technik habe ich auch während der TCM kennengelernt,
00:24:36: also während der traditionellen chinesischen Medizinausbildung.
00:24:41: Und ich habe mich da mal so gefragt, was ist das? Ja, klingt ja erstmal seltsam,
00:24:45: wenn man sich nicht damit so beschäftigt, auf Akupunkturpunkte klopfen,
00:24:50: während man über Gefühle spricht.
00:24:53: Aber auch dahinter gibt es eben eine Wissenschaft. EFT kombiniert eben zwei Ansätze.
00:24:58: Einmal die Weisheit der traditionellen chinesischen Akupunktur und die moderne
00:25:04: kognitive Verhaltenstherapie.
00:25:08: Und die Akupunkturpunkte, die bei EFT verwendet werden, liegen auf den sogenannten Meridianen.
00:25:16: Und auch hierzu gibt es wieder Forschungen, die auch gezeigt haben,
00:25:20: dass diese Punkte eine erhöhte Konzentration von Nervenendigungen aufweisen.
00:25:26: Das heißt, wenn du klopfst, sendest du automatisch sensorische Signale direkt an dein Gehirn.
00:25:34: Und dadurch kann EFT eben sehr schnell das Cortisol im Körper reduzieren.
00:25:41: Das primäre Stressfondum um durchschnittlich 24% pro Sitzung,
00:25:48: wenn ich mich jetzt an die Studien richtig erinnere.
00:25:51: Und jetzt mal im Vergleich, wenn du 24% Cortisol senken willst,
00:25:57: brauchst du entweder eine total ausgedehnte Entspannungseinheit oder Intensivsport.
00:26:08: Und wenn wir mit der EFT arbeiten, arbeiten wir eben auch direkt mit der Amygdala,
00:26:14: also dem Alarmzentrum des Gehirns.
00:26:17: Und das finde ich immer total spannend in den EFT-Sessions, wenn ich mit meinen
00:26:20: Kundinnen arbeite, wenn ich das erwähne, dann kommt da immer irgendwie so ein
00:26:26: bisschen so ein Aha-Effekt.
00:26:27: Denn die Amygdala ist zuständig für Angstreaktionen, für das Erkennung von Bedrohungen,
00:26:33: für das Speichern von traumatischen Ereignissen und Erinnerungen.
00:26:39: Und wenn du klopfst, während du an etwas Belastendes denkst,
00:26:43: sendest du deiner Amygdala gleichzeitig ein Sicherheitssignal.
00:26:49: Und damit sagst du deinem Körper auch automatisch, ich kann an dieses Thema
00:26:53: denken und es ist sicher. Ja, und dadurch sprichst du auch zum Beispiel Verbindungen
00:26:59: zwischen Erinnerungen und Stressreaktionen.
00:27:02: Ja, also das ist kein Zufall, wenn das funktioniert, wie man das manchmal so hört.
00:27:06: Das ist wirklich eine neuronale Umstrukturierung.
00:27:11: Und das erklärt auch, warum ich habe das mal nachgelesen.
00:27:15: Bei über EFT gibt es mittlerweile über 100 klinische Studien bei Angststörungen,
00:27:20: Trauma, PTBS, chronischen Stress.
00:27:23: Ja und die alle zeigen signifikante Ergebnisse und auch für mich hat EFT ganz
00:27:30: viel gelöst, ganz viel geheilt,
00:27:32: mir ganz viel Klarheit gebracht und spannend fand ich nach einer EFT Session am Abend,
00:27:41: habe ich nachts diesen Traum gehabt und habe dann mein Buch geschrieben.
00:27:47: Ja, wenn ein Traum dein Leben verändert, es kam mir nachts in diesen Traum nach
00:27:51: der EFT-Session, ob das zusammenhängt.
00:27:54: Wer weiß, ja, auf jeden Fall war ich in dieser Nacht so entspannt,
00:27:57: ich habe so gut geschlafen, es hat sich so viel bei mir getan und dieses Buch
00:28:02: kam zu mir, ja, diese Eingebung kam zu mir, dass ich am nächsten Morgen aufgewacht bin und gedacht habe,
00:28:08: wow, es ist mir egal, ob sich dieses Buch verkauft oder nicht,
00:28:11: ich muss diese Geschichte aufschreiben, ja, ich muss das einfach aufschreiben,
00:28:16: das muss jetzt einfach raus und dann konnte ich das auch relativ zügig umsetzen.
00:28:23: Und auch da habe ich eben gesehen.
00:28:26: Was das alles, so kleine Tools, was sie schon alleine bewirken können,
00:28:31: wenn wir damit arbeiten.
00:28:33: Denn dein Körper spricht, der spricht permanent mit dir und wir überhören das gerne und häufig.
00:28:43: Und teilweise muss der Körper dann erst wirklich anfangen zu schreien,
00:28:47: damit wir auf den Körper hören.
00:28:51: Und damit sind wir bei einem weiteren System oder einem Tool,
00:28:54: mit dem ich total gerne arbeite und seit über 20 Jahren, und zwar die traditionelle
00:28:59: chinesische Medizin, die mich auch so viel gelehrt hat.
00:29:03: Und das ist eine Erfahrungskiste, sage ich jetzt mal, eine Erfahrungsschatzkiste,
00:29:10: die über 2000 Jahre alt ist und gleichzeitig auch so aktuell wie nie.
00:29:15: Denn in der TCM geht es eben nicht darum, dass wir die Symptome wegmachen,
00:29:21: Problem gelöst, wie wir das aus der westlichen Welt komme,
00:29:25: kennen und das durfte ich auch lange kennenlernen in der Pharmazie.
00:29:32: Ich drücke das Symptom weg, das Problem ist gelöst.
00:29:35: Für alles gibt es Tabletten, chemische Mittel, was auch immer.
00:29:39: Sondern, dass wir in der TCM schauen, was möchte dir dein Körper sagen.
00:29:46: Und die TCM betrachtet den Menschen und das Tier natürlich ganz genauso als Ganzes.
00:29:52: Es geht immer um Körper, Geist und Seele.
00:29:54: Da wird nichts getrennt. Es ist ein System. und.
00:30:00: Ich weiß nicht, ob du dich vielleicht ein bisschen auch mit der TCM auskennst oder nicht.
00:30:05: Als ich die TCM kennengelernt habe, fand ich sehr spannend, dass jedes Organ
00:30:10: auch eine emotionale Qualität trägt. Die Lunge steht zum Beispiel für Loslassen, für Trauer.
00:30:17: Die Milz für Grübeln und sich Sorgen machen.
00:30:22: Die Leber für Wut und unterdrückte Energie. Das Herz für Freude, aber auch für die Angst.
00:30:29: Und die Niere für Urvertrauen und Angst. Ja, also es geht noch tiefer, nur kleine Beispiele.
00:30:36: Und wenn wir uns die moderne Psychosomatik anschauen, können wir uns auch hier
00:30:43: die Zusammenhänge erklären.
00:30:46: Der chronische Stress belastet nachweislich die Verdauung.
00:30:50: Unterdrückte Emotionen erhöhen den Blutdruck. Und unverarbeitet Trauer zum Beispiel
00:30:56: schwächt das Immunsystem.
00:30:58: Und da könnten wir noch so viel länger darüber reden.
00:31:02: Ja, und das hat die TCM eben schon vor Jahrtausenden verstanden und das holt
00:31:07: die westliche Wissenschaft gerade auf.
00:31:10: Also schau mal, wenn du das nächste Mal ein Symptom hast, ja,
00:31:14: wenn du vielleicht verspannt bist, wenn du ständig erkältet bist,
00:31:18: wenn du erschöpft bist, wenn du Verdauungsprobleme hast,
00:31:21: dann frag dich nicht, was stimmt nicht mit mir, ja, sondern frag dich mal,
00:31:26: was braucht mein Körper, mein System gerade, ja, und das verändert eben alles.
00:31:33: Und komm eben auch mal, das ist auch eine wichtige Erkenntnis aus diesem,
00:31:38: ich bin nicht gut, ich bin nicht perfekt raus.
00:31:43: Ja, oder bei mir ist immer alles so schwer.
00:31:49: Aus dieser Opferrolle. Schau dir mal an, was du vielleicht alles hast.
00:31:55: Ja, dreh das mal um. Schau dir mal an, für was du dankbar sein kannst.
00:32:00: Und ich habe irgendwann gelernt, dass die Dankbarkeit wirklich so der absolute Game Changer ist.
00:32:08: Denn die Dankbarkeit, Dankbarkeitsübungen, das sind keine Pflichtübungen,
00:32:13: sondern das sind echte neurologische Tools.
00:32:21: Auch hier gibt es wieder den wissenschaftlichen Teil, der zeigt Menschen,
00:32:25: die regelmäßig Dankbarkeit praktizieren.
00:32:28: Also nicht nur, dass du es aufschreibst oder dass du es sagst,
00:32:30: sondern dass du diese Dankbarkeit wirklich fühlst von ganzem Herzen.
00:32:36: Diese Menschen haben messbar mehr Dopamin und Serotonin im Körper.
00:32:42: Und Dopamin und Serotonin sind Neurotransmitter, die für das Wohlbefinden,
00:32:49: für die Motivation und für die emotionale Stabilität zuständig sind.
00:32:56: Und was ich noch spannender fand, als ich mich mit der Dankbarkeit beschäftigt habe,
00:33:02: weil eben auch für mich die Dankbarkeit in den letzten Jahren so ein absoluter
00:33:06: Game Changer war und dass die Dankbarkeit eben auch den präfrontalen Kortex
00:33:12: aktiviert, also den Teil, der für die Regulation,
00:33:16: Mitgefühl und Entscheidungsfindung zuständig ist.
00:33:20: Und gleichzeitig dämpft er die Aktivität der Amygdala, also des Alarmzentrums.
00:33:27: Und das heißt, Dankbarkeit und Alarmbereitschaft, die können gar nicht gleichzeitig
00:33:33: im Körper sein. Das schließt sich neurologisch aus.
00:33:36: Und das ist eben auch der Grund, warum die Dankbarkeit kein Trick ist.
00:33:42: Weil sie ist ein direkter Weg raus aus dem Überlebensmodus, raus aus der Opferrolle.
00:33:50: Ja, und.
00:33:53: Ich lade dich mal ein, mach die Übung gerne mit. Wenn du Auto fährst, mach sie später.
00:33:58: Ansonsten schließ deine Augen mal und erinnere dich wirklich mal konkret an
00:34:05: einen Moment, wo du wirklich dankbar warst.
00:34:09: Nicht abstrakt, sondern wirklich konkret.
00:34:13: Ein Bild, ein Moment und ein Gefühl.
00:34:20: Und dann lass dieses Gefühl wirklich mal zurück in den Körper kommen.
00:34:26: Nimm das mal an.
00:34:34: Und dann schau mal, wo spürst du es gerade? In der Brust? Im Bauch?
00:34:42: Und dann atmest du einfach mit dem Gefühl.
00:34:49: Öffne die Augen gerne wieder. Schön, dass du die Übung mitgemacht hast.
00:34:52: Herzlich willkommen zurück.
00:34:54: Und wenn du dieses Gefühl regelmäßig wiederholst, verknüpft dein Gehirn Dankbarkeit
00:35:01: mit körperlicher Sicherheit. Du baust dir also einen neuronalen Anker,
00:35:07: den du dann jederzeit aktivieren kannst.
00:35:12: Und je mehr du deinen Anker hast,
00:35:17: umso mehr kommst du in die Sicherheit und umso mehr kannst du im Hier und Jetzt leben.
00:35:28: Ja, und ich kann dir versprechen, bei mir war das damals auch so,
00:35:34: dass ich von der Dankbarkeit in die Selbstliebe gekommen bin.
00:35:38: Ja, denn die echte Selbstliebe ist eine sehr starke Entscheidung.
00:35:44: Eine Entscheidung, wenn du merkst, dass du sicher bist.
00:35:48: Du wirst anfangen, freundlicher mit dir zu sprechen, diese Selbstfreundlichkeit,
00:35:53: dass du dich anfängst, wirklich nett zu behandeln, dass du nicht so hart zu
00:35:58: dir bist, nicht fordernd, dass du wirklich so mit sprichst wie mit einem guten Freund,
00:36:03: dass mehr Menschlichkeit entsteht.
00:36:06: Zu erkennen, dass Versagen, dass Unvollkommenheit, dass Dinge,
00:36:11: die passieren, dass das kein persönliches Versagen ist,
00:36:14: sondern ein Teil des Menschseins und dass du auch nicht permanent leisten musst,
00:36:20: dass du achtsamer wirst,
00:36:22: dass du deine Gefühle besser wahrnimmst, ohne sie zu überdramatisieren oder zu unterdrücken.
00:36:30: Und ich habe mich, wie gesagt, für diese Folge auch so ein bisschen mit den Studien beschäftigt.
00:36:36: Menschen mit einem hohen Selbstwertgefühl oder Selbstmitgefühl haben nachweislich
00:36:41: weniger Angst, weniger Depressionen, mehr emotionale Resilienz oder sie erholen
00:36:47: sich nach Rückschlägen dann auch schneller.
00:36:50: Und die Selbstkritik, also das Gegenteil von der Selbstliebe,
00:36:54: fühlt sich für viele an wie ein Antrieb. Ja, ich muss hart sein,
00:36:59: ich muss alles leisten, damit ich besser werde, ich muss perfekt sein.
00:37:04: Und diese Selbstkritik aktiviert eben den Betreuungsmodus des Nervensystems.
00:37:10: Der Kortisolenspiegel steigt, die Kreativität sinkt, die Lernfähigkeit nimmt
00:37:15: ab. Und die Selbstliebe, das Selbstmitgefühl eben aktiviert eben dein Fürsorgesystem.
00:37:22: Oxytocin wird ausgeschüttet, das Nervensystem beruhigt sich und genau dann können
00:37:28: die Veränderungen eben stattfinden.
00:37:32: Und wenn du das nächste Mal vielleicht bemerkst, dass du hart zu dir selbst
00:37:35: bist, dass du dich unter Druck sitzt, dass du dich an dir selbst zweifelst,
00:37:39: dann frag dich mal, würde ich das zu jemandem sagen,
00:37:45: den ich liebe oder würde ich das zu einer guten Freundin sagen?
00:37:49: Oder was ich auch gerne nutze und ich habe mich ja mit der Selbstliebe auch
00:37:54: wirklich lange auseinandergesetzt und so ist eben auch der Online-Kurs Heart
00:37:58: Connections entstanden,
00:37:59: weil ich mich dort intensiv mit den Dankbarkeitstools eben ausgesetzt habe, mit der Selbstliebe.
00:38:06: Ich habe da noch Atemtechnik reingepackt und so weiter. Ein Check-in für dich,
00:38:10: eine Meditation, also ganz viele Tools, die du einfach im Alltag nutzen kannst.
00:38:15: Wenn dich das interessiert, schau mal beim Kurs Heart Connections vorbei.
00:38:20: Und als ich mich damit auseinandergesetzt habe, das war glaube ich das Buch
00:38:27: Gespräche mit Gott, als ich das gelesen habe,
00:38:30: da steht eben drin, dass man sich fragen kann oder fragt sich, was würde die Liebe tun?
00:38:36: Ja, und das ist, finde ich, auch ein Satz, den ich mir immer wieder auf den
00:38:40: Schirm tue, hole in Konfliktsituationen, wenn ich merke,
00:38:45: ich werde hart zu mir, ich bin vielleicht auch mal sauer auf jemanden,
00:38:49: ja, dass ich mich frage, was würde die Liebe tun?
00:38:55: Und wenn du dir sagst, nein, so würde ich nicht mit einem Freund sprechen,
00:38:58: so würde ich nicht mit einem Menschen sprechen, den ich liebe,
00:39:01: dann halte mal inne, ja, und sei auch mal ein bisschen netter zu dir selbst,
00:39:08: fang mal an, dich auch wirklich selbst zu umarmen.
00:39:11: Und das ist nicht, dass du alles in Zuckerwatte packen sollst,
00:39:14: dass du dich in Zuckerwatte packen sollst,
00:39:16: sondern dass du dir selbst auch Mitgefühl entgegen bringst, dass du anfängst,
00:39:21: deine Sätze umzuformulieren, wenn du vielleicht ein Mensch bist,
00:39:25: der immer sagt, ich schaffe das nicht,
00:39:28: dass du dir vielleicht sagst,
00:39:30: das ist gerade schwer und im Moment geht es gerade nicht, aber das darf auch
00:39:34: mal sein oder statt, ich bin falsch, ich bin gerade nicht verbunden mit mir,
00:39:40: Ja, aber ich kann die Verbindung wiederfinden,
00:39:43: dass du dir auch sagst, ich muss nicht perfekt sein.
00:39:46: Ja, ich darf es auch mal leicht machen und ich darf es auch mal leicht haben.
00:39:49: Und Selbstliebe bedeutet eben nicht alles schön zu reden.
00:39:53: Sie bedeutet ehrlich zu sein, ohne dich dabei zu zerstören.
00:40:02: Dadurch lernst du auch auf deine Worte zu achten, denn deine Gedanken,
00:40:08: deine Worte, die formen einfach dich, die formen deinen Charakter,
00:40:12: die formen dein Umfeld, die machen einfach so unglaublich viel.
00:40:16: Und das ist auch ein Tool, mit dem ich in den letzten Jahren so viel gearbeitet
00:40:22: habe, dass ich wirklich darauf achte, welche Gedanken habe ich, welche Worte habe ich.
00:40:29: Und gerade auch in dem Prozess des Schreibens, als ich, wenn ja ein Traum mein
00:40:32: Leben verändert geschrieben habe,
00:40:35: ist mir das so bewusst und so klar geworden, wie hart meine Worte doch manchmal
00:40:41: waren und wie ungerecht auch mir gegenüber, meinem Unfälle gegenüber.
00:40:45: Ja, und auch das sind Dinge und das sind einfach alle so viele Kleinigkeiten, die mit reinspielen.
00:40:54: Oder vielleicht bist du auch ein Mensch, der denkt, ich muss das alles alleine
00:40:59: schaffen. Ich kann niemandem vertrauen.
00:41:01: Ja, ich muss, ich muss es schaffen. Ich muss unabhängig sein.
00:41:05: Ja, das ist ja auch so was, was wir in der Selbstliebe teilweise erst mal verstehen
00:41:09: müssen, dass wir es nicht alleine schaffen müssen.
00:41:12: Dass es die sogenannte Co-Regulation gibt, die einfach die Sicherheit für dein
00:41:19: Nervessystem auch bringt.
00:41:23: Denn wir lernen ja schon als Baby, dass wir uns beruhigen dürfen,
00:41:27: indem wir getragen werden von einer Person, die uns liebt, von Mama,
00:41:31: von Papa, von Oma, Opa, durch Berührungen, durch Stimme, durch Blickkontakt.
00:41:36: Und dass uns das alles beruhigt. Das heißt auch die Co-Regulation.
00:41:42: Es ist reine Biologie, wie dein Körper reagiert.
00:41:48: Und wenn du denkst, das geht nicht, ich muss es alleine schaffen,
00:41:52: ist das kein Zeichen von Schwäche oder Unreine,
00:41:55: sondern wir sind so strukturiert, dass wir uns diese Korregulation brauchen,
00:42:01: dass unser Nervensystem so sozial vertratet ist,
00:42:06: dass es permanent nach Sicherheitssignalen bei anderen Menschen sucht.
00:42:10: Ein ruhiger Atem, eine warme Stimme, ein Gesicht, das dir sagt, du bist hier richtig.
00:42:17: Ja, also das sind keine netten Extras, sondern das sind biologische Grundbedürfnisse.
00:42:23: Und das ist auch der Grund, wenn du mit Menschen dich umgibst,
00:42:27: die dir gut tun, dass du dich so wohlfühlst, dass du mit tollen Gefühlen rausgehst aus den Gesprächen.
00:42:34: Nicht wegen der Inhalte der Gespräche, sondern wegen der Verbindungen,
00:42:38: wegen des Erlebens, wenn du merkst, ich bin damit nicht allein.
00:42:44: Und ich habe dir nochmal Botschaften für dein Herz mitgebracht.
00:42:52: Und die Botschaften kannst du dir jederzeit anhören. Du kannst die Podcast-Folge
00:42:56: immer wieder vorspulen zu den Botschaften.
00:43:00: Die sind für dein Herz, nicht für deinen Kopf. Aber ich möchte dir diese Botschaften
00:43:05: eben mitgeben, weil sie im Alltag so unglaublich gut tun.
00:43:09: Und wenn du sie immer wieder hörst, kreierst du für dich auch einfach ein gutes Gefühl.
00:43:15: Dein Nervensystem entspannt sich, dein Cortisolspiegel senkt sich runter.
00:43:21: Und schließ vielleicht auch mal dafür die Augen, wenn du dir die Botschaften anhörst.
00:43:32: Und dann sei dir mal bewusst, dass du nicht falsch bist.
00:43:42: Du bist eine Reaktion auf das, was du erlebt hast. Und dein Körper schützt dich.
00:43:51: Und du musst nicht erst heilen, um liebenswert zu sein. Du bist es jetzt schon. Nicht irgendwann.
00:43:58: Genau jetzt.
00:44:12: Dein Tempo ist richtig, auch wenn andere schneller wirken, schneller sind,
00:44:19: dein Körper, du, dein Nervensystem, ihr habt eure eigene Zeit.
00:44:30: Deine Gefühle sind keine Schwäche, sie sind Informationen, dein System spricht mit dir.
00:44:38: Du darfst müde sein, du musst nicht immer funktionieren, Pausen sind kein Drückschritt.
00:44:49: Dankbarkeit ist kein Luxus, es ist ein neurologischer Anker.
00:44:55: Und du darfst dich heute schon an etwas Schönem festhalten.
00:45:02: Du bist nicht allein, auch wenn dein Nervensystem dir manchmal etwas erzählt,
00:45:07: Verbindung ist möglich und die Verbindung zu anderen Menschen verändert alles.
00:45:15: Du darfst Hilfe annehmen. Koregulation ist kein Zeichen von Schwäche.
00:45:23: Es ist die Art, wie wir Menschen füreinander gemacht sind.
00:45:29: Dein Körper ist kein Problem er ist dein Zuhause er spricht für dich,
00:45:39: du darfst du selbst sein ohne Maske, ohne Anpassung das ist der Ort,
00:45:45: an dem echte Ruhe entsteht,
00:45:51: und dann lass die Augen nochmal geschlossen und ich lade dich nochmal ein,
00:45:59: für einen kleinen Moment bei dir anzukommen.
00:46:03: Nimm einen tiefen Atemzug durch die Nase,
00:46:09: und atme durch den Mund wieder aus.
00:46:15: Und noch einmal durch die Nase ein,
00:46:22: und durch den Mund wieder aus.
00:46:29: Und dann spür mal in dich hinein, ob sich schon was verändert hat.
00:46:35: Leg eine Hand auf dein Herz, wenn du magst, die andere auf deinen Bauch.
00:46:42: Und dann sprich laut oder in Gedanken.
00:46:47: Ich bin dankbar, ich bin verbunden, ich bin genug.
00:46:57: Und spüre einfach mal, wo dieses Gefühl,
00:47:03: was du in deinem Körper gerade fühlst, wo es auftaucht im Bauch,
00:47:08: in der Schulter, in der Brust und bleib einfach dort.
00:47:20: Und dann lass noch mal einen Moment auftauchen, einen Moment aus deinem Leben,
00:47:26: wo du wirklich dankbar warst,
00:47:32: und spüre in diesen Moment rein, halte dieses Gefühl wirklich fest.
00:47:43: Und wenn du bereit bist, dann öffne langsam wieder die Augen.
00:47:53: Und schreib mir gerne in die Kommentare rein, was du gespürt hast,
00:47:57: was aufgetaucht ist, welches Gefühl hochkam bei den einzelnen Botschaften.
00:48:03: Ob es eine Botschaft gibt, die dir sehr gut getan hat.
00:48:11: Wie ging es dir damit? Lass mich daran gerne mal teilhaben.
00:48:16: Ja, denn du siehst, es gibt so viele, so unglaublich viele Möglichkeiten,
00:48:22: wie wir was Gutes tun können.
00:48:24: Und wenn diese einzelnen Tools dann wirklich zusammenführen und das ist nicht,
00:48:28: dass du jeden Tag alle Tools machen musst, sondern es sind immer so kleine Dinge im Alltag.
00:48:35: Ja, wenn wir die in den Alltag mit einbauen, dann können wir damit wirklich
00:48:40: unser Leben verändern. Ja, dann ist es auch nicht mehr nur Wissen,
00:48:44: nicht mehr Tools, nicht mehr Selbstoptimierung.
00:48:46: Ja, denn wir leben in einer Zeit, in der wir so viel Wissen haben.
00:48:49: Wir können jeden Tag dank Internet,
00:48:52: dank KI, wir können so viel Wissen uns aneignen und verlernen aber komplett
00:49:00: auf unseren Körper zu hören.
00:49:02: Wenn wir uns anschauen, wie hoch die Zahlen von psychisch kranken Menschen sind,
00:49:08: von Menschen, die sich Unterstützung,
00:49:10: Hilfe wünschen, dass die Systeme komplett überlastet sind, dass die körperlichen
00:49:14: Schmerzen einfach weggedrückt werden mit Chemie, mit sonstigem und wir lernen
00:49:20: könnten, auf unseren Körper zu hören.
00:49:22: Wir können damit so viel erreichen, ja, mit dem Atem, mit Klopfen,
00:49:28: mit, es gibt einfach so viele Tools und was ich schon gerade gesagt habe,
00:49:33: das ist keine Selbstoptimierung, ja, du musst nicht alles permanent machen.
00:49:38: Wir müssen nur wieder anfangen, wirklich auf unseren Körper zu hören,
00:49:42: auf unsere Intuition, auf unser Herz zu hören.
00:49:47: Und mir begegnen auch leider immer so viele Menschen, die denken,
00:49:52: sie sind falsch und sie müssen noch mehr leisten.
00:49:56: Und die sind einfach nicht verbunden mit sich, mit ihrem Leben,
00:50:00: mit ihrem Herzen und das darf sich verändern. Und da darf Ruhe reinkommen,
00:50:05: da darf Ruhe Verbindung und Verbindung in das Nervensystem kommen.
00:50:10: Da darf Ruhe und Verbindung in den Körper kommen, damit die Menschen sich wieder sicher anfühlen.
00:50:16: Und das ist das Wichtige. Ja, wenn du es einmal verstanden hast,
00:50:20: es geht nicht um Selbstoptimierung.
00:50:21: Es geht darum, dass du dich wieder spürst, dass du dich hörst,
00:50:25: dass du dich wahrnimmst, dass du einfach bei dir und in deinem Herzen bist. und.
00:50:36: Deswegen ist es mir immer so wichtig anzuschauen, ja, was braucht der Körper
00:50:41: des Menschen, was braucht das Nervosystem, weil es einfach so unglaublich viele Ansätze gibt.
00:50:48: Und ich habe dir noch versprochen, dass es am Ende noch eine kleine Überraschung gibt.
00:50:53: Und zu dieser hundertsten Folge werde ich ein 1 zu 1 Coaching verlosen und ja,
00:50:59: wenn du dann an dem Gewinnspiel teilnehmen möchtest,
00:51:04: schreib mir eine E-Mail, warum du gerne von mir gecoacht werden möchtest,
00:51:11: vielleicht hast du ein körperliches Leiden, vielleicht merkst du einfach,
00:51:15: da ist mehr in deinem Leben,
00:51:16: vielleicht bist du an einem Punkt, wo du sagst, ich kann nicht mehr,
00:51:19: ich bin erschöpft, vielleicht möchtest du dich beruflich verändern,
00:51:22: vielleicht willst du was lösen. was auch immer.
00:51:24: Schreib mir gerne eine E-Mail mit dem Betreff Love, Peace and Consciousness
00:51:28: und ja, ich freue mich darauf,
00:51:33: das Coaching auszulosen. Alle Infos dazu findest du auch nochmal in den Shownotes ja und.
00:51:42: Egal ob wir uns dann im Coaching begegnen in der E-Mail oder nicht ich bin so
00:51:48: dankbar, dass du hier bist, dass du mir zuhörst dass du mir deine Zeit,
00:51:53: deinen Raum schenkst, 100 Folgen, 100 Mal Verbindung,
00:51:57: 100 Mal, du bist nicht alleine.
00:51:59: Dafür bin ich dir einfach so unglaublich dankbar.
00:52:02: Und denk immer daran, du bist nicht falsch, du bist vielleicht nur nicht verbunden
00:52:08: und du bist es absolut wert, diese Verbindung wiederzufinden.
00:52:15: Ich danke dir fürs Zuhören, teil die Podcast-Folge gerne mit.
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